01.02.2008 - 12:26 - Vereine & Verbände
Vernetzte Logistik: See- und Binnenhäfen stimmen Lösungsansätze für die intermodale Logistik ab
Pressemitteilung von: Bundesverband Öffentlicher Binnenhäfen e. V. (BÖB)
Erstmals gestalten der Bundesverband Öffentlicher Binnenhäfen e. V. und der Zentralverband der deutschen Seehafenbetriebe e. V. ein Hafenforum auf der Messe CeMAT am 29.5.2008 in Hannover.
Berlin/Hamburg, 01.02.2008 – See- und Binnenhäfen sind die wichtigsten Drehscheiben für den Im- und Export im Rahmen des wachsenden internationalen Handels. Der gezielte und koordinierte Ausbau ihrer Leistungsfähigkeit, sowie ihrer land- und seeseitigen Zufahrten und deren Verbindung mit den Wirtschaftszentren gehört bereits zu den wesentlichen Bausteinen einer nachhaltigen Verkehrspolitik. Weitere volkswirtschaftliche Potenziale liegen in der systematischen Vernetzung der See- und Binnenhäfen, die in Zukunft gemeinsam gehoben werden sollen. Dies geschieht zum Vorteil der Häfen, der verladenden Wirtschaft sowie der Logistik und zum Erhalt und der Schaffung neuer Arbeitsplätze in Deutschland.
Die Funktionen der See- und Binnenhäfen sind vielfältig, best practice geben einen Ausblick auf die jeweiligen Potenziale – und die Möglichkeiten einer zukünftigen Aufgabenteilung und Vernetzung gleichermaßen.
Entscheider der Hafenwirtschaft, von Eisenbahn und Binnenschifffahrt sowie aus dem Bereich der Umschlagstechnik zeigen einem internationalen Publikum aus Einkäufern und Logistikern best practice auf, um Möglichkeiten der Kooperation zu diskutieren und Schnittstellen für folgende Bereiche aufzuzeigen:
• Optimale Vernetzung zwischen den Hafenstandorten und dem Seehafenhinterland
• Stärkung und Bildung von Hinterlandhubs zur Vermeidung von Engpässen in den Seehäfen
• Förderung einer Leistungssteigerung durch innovative Hafenumschlagstechnologien
• Verbesserung administrativer Verfahren
Dem entsprechend wird bei dieser Veranstaltung auf folgenden Schwerpunkt eingegangen: „Welchen Beitrag kann die Hafenlogistik in See- und Binnenhäfen zur Entwicklung des globalen Handels in der Zukunft leisten und wie beeinflusst dies die Handlungsfelder von Verladern, Spediteuren und Logistikanbietern.“
Ausrichter dieses Hafentages sind der Zentralverband der deutschen Seehafenbetriebe e.V. (ZDS) und der Bundesverband Öffentlicher Binnenhäfen (BÖB) in Zusammenarbeit mit der Deutsche Messe AG, Hannover. Medienpartner dieser Veranstaltung ist das Fachmagazin SCHIFFAHRT HAFEN BAHN UND TECHNIK.
CeMAT 2008 , das sind 1.100 Aussteller aus 35 Ländern, ca. 60.000 Fachbesucher und rund 80.000 qm voller Ideen, vom Gabelstapler über Dienstleistungen bis zur branchenspezifischen Komplettlösung.
