(openPR) Die Gründe für lange Fehlzeiten bei Burn-out liegen auf der Hand: Das Burn-out-Syndrom geht mit den verschiedensten körperlichen und psychischen Symptomen einher, die erst einmal als solche erkannt und auskuriert werden müssen, wie langandauernder Erschöpfungszustand, Depressionen, Angstzustände, Konzentrationsstörungen, Schlafstörungen, Herzbeschwerden, Magen-Darm-Probleme etc.
Bei vielen Burn-out-Betroffenen liegen bestimmte Charakterzüge zugrunde: Ehrgeiz, Rivalitätsgedanken, Ungeduld, fehlendes rationales Zeitgefühl sind einige Beispiele. Demgegenüber stehen unternehmensbedinge Ursachen wie Unterforderung und Überforderung einzelner Mitarbeiter, fehlende Transparenz, Entzug von Handlungsspielräumen, mangelnder Arbeitsschutz, unzureichende Schulungen etc.
Der „Burn-out-Boom“ macht ein Umdenken der Unternehmer erforderlich. Es lohnt sich, betriebsbedingten Störfeldern und Strukturen rechtzeitig auf die Schliche zu kommen, die Mitarbeiter zu motivieren und „ein Auge“ auf sie zu werfen, um eine solche Erkrankung rechtzeitig abzufangen. Ein Ansatz: Unternehmer sollten mehr auf Gesundheitsprophylaxe der Mitarbeiter Wert legen.
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