14.02.2008 - 13:23 - Politik, Recht & Gesellschaft
Kundgebung für indigene Selbstbestimmung am Freitag, 15.02.08, 11°°
Pressemitteilung von: "ÜberPartei" Deutschland, ÜPD
Kundgebung gegen Repressionen in Chiapas / für die Selbstbestimmung der Ureinwohner Mexikos
am 15.2.08 um 11Uhr
vor der mexikanischen Botschaft (Klingelhöfer str. 3)
In den letzten Monaten hat sich die Situation für die aufständischen Ureinwohner in Chiapas (Mexiko) verschärft.
Die "andere Kampagne" mit anderen mexikanischen Gruppen wurde nach 2 Jahren abgebrochen, der Pressesprecher Marcus hat sich aus der Öffentlichkeit und der bewaffnete Flügel der Bewegung - EZLN - auf ihre Ursprungsbasen zurückgezogen. Willkürliche Festnahmen und Angriffe von Paramilitärs haben sich gehäuft.
Wir rufen zum internationalen Aktionstag vor den Konsulaten Mexikos auf, um die Regierung and das "Abkommen von San Andrés" vor 12 Jahren zu erinnern, das die Autonomie der indigenen Gemeinden beinhaltet.
Wir fordern den Stopp der Angriffe, die Freilassung der Gefangenen, den Rückzug von Militär und Paramilitär und die Strafverfolgung der Verbrechen.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
"ÜberPartei" Deutschland
ÜPD
-Bundesverband-
Otto-Braunstr. 88
10249 Berlin
www.uepd.de
Vorsitzender:
Rasmus Bürger
Pressesprecher:
Benjamin Richter
030 / 24630561
Die antikapitalistische "ÜberPartei" Deutschland gründete sich am 15.7.05 als Nachfolgeorganisation der ÜberParlamentarischen Disposition, ebenfalls ÜPD.
Sie wurde jedoch aus formalen Gründen nicht für die Bundestagswahl am 17.September des Jahres zugelassen. Bei der Bezirksverordnetenwahl des Bezirks Pankow im Norden Berlins am 16.September 2006 konnte die "ÜberPartei" Deutschland 171 Wähler für sich gewinnen. Nach eigenen Angaben hat die Kleinpartei über 70 Mitglieder. Landesverbände bestehen bisher nur in Berlin. Aktionistische Schwerpunkt der ÜPD sind z.Z. Globalisierung und internationale Solidarität. Perspektivisch trachtet sie nach alternativen Wirtschaftssystemen und kollektiver Selbstverwaltung im alltäglichen Leben ihrer Mitglieder.
am 15.2.08 um 11Uhr
vor der mexikanischen Botschaft (Klingelhöfer str. 3)
In den letzten Monaten hat sich die Situation für die aufständischen Ureinwohner in Chiapas (Mexiko) verschärft.
Die "andere Kampagne" mit anderen mexikanischen Gruppen wurde nach 2 Jahren abgebrochen, der Pressesprecher Marcus hat sich aus der Öffentlichkeit und der bewaffnete Flügel der Bewegung - EZLN - auf ihre Ursprungsbasen zurückgezogen. Willkürliche Festnahmen und Angriffe von Paramilitärs haben sich gehäuft.
Wir rufen zum internationalen Aktionstag vor den Konsulaten Mexikos auf, um die Regierung and das "Abkommen von San Andrés" vor 12 Jahren zu erinnern, das die Autonomie der indigenen Gemeinden beinhaltet.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
"ÜberPartei" Deutschland
ÜPD
-Bundesverband-
Otto-Braunstr. 88
10249 Berlin
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Vorsitzender:
Rasmus Bürger
Pressesprecher:
Benjamin Richter
030 / 24630561
Die antikapitalistische "ÜberPartei" Deutschland gründete sich am 15.7.05 als Nachfolgeorganisation der ÜberParlamentarischen Disposition, ebenfalls ÜPD.
Sie wurde jedoch aus formalen Gründen nicht für die Bundestagswahl am 17.September des Jahres zugelassen. Bei der Bezirksverordnetenwahl des Bezirks Pankow im Norden Berlins am 16.September 2006 konnte die "ÜberPartei" Deutschland 171 Wähler für sich gewinnen. Nach eigenen Angaben hat die Kleinpartei über 70 Mitglieder. Landesverbände bestehen bisher nur in Berlin. Aktionistische Schwerpunkt der ÜPD sind z.Z. Globalisierung und internationale Solidarität. Perspektivisch trachtet sie nach alternativen Wirtschaftssystemen und kollektiver Selbstverwaltung im alltäglichen Leben ihrer Mitglieder.
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