(openPR) Unter der Schirmherrschaft der Deutschen Patientenhilfe e.V. informieren die Experten des Westdeutschen Prostatazentrums der Klinik am Ring in Köln am 1. März 2008 von 15.00 bis 18.00 Uhr Betroffene, Angehörige und Interessierte über Krebsfrüherkennung, Vorsorge und moderne Therapiemöglichkeiten bei Prostataerkrankungen. Nach kurzen einführenden Vorträgen der Urologie und Strahlentherapie, stehen Experten und Betroffene auch für individuelle Fragen zur Verfügung.
Jedes Jahr erkranken etwa 40.000 Männer neu an Prostatakrebs. Durch eine regelmäßige Vorsorge ab einem Alter von 45 Jahren könnten 90 Prozent aller Tumore frühzeitig erkannt und entsprechend behandelt werden. Doch leider nehmen bislang nur etwa 20 Prozent der deutschen Männer diese Möglichkeit in Anspruch. Dabei ist die Früherkennung besonders wichtig, da im Anfangsstadium des Prostatakrebses typische Symptome fehlen und der Betroffene keine Schmerzen verspürt, andererseits aber nur die Frühstadien heilbar sind“, so Dr. Pedram Derakhshani, Urologe im Westdeutschen Prostatazentrums in Köln.
Für die Behandlung des Prostatakrebses stehen heute mit Radikaloperation, äußerer Bestrahlung und Brachytherapie (innere Bestrahlung) mehrere Behandlungsvarianten zur Verfügung. Generell gilt: Prostatakrebs ist ein langsam wachsender Krebs. Umso wichtiger ist es daher sich intensiv mit den Behandlungsmöglichkeiten auseinanderzusetzen, bevor Betroffene gemeinsam mit dem behandelnden Arzt eine Therapieentscheidung treffen.
Prostata -Vorsorge und Behandlung
Maternushaus
Kardinal-Frings-Str.1-3
50668 Köln
-Teilnahme kostenlos-
Anmeldung telefonisch unter 0221 - 92424470

















