(openPR) Wer die Karriereleiter nach oben steigt, spürt schnell: Die Luft wird dünn. Der Erfolgsdruck wächst und im alltäglichen Kampf um bessere Renditen und mehr Profit ist es für Führungskräfte schwer, moralisch integer zu sein und sich die persönliche Authentizität zu bewahren. Andreas Dudàs kennt diese schleichende Veränderung. Er war in anspruchsvollen Führungspositionen in verschiedenen Branchen international tätig und hat bei sich selbst wie bei seinen Mitmenschen erlebt, wie man sich um der Karriere willen oder im Streben nach Macht bis zur Selbstaufgabe verbiegt.
Seine intensive Beschäftigung mit Spiritualität hat ihn zu einem authentischen Leben zurückgeführt, das ihm moralische Integrität und Sinnhaftigkeit in seinem Tun wiedergibt. Seinen Weg und seine Erfahrungen hat er in seinem Buch "Shiro – das große Wagnis" festgehalten. Andreas Dudàs erzählt seinen Erfahrungs- und Selbstfindungsprozess anhand der Lebensgeschichte des Eisbären Robin. Dieser spürt eine starke Sehnsucht nach der weiten Welt und bewältigt auf seinen Reisen immer wieder gefährliche Situationen. Dabei lernt er, sich gegen Neid und Missgunst zur Wehr zu setzen und sich von denjenigen abzugrenzen, die in blinder Besitzgier leben. Ihn schützt ‚Shiro’, sein authentisches Ich. Es lehrt ihn emotionale Stärke, Mut und Durchhaltevermögen.
Andreas Dudàs hat für sein Buch die Form der Fabel gewählt. Denn er möchte Führungskräften in bildhafter Weise und mit spannender Unterhaltung die komplexen Inhalte spiritueller Weisheiten nahe bringen und die Absurdität von rücksichtslosem Karrierestreben veranschaulichen. "Shiro – Das große Wagnis" ist eine eindrückliche Geschichte, lebendig erzählt, die dem Leser Mut macht zur Anerkennung der eigenen Individualität und Intuition. Wer sich in der Managementwelt bewegt braucht, so der Autor, ein dickes (Eis)Bärenfell, aber auch den Mut, die eigenen Träume und Visionen zu leben.

















