openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Schwerst-Schädel-Hirn-Verletzte - Intensivzentrum erweitert

19.02.200812:40 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Schwerst-Schädel-Hirn-Verletzte - Intensivzentrum erweitert
Hamburgs Zweite Bürgermeisterin Birgit Schnieber-Jastram mit dem Oberarzt Dr. Daniel Wertheimer (links) und einem jungen Patienten
Hamburgs Zweite Bürgermeisterin Birgit Schnieber-Jastram mit dem Oberarzt Dr. Daniel Wertheimer (links) und einem jungen Patienten

(openPR) Schwerst-Schädel-Hirn-Verletzte:
Einziges Zentrum für Neuro-Rehabilitation in Hamburg erweitert
Intensiv-Beatmungsplätze von Bürgermeisterin eröffnet

Hamburg (19.02.2008) - Die einzige neurologische Beatmungsfrühreha für Schwerst-Schädel-Hirn-Verletzte in Hamburg am Zentrum für Neuro-Rehabilitation des Klinikum Eilbek ist heute um sechs weitere Intensiv-Beatmungsbetten auf nun insgesamt 15 Betten erweitert worden. Patienten nach z.B. schweren Verkehrsunfällen mit Schädel-Hirn-Verletzung oder nach schweren Schlaganfällen erhalten nun schneller die erforderliche Versorgung.

Eröffnet wurde die fast 500.000 EUR teure Erweiterung, von der bereits 365.000 EUR von der Gesundheitsbehörde gefördert wurden, durch Hamburgs zweite Bürgermeisterin und Gesundheitssenatorin Birgit Schnieber-Jastram. Die sechs neuen Betten im Klinikum Eilbek sind mit modernster Technik zur Intensiv-Beatmung und Frühreha ausgestattet.

Spezielle Therapie und Pflege so früh wie möglich

Behandelt werden Patienten aus den Kliniken, die etwa nach schweren Unfällen oder Hirninfarkten schnellste intensivmedizinische Reha benötigen. Ziel ist die frühestmögliche rehabilitative Behandlung, da bereits im Frühstadium Weichen für den weiteren Verlauf der Rehabilitation gestellt werden. „Wer einen schweren Schlaganfall oder ein schweres Schädel-Hirn-Trauma überlebt, ist oftmals pflegebedürftig und schwer behindert. Ein frühestmöglicher Rehabilitationsbeginn verbessert die Chancen zur Wiedererlangung der Selbständigkeit erheblich“, so Dr. Mani Rafii, Chef des Klinikum Eilbek.

Behandelt werden Patienten mit:
· Schädel-Hirn-Traumen oder Polytraumen mit cerebraler Beteiligung
· Hirnblutungen
· Hirninfarkten
· Sauerstoffminderversorgungen des Gehirns
· Tumoren

Kurzinfo und Hintergrund:

Die Patienten leiden unter einer schweren Funktionsstörung des Gehirns, bei der jedoch erwartet werden kann, dass eine geeignete Behandlung zu einer Besserung führt. Die Ausgangssituation ist in der Regel gekennzeichnet durch ein Fortbestehen oder eine beginnende Rückbildung der anfänglichen Bewusstlosigkeit, verbunden mit vielfältigen neurologischen Störungen der Wahrnehmung, der Bewegung, der Kommunikation, der Verhaltens und Störungen der vegetativen Funktionen (Atmung, Kreislauf, Ernährung und Stoffwechsel, Blasen- und Darmtätigkeit).

Weitere Informationen im Internet:

www.schoen-kliniken.de/eil

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 189840
 6304

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Schwerst-Schädel-Hirn-Verletzte - Intensivzentrum erweitert“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von Klinikum Eilbek - Schön Kliniken

Bild: Führender Wirbelsäulen-Chirurg wechselt nach HamburgBild: Führender Wirbelsäulen-Chirurg wechselt nach Hamburg
Führender Wirbelsäulen-Chirurg wechselt nach Hamburg
Spinales Zentrum der Schön Klinik weiter ausgebaut Hamburg (04.07.2011) – Zum 04. Juli 2011 wechselt PD Dr. Ralph Kothe (46) vom Klinikum Dortmund nach Hamburg. Dr. Kothe verstärkt das Team der Klinik für Spinale Chirurgie der Schön Klinik in Eilbek um Prof. Dr. Luca Papavero. Neben der operativen Behandlung von rheumatischen Wirbel-säulenerkrankungen ist Kothe vor allem durch den Einsatz computer-gesteuerter Operationstechniken bekannt. Kothe leitete bislang das Interdisziplinäre Wirbelsäulenzentrum am Klinikum Dortmund. „Hamburg gewinnt …
Bild: Sind mein Magen und Darm gesund ?Bild: Sind mein Magen und Darm gesund ?
Sind mein Magen und Darm gesund ?
1. Hamburger Magen- und Darmtag mit Europas größtem Darmmodell "Sind mein Magen und Darm gesund?" Antworten gibt der "1. Hamburger Magen- und Darmtag" am Samstag, 12. Februar 2011. Neben einer Vorführung der Schlüsselloch-Operationen wird das größte begehbare Darmmodell Europas erstmalig Besucher über bislang "unbekannte Regionen" im Körper informieren. Das 20 Meter lange Modell ist Faszination pur: Interessierte können eine Reise durch den Darm in dem Modell selbst erleben ! Das Modell der Felix Burda-Stiftung vermittelt auf spielerische We…

