03.02.2008 - 21:09 - Politik, Recht & Gesellschaft
Bayern ist schon spießig genug - Daniel Föst lehnt eine neue Sperrstunde in München konsequent ab
Pressemitteilung von: Junge Liberale München e.V.
Daniel Föst (31), Vorsitzender der Jungen Liberalen (JuLis)München, zeigt sich empört über die aufkommende Diskussion zu einer neuen Sperrstunde: „Die Politik in Bayern doktert immer nur an den Symptomen herum – zu Lasten der Lebensqualität.“ Die Abschaffung der Sperrstunde habe sich bewährt, stellt Föst fest. Bayerns Städte sind lebhafter, vielfältiger und interessanter geworden.
Wenn der bayerische Städtetag weniger alkoholbedingten Vandalismus und Gewaltdelikte wolle, müsse das Jugendschutzgesetz konsequenter umgesetzt, die suchtpräventiven Maßnahmen sowie die Aufklärungsarbeit an Schulen und die Arbeit der Streetworker gestärkt werden. „Außerdem ist die Zunahme der Lärmbelästigung und die anwachsende Vermüllung in Ausgehvierteln eine direkte Folge des strengsten Rauchverbots in Europa“, so Föst.
„Bayern ist schon jetzt spießig genug, es braucht wirklich keine neue Sperrzeit oben drauf!“ erregte sich der Vorsitzende der JuLis bei einer Diskussion zur Kommunalwahl. „Wenn man auf diese Weise den Alkoholkonsum und dessen Folgen eindämmen will, muss man konsequenterweise auch Tankstellen und Kioske schließen. Das kann keiner wollen.“
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Tobias Mück
Stellvertretender Vorsitzender für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Junge Liberale Stadtverband München e.V.
Rindermarkt 6
80331 München
mail:
fon: 0171 / 128 100 4
Die Jungen Liberalen sind die politische Nachwuchsorganisation der FDP.
Bei der anstehenden Kommunalwahl in München stellen die JuLis 22 der 80 Kandidaten der FDP-Liste.
Wenn der bayerische Städtetag weniger alkoholbedingten Vandalismus und Gewaltdelikte wolle, müsse das Jugendschutzgesetz konsequenter umgesetzt, die suchtpräventiven Maßnahmen sowie die Aufklärungsarbeit an Schulen und die Arbeit der Streetworker gestärkt werden. „Außerdem ist die Zunahme der Lärmbelästigung und die anwachsende Vermüllung in Ausgehvierteln eine direkte Folge des strengsten Rauchverbots in Europa“, so Föst.
„Bayern ist schon jetzt spießig genug, es braucht wirklich keine neue Sperrzeit oben drauf!“ erregte sich der Vorsitzende der JuLis bei einer Diskussion zur Kommunalwahl. „Wenn man auf diese Weise den Alkoholkonsum und dessen Folgen eindämmen will, muss man konsequenterweise auch Tankstellen und Kioske schließen. Das kann keiner wollen.“
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