Kurz und gut: Als einzige international ausgerichtete Intralogistik-Messe und weltweite Nr. 1 beeindruckt die CeMAT auch 2008 bereits vor ihrem Auftakt. Ein globaler Marktplatz der Innovationen, der von der Fachwelt ebenso gespannt erwartet wird wie die unzähligen Neuheiten, die alle Marktführer der Branche exklusiv in Hannover präsentieren.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Ihre Ansprechpartner für Rückfragen:
Anja Fuchs
Leiterin Öffentlichkeitsarbeit
Bundesverband Öffentlicher Binnenhäfen e. V. (BÖB)
Ernst-Reuter-Haus, Straße des 17. Juni 114, 10623 Berlin
Tel.: 030 39802870
Fax: 030 340608553
Mobil: 0172 3091241
Mail:
Net: www.binnenhafen.de
Klaus Heitmann
Hauptgeschäftsführer
Zentralverband der deutschen Seehafenbetriebe e.V. (ZDS)
Am Sandtorkai 2, 20457 Hamburg
Tel.: 040.366203
Fax: 040.366377
Mail:
Net: www.zds-seehaefen.de
Der Bundesverband Öffentlicher Binnenhäfen e. V. (in folgenden mit BÖB abgekürzt) ist die Interessenvertretung der öffentlichen Binnenhäfen in Deutschland als Teil des Systems Wasserstraße. Der Begriff des Systems Wasserstraße bezeichnet dabei die Zusammenführung der Verkehrsträger Wasserstraße, Schiene und Straße zu einem logistischen System. Der Systemansatz dient folglich den Interessen der Wasserwege sowie den Interessen der Binnenschifffahrt und Binnenhäfen. Die Binnenhäfen führen die Wasserstraße, die ausschließlich in so genannten gebrochenen Transportketten (Wechseln des Verkehrsträgers durch Umschlagen der Güter) aktiviert wird, an die anderen Verkehrsträger heran und bilden insofern das entsprechende Netzwerk. Andere Verbände der Binnenschifffahrt (Gewerbe), der Partikuliere (Schiffseigner und Besatzung) vertreten lediglich ihre alleinigen Interessen.
Im logistischen System der verschiedenen Verkehrsträger bilden die Binnenhäfen die so genannten Logistikknotenpunkte. Die Binnenhäfen selbst werden daher von den Unternehmen als Logistikflächen vermarktet. In Deutschland haben ¾ aller deutschen Großstadtregionen einen Wasserstraßenanschluss.
Hervorgegangen ist der BÖB aus dem vor über 50 Jahren gegründeten Rheinhafenverband. Heute hat er 82 Mitgliedsunternehmen mit insgesamt 110 Hafenstandorten und einer Geschäftsstelle in Berlin. Der BÖB ist ein eingetragener Verein und eine hauptamtlich durch die Geschäftsführung geführte Non-Profit-Organisation.
Der BÖB ist in Arbeitsgemeinschaften gegliedert. Mit den Geschäftsführern und (Hafen-)Direktoren der im BÖB organisierten 7 Arbeitsgemeinschaften sind zusammen mit der Geschäftsführung ehrenamtlich Fachleute aktiv, die Ansprechpartner für wichtige Themen rund um Wasserstraße, Binnenschifffahrt und
–häfen sowie Eisenbahngüterverkehr und multimodale Logistik für die Politik und die breite Öffentlichkeit sind.
Der Bundesverband bildet das Dach für regionale Interessen mit Gemeinschaftsanspruch und bündelt diese; er fasst diese für sein Lobbying zusammen, obwohl Binnenschifffahrt je nach Fahrgebiet unterschiedlich ist.
Berlin/Hamburg, 01.02.2008 – See- und Binnenhäfen sind die wichtigsten Drehscheiben für den Im- und Export im Rahmen des wachsenden internationalen Handels. Der gezielte und koordinierte Ausbau ihrer Leistungsfähigkeit, sowie ihrer land- und seeseitigen Zufahrten und deren Verbindung mit den Wirtschaftszentren gehört bereits zu den wesentlichen Bausteinen einer nachhaltigen Verkehrspolitik. Weitere volkswirtschaftliche Potenziale liegen in der systematischen Vernetzung der See- und Binnenhäfen, die in Zukunft gemeinsam gehoben werden sollen. Dies geschieht zum Vorteil der Häfen, der verladenden Wirtschaft sowie der Logistik und zum Erhalt und der Schaffung neuer Arbeitsplätze in Deutschland.
Die Funktionen der See- und Binnenhäfen sind vielfältig, best practice geben einen Ausblick auf die jeweiligen Potenziale – und die Möglichkeiten einer zukünftigen Aufgabenteilung und Vernetzung gleichermaßen.