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: Nach einem Schädel-Hirn-Trauma: Hohe Barrieren auf dem Weg in den SchulalltagBild: Nach einem Schädel-Hirn-Trauma: Hohe Barrieren auf dem Weg in den Schulalltag
Nach einem Schädel-Hirn-Trauma: Hohe Barrieren auf dem Weg in den Schulalltag
Empirische Sonderpädagogik: Ein Schädel-Hirn-Trauma bleibt nie ohne langfristige Schäden. Kehrt ein verletztes Kind nach Therapie und Rehabilitation in die Schule zurück, ist eine besondere Rücksichtnahme notwendig. Doch die meisten Lehrer können die Krankheitsfolgen kaum einschätzen; und viele Eltern sind überfordert, wenn sie die Lehrer informieren sollen. Dies ergab eine Studie aus der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Birgit Hennig und Britta Gebhard referieren die Befunde in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift "Empirische S…
Die ungewöhnlichst Spende der Welt
Die ungewöhnlichst Spende der Welt
Ein Araber hinterließ nach seinem Tode einem deutschen Bürger, der eine Hilfsaktion für den Bau eines Sanatoriums für Schädel-Hirn-Verletzte Menschen organisiert, einen einzigartigen Fisch. Dieser Fisch trägt auf seinen Körperseiten die arabischen Schriftzeichen für „Allah“ und „Mohammed“. Der Erlös soll für den Aufbau des „Sanatoriums“ verwendet werden. Der weltweit bekannte Bestseller-Autor Hartwig Hausdorf, der auch in dem großen US-Nachschlagwerk „Who´s who in the World“ verzeichnet ist, nahm dies zum Anlass, das Buch „Bizarre Wirklichke…
Bild: Mehr Schutz für Fußballer: Bonner SC und Hannelore Kohl Stiftung kooperierenBild: Mehr Schutz für Fußballer: Bonner SC und Hannelore Kohl Stiftung kooperieren
Mehr Schutz für Fußballer: Bonner SC und Hannelore Kohl Stiftung kooperieren
Bonn, 5. April 2018 – Ein Gerangel um den Ball, ein Zusammenstoß mit dem gegnerischen Spieler, ein verunglückter Kopfball: Wenn es um Schädel-Hirn-Verletzungen geht, sind Fußballer nicht weniger gefährdet als andere Sportler oder als Radfahrer ohne Helm. Damit Sanitäter, Trainer und Mitspieler die Risiken von Kopfverletzungen besser einschätzen lernen, die nötigen Schritte unternehmen und im besten Falle solche Verletzungen zu verhindern wissen, hat der Bonner SC eine Kooperation mit der ZNS – Hannelore Kohl Stiftung vereinbart. Im ersten Sc…
Besser Sehen sichtbar gemacht - fMRT zeigt verstärkte Hirnaktivitäten nach der Behandlung mit der VRT
Besser Sehen sichtbar gemacht - fMRT zeigt verstärkte Hirnaktivitäten nach der Behandlung mit der VRT
(New York / Magdeburg) – Wissenschaftler der Columbia Universität in New York haben mit Hilfe der funktionellen Magnetresonanztomographie (fMRT) verstärkte Hirnaktivität bei Patienten mit Sehstörungen nach Schlaganfall oder Schädel- Hirn- Trauma nachgewiesen, die mit der Visuellen RestitutionsTherapie (VRT) behandelt wurden. Die Studie wurde im August 2007 in der Fachzeitschrift Neurorehabilitation and Neural Repair veröffentlicht. Unter der Leitung von Randolph S. Marshall, M.D. M.S., Professor und Direktor an der Columbia Universität in Ne…
Neurologische Frührehabilitation in Hamburg erweitert
Neurologische Frührehabilitation in Hamburg erweitert
… der Kommunikation, der Verhaltens und Störungen der vegetativen Funktionen (Atmung, Kreislauf, Ernährung und Stoffwechsel, Blasen- und Darmtätigkeit). Das Zentrum für Schwerst-Schädel-Hirn-Verletzte/Neurozentrum der Schön Klinik Hamburg Eilbek wird mit der Erweiterung zu einer Spezialeinheit für beatmete und nicht beatmete neurologische Früh-Reha-Patienten. …
