Deutsche Firmen erkennen Fachkräftemangel stets zu spät - Auf neue Formen der Personalplanung kommt es an

Pressemitteilung von: alma mater GmbH
Philosophen und Unternehmensverantwortliche scheinen manches gemein zu haben: Sie identifizieren Probleme, die mitunter schlecht zu beheben sind. Zumindest bieten sich bei einigen solcher Angelegenheiten keine kurzfristigen Lösungen an. Der Fachkräftemangel in Deutschland ist ein solches Phänomen. Die lange von den Unternehmen verschmähten Arbeitskräfte werden wieder gesucht – händeringend. Fündig unter ihnen werden derzeit allerdings die wenigsten Firmen.

Als wesentliche Ursache für den aufkommenden Fachkräftemangel sehen führende Wirtschaftsvertreter den demografischen Wandel an. Und sie sind sich einig, dass dieses Problem ein Dringendes ist: Der Mangel an Fachkräften droht das zarte Pflänzchen Aufschwung wieder zu zerbrechen. Besonders bedroht von einer Stagnation sind exportstarke Branchen wie der Maschinenbau oder Betriebe der IT-, Medizin- und Elektrotechnik.

Vielleicht ist es aber die eigene Vergesslichkeit, die eine nachhaltige Personaldisposition erschwert. Denn der deutsche Fachkräftemangel ist nicht urwüchsig, sondern häufig hausgemacht. Durch Personalabbau und Einstellungsstopps in rezessiven Zeiten werden ungewollt Signale an den Nachwuchs ausgesandt, deren Folgen die Unternehmen einst zu spüren bekommen. Um Quantität wie Qualität des Humankapitals sicherzustellen, muss deshalb langfristig über neue Formen der Personalplanung nachgedacht werden.

In seiner Rubrik JobSpezial beleuchtet der Recruiting-Spezialist alma mater jeden Monat ein aktuelles Thema rund um den Arbeitsmarkt. In der Februar-Ausgabe, geht alma mater dem Phänomen des Fachkräftemangels in Deutschland auf den Grund. Bereitet wird ein Überblick über die betroffenen Branchen. Untersucht, wie diesem Mangel sinnvoll begegnet werden kann. (221 Wörter; 1.519 Zeichen)

Direktlink JobSpezial: www.alma-mater.de/c3view.php?c3p=313&c3l=de

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