04.02.2008 - 23:42 - Politik, Recht & Gesellschaft
Liberale Hochschulgruppen Baden-Württemberg wählen neuen Landesvorstand
Pressemitteilung von: Landesverband Liberaler Hochschulgruppen Baden-Wuerttemberg
(Gerlingen) Auf ihrer Mitgliederversammlung am 2. Februar 2008 im Bistro Alt Gerlingen wählten die Delegierten der Liberalen Hochschulgruppen Baden-Württemberg einen neuen Landesvorstand.
Nachdem der bisherige Vorstand ausführlich über die Erfolge seiner Amtszeit berichtet hatte, wurden der Landesvorsitzende Alexander Schopf (LHG Stuttgart) und der Schatzmeister Nicolas Marschall (LHG Konstanz) einstimmig wiedergewählt.
"Eine herausragende Anwesenheitsquote und die nahezu 'kommunistischen' Wahlergebnisse erfüllen uns mit großer Freude! Dies werten wir als Signal unserer Gruppen an den Landesvorstand, in gewohnter Weise weiterzuarbeiten. Wir freuen uns riesig über diese gewaltige Zustimmung!", erklärten Alexander Schopf und Nicolas Marschall.
Sie dankten Lars Boorberg, der in der zurückliegenden Amtszeit Stellvertretender Landesvorsitzender gewesen und nicht mehr für den Vorstand angetreten war, für seine Arbeit. Ihm folgt Michael Ungerer (LHG Hohenheim) nach, der ebenso ohne Gegenstimmen gewählt wurde.
Für den Bereich Recht in den Vorstand kooptiert wurde Frederic Elskamp (LHG Freiburg), ebenso Markus Lochmann (LHG Hohenheim) für Internetangelegenheiten.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Fotos, Verbandslogo und weitere Pressemitteilungen des Landesverbands Liberaler Hochschulgruppen Baden-Württemberg finden Sie unter: lhg-bw.de/presse/
Landesverband Liberaler Hochschulgruppen Baden-Württemberg
Verantwortlich: Alexander Schopf, Landesvorsitzender
c/o FDP Baden-Württemberg • Rotebühlstr. 131 • 70197 Stuttgart
Homepage: www.lhg-bw.de • E-Mail:
Fon: 07156/21495 • Fax: 0711/490761079
In der LHG Baden-Württemberg arbeiten unabhängige und liberale Studenten, die sich gemeinsam für die Idee des politischen Liberalismus einsetzen.
Der LHG Baden-Württemberg versteht sich als Interessenvertretung der Studenten an den Hochschulen und in der Gesellschaft. Basis der Arbeit des LHG ist die Autonomie der Mitgliedsgruppen an den Hochschulen. Zur Durchführung seiner Aufgaben sieht der LHG die Mitarbeit in den Gremien der akademischen und studentischen Selbstverwaltung als unverzichtbar an. Zur Erfüllung seiner Aufgaben arbeitet der LHG mit anderen Gruppen, Verbänden und Institutionen zusammen, insbesondere mit solchen, die gleiche oder ähnliche Ziele verfolgen. Erster parlamentarischer Ansprechpartner des LHG ist die FDP. Der Landesverband liberaler Hochschulgruppen hat es sich zum Ziel gesetzt, die Arbeit der einzelnen LHGs vor Ort optimal zu unterstützen.
Dazu gehört die Bereitstellung von Informationsmaterial sowie die Durchführung von Seminaren mit landes- und hochschulbezogenen Themenstellungen. Außerdem ist unsere Homepage erste Anlaufstelle für interessierte Studierende, Kontakt zu ihrer lokalen LHG zu finden. Durch die Vernetzung der einzelnen Gruppen entsteht ein Forum zum Kennenlernen und Erfahrungsaustausch; zur Diskussion über liberale Politik und zur gemeinsamen programmatischen und Öffentlichkeitsarbeit.
Warum Liberalismus an der Hochschule?
Die Grundlagen liberaler Politik stellen den Einzelnen in den Mittelpunkt. Der Staat sollte so wenig wie möglich durch Reglementierungen in das Leben des Einzelnen eingreifen. Seine Aufgabe ist es, die Bürger- und Freiheitsrechte zu sichern. Damit die Bürgerrechte nicht nur auf dem Papier existieren, hat der Staat zudem die Aufgabe, dafür zu sorgen, dass der Bürger seine potenziellen Möglichkeiten auch wahrnehmen kann. Dazu gehört sowohl eine Angleichung der Startchancen als auch eine soziale Verantwortung. Die starke Repräsentanz von Bildungsbürgern unter liberalen Politikern hat auch dazu geführt, dass liberale Politik schon immer auf das Engste mit Bildungspolitik verknüpft war. Das Ziel der Bildung für alle und Humboldts Ideal von freier Forschung und Lehre reichen bis in die heutige Zeit und haben die deutsche Hochschullandschaft entscheidend geprägt. Auf der anderen Seite stellt gerade Bildung eine Vorraussetzung für liberale Politik dar. Diese versetzt den Menschen dazu in die Lage, sein Tun, seine Herkunft und seine Umwelt kritisch zu reflektieren und seine Verantwortung zu erkennen. Erst auf diese Weise entsteht eine pluralistische Gesellschaft voller Meinungsvielfalt, die für die Demokratie so wichtig ist. Im Sinne einer solchermaßen verstandenen liberalen Politik haben sich in der LHG Studierende zusammengeschlossen, die sich den unterschiedlichsten politischen Parteien zuordnen. Gemeinsam ist uns allen aber das Interesse an der Bewahrung und dem Ausbau der einzigartigen Freiheit an den deutschen Hochschulen.