Kopfball-Spezialisten leben gefährlich
Kopfball-Spezialisten leben gefährlich
Bei Fussballspielern, die den präzisen Kopfball in den Winkel, auf dem Trainingsplatz besonders häufig geübt haben, besteht ein erhöhtes Risiko für Schädel-Hirn-Verletzungen. Darauf weist das Forum Schmerz im Deutschen Grünen Kreuz e. V. hin. “Auch wenn 90 Prozent der Schädel-Hirn-Verletzungen meist glimpflich und ohne neurologische Ausfälle wie Bewusstseinsstörungen verlaufen, sollten Frühzeichen einer Schädigung beachtet werden”, sagt Dr. Martin Gessler, wissenschaftlicher Beirat im Forum Schmerz. Typische Symptome sind nach Angaben des Mü…
Hoffnung auf Entlastung für Angehörige von Patienten im Wachkoma
Hoffnung auf Entlastung für Angehörige von Patienten im Wachkoma
Die Welt war vor wenigen Wochen erschüttert von der Geschichte eines jungen Mannes, der über 20 Jahre als Patient im Wachkoma gepflegt worden war. Niemand hatte bemerkt, dass der Mann bei Bewusstsein war, sich aber nicht bemerkbar machen konnte. Ein grausames Schicksal - und ein Thema, das normalerweise in ein stilles Dasein fristet. Auch bei uns im Land werden Menschen im Wachkoma zwar sehr intensiv, aber eben auch sehr kostenintensiv gepflegt. Vielen betroffenen Familien geht ein solches Schicksal emotional an die Substanz. Aber auch die en…
Bild: GIP beim 6. NachsorgekongressBild: GIP beim 6. Nachsorgekongress
GIP beim 6. Nachsorgekongress
Am 01. und 02. März findet in der URANIA Berlin der 6. Nachsorgekongress der Arbeitsgemeinschaft Teilhabe, Rehabilitation, Nachsorge und Integration nach Schädelhirnverletzung statt. Das Motto des diesjährigen Kongresses lautet "Hirnverletzung – die stille Epidemie! Wie kann Inklusion gelingen?". Die Veranstaltung steht unter der Schirmherrschaft von Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr. In seinem Grußwort weist Minister Bahr auf die Situation der Betroffenen hin: "In Deutschland ereignen sich jährlich unfallbedingt circa 270.000 mittelsch…
Bild: Psycho-soziales Coaching online für Schädel-Hirn-Verletzte in Zeiten der Corona PandemieBild: Psycho-soziales Coaching online für Schädel-Hirn-Verletzte in Zeiten der Corona Pandemie
Psycho-soziales Coaching online für Schädel-Hirn-Verletzte in Zeiten der Corona Pandemie
Seit nunmehr insgesamt 12 Jahren treffen sich Schädel-Hirn-Verletzte in den Räumlichkeiten des treffpunkt.dulsberg zum Coaching und Kognitiven Training unter Leitung von Nicola Blank, Psychologin (BA) + Fachtherapeutin für Kognitives Training. Das kopfhoch Coaching geht gezielt auf Problematiken ein, die bei einer erworbenen Hirnverletzung auftreten können. Die Teilnehmer der Gruppe leiden unter weitreichenden und vielseitigen Begleiterscheinungen, wie kognitive und / oder körperliche Defizite, Verhaltensstörungen und / oder Persönlichkeitsv…
Bild: „Wir suchen das Positive!“Bild: „Wir suchen das Positive!“
„Wir suchen das Positive!“
Muttertag und Vatertag unter ganz besonderen Bedingungen: Häusliche Pflege von Patienten mit Schädel-Hirn-Verletzungen verlangt Familien einiges ab Es gibt Tage, die Torsten B. und seine Frau mehr Kraft als sonst kosten. Tage, an denen mal wieder ein Stein auf dem Weg der Genesung ihres Sohnes Christian aus dem Weg geräumt werden muss, weil die richtigen Ansprechpartner rar sind – oder sich rar machen. So wie der Neurologe, der die Medikamente für Christian verschreiben müsste, ihn aber vorher sehen möchte. In seiner Praxis. Nächster Termin:…
Sie lesen gerade: Schwerst-Schädel-Hirn-Verletzte - Intensivzentrum erweitert