(openPR) In den traditionellen Dienstleistungs- und Konsumgüterindustrien ist Ethno-Marketing heute ein fester Bestandteil der Vermarktungsstrategien. Für viele Banken und Versicherungen, die Mobilfunkbranche und auch einige Fast-Moving Consumer Goods ist Ethno-Marketing bereits ein etablierter Erfolgsbaustein. Im Gesundheitswesen sind die Möglichkeiten von Ethno-Marketing bislang jedoch noch weitgehend unentdeckt geblieben.
"Viele Chancen bleiben ungenutzt, weil sie entweder nicht entdeckt wurden, oder weil der Zugang zu den ethnischen Gruppen gefehlt hat", sagt Dr. med. Roman Rittweger. "Denn es ist kein Geheimnis, dass die Positionierung, Vermarktung und Kommunikation von Arzneimitteln oder Medizinprodukten und Dienstleistungen in ethnische Communities mitunter ganz eigenen Gesetzen folgen muss."
Roman Rittweger Advisors in Healthcare kann über die Identifikation von geeigneten ethnischen Zielgruppen im Gesundheitsmarkt und die Entwicklung einer strategischen Herangehensweise die Grundlage für wirksame Kommunikationskonzepte schaffen und so neue Chancen für Wachstum in unbearbeiteten Zielgruppen entwickeln. Diese sind für Hersteller von Arzneimitteln oder Medizinprodukten ebenso interessant wie für Krankenversicherungen und Kliniken.
Darüber hinaus sieht man bei Roman Rittweger Advisors in Healthcare im Ethno-Marketing auch eine große Chance zur Stärkung des sozialen Miteinanders und der Beschleunigung von wichtigen Integrationsprozessen. Medizinische Versorgung bedeutet Interaktion, die Sicherheit und positive Emotionen bewirken kann, und damit auch einen Beitrag zu einem stabilen Zusammenleben leisten könnte. Daher empfiehlt Roman Rittweger Projekte im Bereich Ethno-Marketing als gelebte Corporate Social Responsibility (CSR), die durchaus auch gleichzeitig einen Ergebnisbeitrag leisten darf.






















