19.02.2008 - 10:20 - Tourismus, Auto & Verkehr
Alles andere als Jacke wie Hose - Bei Motorradbekleidung auf Qualität achten
Pressemitteilung von: Hein Gericke Deutschland GmbH / PR Agentur: Public Affairs PR Agentur GmbH
Düsseldorf, 19. Februar 2008 – Lederjacke sitzt, rauf auf die Maschine und los geht’s! Nur in Lederjacke und Jeans auf dem Motorrad zu fahren – diese Zeiten sind vorbei. Das Sicherheitsbedürfnis vieler Easyrider, aber auch von Einsteigern ist in Zeiten des stärkeren und risikoreicheren Straßenverkehrs erhöht. Leder oder Textil ist eine der prinzipiellen Fragen. Welche Protektoren sind Pflicht? Dies alles muss heutzutage wohl überlegt sein, um Schadensbegrenzung im Falle eines Sturzes oder Unfalls zu betreiben.
Und das fängt schon beim Material der Motorradbekleidung an: Obwohl circa 70 Prozent der verkauften Kleidung heutzutage aus Textil besteht, ist Leder immer noch am strapazierfähigsten und hält an den typischen Abriebstellen länger stand. Hightech-Textilien haben aufgeholt. Zum Beispiel setzt der Motorradbekleidungsausrüster und -händler Hein Gericke auf die Armacor Produkt Technologie, die aufgrund ihrer extrem abriebfesten Aramidfasern in patentierter Gitterstruktur enorme Reißfestigkeit vorweist. Von vielen unterschätzt, sind festsitzende Protektoren mit zusätzlicher Schaumstoffpolsterung an mehreren Körperstellen ein Muss; der Rücken allein ist oft nicht ausreichend. "Neben dem Kopf und dem Rücken sind Ellbogen, Schultern, Hüfte, Schienbein und Knie flächendeckend zu schützen", weiß Ralf Baches, Category Manager Apparel von Hein Gericke, aus langjähriger Erfahrung. Dabei ist bei jedem Produkt auf gekennzeichnete Tests zu achten. "Wir bei Hein Gericke haben zum Beispiel zur ständigen Optimierung unserer Bekleidung zusätzlich zu den gesetzlichen Tests einen hausinternen Prüfungs- und Qualitätsstandard inklusive Praxistests durch unsere Mitarbeiter eingeführt. Damit konnten wir uns in der Branche bereits in den neunziger Jahren als Schrittmacher der Sicherheitstechnik etablieren." Aber Hein Gericke macht noch mehr – Abenteurer und Weltenbummler Nick Sanders ist der "lebende Beweis" und gilt als ultimative Testinstanz von Hein Gericke. Auf seinen Weltumrundungen mit dem Motorrad sind die Outfits härtesten Bedingungen ausgesetzt: Kälte, Sturm, Hitze und Wüstensand stehen auf dem Tagesprogramm des Profi-Bikers, der in diesem Jahr seine siebte Weltumrundung starten wird. Die Erfahrungen dieses extremen Praxistestes nutzt Hein Gericke, um seine Produkte zu verbessern.
Schutz nicht nur während eines Sturzes
Eine sichere Motorradausrüstung weist mehr auf, als gutes Material und einen Rückenprotektor. Ralf Baches erklärt, dass sie neben dieser passiven auch die aktive Sicherheit gewährleisten muss. Dazu gehören Maßnahmen, die das Wohlbefinden des Fahrers und somit hohe Aufmerksamkeit fördern. Ein Abkühlen oder Überhitzen des Körpers schränkt nicht nur das Fahrgefühl, sondern auch die Konzentration beim Fahren ein. Gore-Tex oder Sheltex beispielsweise sind wind- und wasserdichte, aber dennoch atmungsaktive Membranen, die auch Extrembedingungen standhalten und die Körpertemperatur regulieren können. In Sonnenmonaten empfehlen sich bei Lederwaren hitzereflektierende Funktionen wie das TFL Cool System. Neben diesen hochwertigen Materialentwicklungen gibt es wichtige Accessoires, durch die Nässe, Kälte oder Hitze dem Biker nichts anhaben können: Windstopper am ganzen Körper, Halskrausen und Nierengurte sollten unbedingt bei jeder Fahrt dabei sein. Dank der fortgeschrittenen Technik bieten erstklassige Ausstattungen hohe Flexibilität und hohen Tragekomfort.
Der Preis spricht meistens für die Qualität
Die Kosten für ein Motorradoutfit dürfen als Indikator für die Qualität angesehen werden. Denn gut verarbeitetes Material, hochwertige Protektoren an den klassischen Verletzungsstellen und notwendige Accessoires haben ihren Preis. Biker sollten beim Kauf einer Ausstattung in ihre Sicherheit investieren, damit sie ihr Motorraderlebnis rundum sicher wahrnehmen und genießen können.
Informationen auch unter www.hein-gericke.de.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Für weitere Informationen, Bildanfragen oder die Bestellung von Produktmustern
wenden Sie sich bitte an Public Affairs PR Agentur, Jörg Bredenbeck,
Kamekestr. 21, 50672 Köln, Tel.: 0221 95 14 41 54, E-Mail:
.