Nachdem der bisherige Vorstand ausführlich über die Erfolge seiner Amtszeit berichtet hatte, wurden der Landesvorsitzende Alexander Schopf (LHG Stuttgart) und der Schatzmeister Nicolas Marschall (LHG Konstanz) einstimmig wiedergewählt.
"Eine herausragende Anwesenheitsquote und die nahezu 'kommunistischen' Wahlergebnisse erfüllen uns mit großer Freude! Dies werten wir als Signal unserer Gruppen an den Landesvorstand, in gewohnter Weise weiterzuarbeiten. Wir freuen uns riesig über diese gewaltige Zustimmung!", erklärten Alexander Schopf und Nicolas Marschall.
Sie dankten Lars Boorberg, der in der zurückliegenden Amtszeit Stellvertretender Landesvorsitzender gewesen und nicht mehr für den Vorstand angetreten war, für seine Arbeit. Ihm folgt Michael Ungerer (LHG Hohenheim) nach, der ebenso ohne Gegenstimmen gewählt wurde.
Für den Bereich Recht in den Vorstand kooptiert wurde Frederic Elskamp (LHG Freiburg), ebenso Markus Lochmann (LHG Hohenheim) für Internetangelegenheiten.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Fotos, Verbandslogo und weitere Pressemitteilungen des Landesverbands Liberaler Hochschulgruppen Baden-Württemberg finden Sie unter: lhg-bw.de/presse/
Landesverband Liberaler Hochschulgruppen Baden-Württemberg
Verantwortlich: Alexander Schopf, Landesvorsitzender
c/o FDP Baden-Württemberg • Rotebühlstr. 131 • 70197 Stuttgart
Homepage: www.lhg-bw.de • E-Mail:
Fon: 07156/21495 • Fax: 0711/490761079
In der LHG Baden-Württemberg arbeiten unabhängige und liberale Studenten, die sich gemeinsam für die Idee des politischen Liberalismus einsetzen.
Der LHG Baden-Württemberg versteht sich als Interessenvertretung der Studenten an den Hochschulen und in der Gesellschaft. Basis der Arbeit des LHG ist die Autonomie der Mitgliedsgruppen an den Hochschulen. Zur Durchführung seiner Aufgaben sieht der LHG die Mitarbeit in den Gremien der akademischen und studentischen Selbstverwaltung als unverzichtbar an. Zur Erfüllung seiner Aufgaben arbeitet der LHG mit anderen Gruppen, Verbänden und Institutionen zusammen, insbesondere mit solchen, die gleiche oder ähnliche Ziele verfolgen. Erster parlamentarischer Ansprechpartner des LHG ist die FDP. Der Landesverband liberaler Hochschulgruppen hat es sich zum Ziel gesetzt, die Arbeit der einzelnen LHGs vor Ort optimal zu unterstützen.
Dazu gehört die Bereitstellung von Informationsmaterial sowie die Durchführung von Seminaren mit landes- und hochschulbezogenen Themenstellungen. Außerdem ist unsere Homepage erste Anlaufstelle für interessierte Studierende, Kontakt zu ihrer lokalen LHG zu finden. Durch die Vernetzung der einzelnen Gruppen entsteht ein Forum zum Kennenlernen und Erfahrungsaustausch; zur Diskussion über liberale Politik und zur gemeinsamen programmatischen und Öffentlichkeitsarbeit.
Warum Liberalismus an der Hochschule?
Die Grundlagen liberaler Politik stellen den Einzelnen in den Mittelpunkt. Der Staat sollte so wenig wie möglich durch Reglementierungen in das Leben des Einzelnen eingreifen. Seine Aufgabe ist es, die Bürger- und Freiheitsrechte zu sichern. Damit die Bürgerrechte nicht nur auf dem Papier existieren, hat der Staat zudem die Aufgabe, dafür zu sorgen, dass der Bürger seine potenziellen Möglichkeiten auch wahrnehmen kann. Dazu gehört sowohl eine Angleichung der Startchancen als auch eine soziale Verantwortung. Die starke Repräsentanz von Bildungsbürgern unter liberalen Politikern hat auch dazu geführt, dass liberale Politik schon immer auf das Engste mit Bildungspolitik verknüpft war. Das Ziel der Bildung für alle und Humboldts Ideal von freier Forschung und Lehre reichen bis in die heutige Zeit und haben die deutsche Hochschullandschaft entscheidend geprägt. Auf der anderen Seite stellt gerade Bildung eine Vorraussetzung für liberale Politik dar. Diese versetzt den Menschen dazu in die Lage, sein Tun, seine Herkunft und seine Umwelt kritisch zu reflektieren und seine Verantwortung zu erkennen. Erst auf diese Weise entsteht eine pluralistische Gesellschaft voller Meinungsvielfalt, die für die Demokratie so wichtig ist. Im Sinne einer solchermaßen verstandenen liberalen Politik haben sich in der LHG Studierende zusammengeschlossen, die sich den unterschiedlichsten politischen Parteien zuordnen. Gemeinsam ist uns allen aber das Interesse an der Bewahrung und dem Ausbau der einzigartigen Freiheit an den deutschen Hochschulen.
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