14.02.2008 - 15:40 - Gesundheit & Medizin

Selbsthilfegruppe Lungenemphysem-COPD Deutschland auf der Patienta 2008 in Essen

Pressemitteilung von: Selbsthilfegruppen Lungenemphysem-COPD / PR Agentur: Selbsthilfegruppen Lungenemphysem-COPD
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Selbsthilfegruppen Lungenemphysem-COPD Deutschland
Die Mitarbeiter der Selbsthilfegruppe Lungenemphysem-COPD Deutschland werden Atemwegserkrankten und allen anderen Interessierten am 16. und 17. Februar auf der erstmals in der Messe Essen stattfindenden PATIENTA als Ansprechpartner zur Verfügung stehen.

Wir möchten Sie einladen, uns an unserem Stand (Nummer 55) zu besuchen. Dort können Sie ausführliche Gespräche mit unseren Mitarbeiten führen, sich informieren lassen und umfangreiches Informationsmaterial über die Erkrankung erhalten. Auch die von uns herausgegebene Broschüre zur Sauerstoff-Langzeit Therapie wird kostenlos abgegeben. Zudem informieren wir über das Symposium Lunge, welches am 13.09.2008 erneut in Hattingen stattfinden wird.

An beiden Tagen wird auf der PATIENTA von 09.00 - 18.00 Uhr ein breitgefächertes Programm rund um das Thema Gesundheit geboten. Es gibt viele gesponsorte Symposien zu den unterschiedlichsten Erkrankungen. Eine umfangreiche Ausstellung, die viele medizinsche Aspekte abdeckt, rundet die Veranstaltung ab.

Am Sonntag gibt es in den Konferenzräumen M+N ein von AstraZeneca gesponsertes Symposium zum Thema: "Asthma und COPD besser verstehen."
Von 10:30 bis 13:30 werden Prof. Dr. Heinrich Worth, Ärztliche Leitung Medizinische Klinik 1, Klinikum Fürth und Vorsitzender der Deutschen Atemwegsliga e.V., zusammen mit Herrn Jürgen Krafft, Fürth; Frau Michaela Francke, Großhansdorf und Dr. med. Christian Schacher, Fürth zum genannten Thema referieren. Wesentliche Themen dieses Symposiums sind: Asthma? COPD? Was ist das?
Selbstkontrolle der Erkrankung
Atemphysiotherapie bei Asthma und COPD
Medikamentöse Therapie
Bewegungstherapie bei Asthma und COPD
Raucherentwöhnung

Die Mitarbeiter der Selbsthilfegruppe Lungenemphysem-COPD Deutschland würden sich sehr freuen, wenn Sie am 16. und 17. von unserem Informations- und Gesprächsangebot Gebrauch machen würden.

Jens Lingemann

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

Koordinationsstelle der Selbsthilfegruppen Lungenemphysem-COPD
Jens Lingemann
Lindstockstrasse 30
45527 Hattingen
Tel: 02324- 999 959
Fax: 02324-687682
E Mail:
Internet: www.Lungenemphysem-COPD.de

Selbsthilfegruppen Lungenemphysem-COPD
Ziele: „Was wollen wir?“
* Unsere regionalen Selbsthilfegruppen und unsere international nutzbare Mailingliste sollen all jenen, die an Lungenemphysem, Alpha-1-Antitrypsinmangel, COPD, Bronchiektasen oder/und Asthma bronchiale erkrankt sind, aber auch jenen, die sich einer Sauerstoff-Langzeit-Therapie unterziehen müssen, die Möglichkeit bieten, den Wissensstand um die Erkrankung und die damit verbundene Therapie zu verbessern.
* Wir wollen sowohl über die regionalen Selbsthilfegruppen als auch über Information und Dialoge im Internet Erfahrungen austauschen und Tipps weitergeben.

Damit wollen wir:

o einen verbesserten Umgang mit der Erkrankung und die Verbesserung der Compliance bewirken.
o über Operationsverfahren wie Lungentransplantation (LTX), Lungenvolumenreduktion (LVR) oder Bullektomie informieren.
o über gerätetechnische Innovationen aufklären.
o Neuigkeiten und Innovationen aus der medizinischen Forschung und die damit verbundenen Studien darstellen.

* Wir wollen Kontakte herstellen zu
o Ärzten aus Klinik und Praxis sowie zu Physiotherapeuten
o Rehakliniken und Transplantationszentren
o andere Selbsthilfevereinigungen
o anderen Betroffenen.

* Mit allen Maßnahmen wollen wir
o Patienten aber auch Angehörige, die ihre erkrankten Familienmitglieder unterstützend begleiten oder pflegen, helfen.

* Wir wollen die allgemeine Öffentlichkeit über Presse/Rundfunk und Fernsehen über die Erkrankungen und die Probleme der Betroffenen aufklären.
* Wir wollen Betroffene und ihre Angehörigen beim Umgang mit Ärzten und Behörden unterstützen und die Interessen dieser Patientengruppe nach außen hin vertreten.

Schwerpunkt-Aktivitäten: „Was machen wir?“

* Wir bieten den Betroffenen und ihren Angehörigen Rat und Hilfe in allen krankheitsbezogenen Bereichen durch
o Austausch von Informationen über unsere Mailingliste
o Informationen an die Abonnenten unseres/unserer Infobriefes/Mailingliste
o Patientenveranstaltungen mit Fachärzten und Physiotherapeuten und anschließenden Fragestunden
o monatliche Treffen in unseren regionalen Selbsthilfegruppen
o ein jährliches Treffen auf Bundesebene
o schriftliche Beratung per E-Mail oder telefonische Beratung

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