Über Hein Gericke:
Hein Gericke gründete 1970 das gleichnamige Unternehmen in Düsseldorf, wo es heute noch seinen europäischen Hauptsitz hat. Hein Gericke entwickelte sich zu Europas führendem Händler von Motorradbekleidung und
-accessoires. Von den 143 Filialen in neun Ländern befinden sich allein 64 in Deutschland. Neben dem eigenen bekannten Label vertreibt Hein Gericke zahlreiche andere namhafte Marken. Motorradfahrer finden bei Hein Gericke alles aus einer Hand, abgesehen vom Motorrad selbst. Hein Gericke gehört heute zu Fairchild Sports, mit Sitz in Dulles, Virgina/USA.
Und das fängt schon beim Material der Motorradbekleidung an: Obwohl circa 70 Prozent der verkauften Kleidung heutzutage aus Textil besteht, ist Leder immer noch am strapazierfähigsten und hält an den typischen Abriebstellen länger stand. Hightech-Textilien haben aufgeholt. Zum Beispiel setzt der Motorradbekleidungsausrüster und -händler Hein Gericke auf die Armacor Produkt Technologie, die aufgrund ihrer extrem abriebfesten Aramidfasern in patentierter Gitterstruktur enorme Reißfestigkeit vorweist. Von vielen unterschätzt, sind festsitzende Protektoren mit zusätzlicher Schaumstoffpolsterung an mehreren Körperstellen ein Muss; der Rücken allein ist oft nicht ausreichend. "Neben dem Kopf und dem Rücken sind Ellbogen, Schultern, Hüfte, Schienbein und Knie flächendeckend zu schützen", weiß Ralf Baches, Category Manager Apparel von Hein Gericke, aus langjähriger Erfahrung. Dabei ist bei jedem Produkt auf gekennzeichnete Tests zu achten. "Wir bei Hein Gericke haben zum Beispiel zur ständigen Optimierung unserer Bekleidung zusätzlich zu den gesetzlichen Tests einen hausinternen Prüfungs- und Qualitätsstandard inklusive Praxistests durch unsere Mitarbeiter eingeführt. Damit konnten wir uns in der Branche bereits in den neunziger Jahren als Schrittmacher der Sicherheitstechnik etablieren." Aber Hein Gericke macht noch mehr – Abenteurer und Weltenbummler Nick Sanders ist der "lebende Beweis" und gilt als ultimative Testinstanz von Hein Gericke. Auf seinen Weltumrundungen mit dem Motorrad sind die Outfits härtesten Bedingungen ausgesetzt: Kälte, Sturm, Hitze und Wüstensand stehen auf dem Tagesprogramm des Profi-Bikers, der in diesem Jahr seine siebte Weltumrundung starten wird. Die Erfahrungen dieses extremen Praxistestes nutzt Hein Gericke, um seine Produkte zu verbessern.
Schutz nicht nur während eines Sturzes
Eine sichere Motorradausrüstung weist mehr auf, als gutes Material und einen Rückenprotektor. Ralf Baches erklärt, dass sie neben dieser passiven auch die aktive Sicherheit gewährleisten muss. Dazu gehören Maßnahmen, die das Wohlbefinden des Fahrers und somit hohe Aufmerksamkeit fördern. Ein Abkühlen oder Überhitzen des Körpers schränkt nicht nur das Fahrgefühl, sondern auch die Konzentration beim Fahren ein. Gore-Tex oder Sheltex beispielsweise sind wind- und wasserdichte, aber dennoch atmungsaktive Membranen, die auch Extrembedingungen standhalten und die Körpertemperatur regulieren können. In Sonnenmonaten empfehlen sich bei Lederwaren hitzereflektierende Funktionen wie das TFL Cool System. Neben diesen hochwertigen Materialentwicklungen gibt es wichtige Accessoires, durch die Nässe, Kälte oder Hitze dem Biker nichts anhaben können: Windstopper am ganzen Körper, Halskrausen und Nierengurte sollten unbedingt bei jeder Fahrt dabei sein. Dank der fortgeschrittenen Technik bieten erstklassige Ausstattungen hohe Flexibilität und hohen Tragekomfort.
Der Preis spricht meistens für die Qualität
Die Kosten für ein Motorradoutfit dürfen als Indikator für die Qualität angesehen werden. Denn gut verarbeitetes Material, hochwertige Protektoren an den klassischen Verletzungsstellen und notwendige Accessoires haben ihren Preis. Biker sollten beim Kauf einer Ausstattung in ihre Sicherheit investieren, damit sie ihr Motorraderlebnis rundum sicher wahrnehmen und genießen können.
Informationen auch unter www.hein-gericke.de.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
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Kamekestr. 21, 50672 Köln, Tel.: 0221 95 14 41 54, E-Mail:
Über Hein Gericke:
Hein Gericke gründete 1970 das gleichnamige Unternehmen in Düsseldorf, wo es heute noch seinen europäischen Hauptsitz hat. Hein Gericke entwickelte sich zu Europas führendem Händler von Motorradbekleidung und
-accessoires. Von den 143 Filialen in neun Ländern befinden sich allein 64 in Deutschland. Neben dem eigenen bekannten Label vertreibt Hein Gericke zahlreiche andere namhafte Marken. Motorradfahrer finden bei Hein Gericke alles aus einer Hand, abgesehen vom Motorrad selbst. Hein Gericke gehört heute zu Fairchild Sports, mit Sitz in Dulles, Virgina/USA.
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