Entscheider der Hafenwirtschaft, von Eisenbahn und Binnenschifffahrt sowie aus dem Bereich der Umschlagstechnik zeigen einem internationalen Publikum aus Einkäufern und Logistikern best practice auf, um Möglichkeiten der Kooperation zu diskutieren und Schnittstellen für folgende Bereiche aufzuzeigen:
• Optimale Vernetzung zwischen den Hafenstandorten und dem Seehafenhinterland
• Stärkung und Bildung von Hinterlandhubs zur Vermeidung von Engpässen in den Seehäfen
• Förderung einer Leistungssteigerung durch innovative Hafenumschlagstechnologien
• Verbesserung administrativer Verfahren
Dem entsprechend wird bei dieser Veranstaltung auf folgenden Schwerpunkt eingegangen: „Welchen Beitrag kann die Hafenlogistik in See- und Binnenhäfen zur Entwicklung des globalen Handels in der Zukunft leisten und wie beeinflusst dies die Handlungsfelder von Verladern, Spediteuren und Logistikanbietern.“
Ausrichter dieses Hafentages sind der Zentralverband der deutschen Seehafenbetriebe e.V. (ZDS) und der Bundesverband Öffentlicher Binnenhäfen (BÖB) in Zusammenarbeit mit der Deutsche Messe AG, Hannover. Medienpartner dieser Veranstaltung ist das Fachmagazin SCHIFFAHRT HAFEN BAHN UND TECHNIK.
CeMAT 2008 , das sind 1.100 Aussteller aus 35 Ländern, ca. 60.000 Fachbesucher und rund 80.000 qm voller Ideen, vom Gabelstapler über Dienstleistungen bis zur branchenspezifischen Komplettlösung.
Kurz und gut: Als einzige international ausgerichtete Intralogistik-Messe und weltweite Nr. 1 beeindruckt die CeMAT auch 2008 bereits vor ihrem Auftakt. Ein globaler Marktplatz der Innovationen, der von der Fachwelt ebenso gespannt erwartet wird wie die unzähligen Neuheiten, die alle Marktführer der Branche exklusiv in Hannover präsentieren.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
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Anja Fuchs
Leiterin Öffentlichkeitsarbeit
Bundesverband Öffentlicher Binnenhäfen e. V. (BÖB)
Ernst-Reuter-Haus, Straße des 17. Juni 114, 10623 Berlin
Tel.: 030 39802870
Fax: 030 340608553
Mobil: 0172 3091241
Mail:
Net: www.binnenhafen.de
Klaus Heitmann
Hauptgeschäftsführer
Zentralverband der deutschen Seehafenbetriebe e.V. (ZDS)
Am Sandtorkai 2, 20457 Hamburg
Tel.: 040.366203
Fax: 040.366377
Mail:
Net: www.zds-seehaefen.de
Der Bundesverband Öffentlicher Binnenhäfen e. V. (in folgenden mit BÖB abgekürzt) ist die Interessenvertretung der öffentlichen Binnenhäfen in Deutschland als Teil des Systems Wasserstraße. Der Begriff des Systems Wasserstraße bezeichnet dabei die Zusammenführung der Verkehrsträger Wasserstraße, Schiene und Straße zu einem logistischen System. Der Systemansatz dient folglich den Interessen der Wasserwege sowie den Interessen der Binnenschifffahrt und Binnenhäfen. Die Binnenhäfen führen die Wasserstraße, die ausschließlich in so genannten gebrochenen Transportketten (Wechseln des Verkehrsträgers durch Umschlagen der Güter) aktiviert wird, an die anderen Verkehrsträger heran und bilden insofern das entsprechende Netzwerk. Andere Verbände der Binnenschifffahrt (Gewerbe), der Partikuliere (Schiffseigner und Besatzung) vertreten lediglich ihre alleinigen Interessen.
Im logistischen System der verschiedenen Verkehrsträger bilden die Binnenhäfen die so genannten Logistikknotenpunkte. Die Binnenhäfen selbst werden daher von den Unternehmen als Logistikflächen vermarktet. In Deutschland haben ¾ aller deutschen Großstadtregionen einen Wasserstraßenanschluss.
Hervorgegangen ist der BÖB aus dem vor über 50 Jahren gegründeten Rheinhafenverband. Heute hat er 82 Mitgliedsunternehmen mit insgesamt 110 Hafenstandorten und einer Geschäftsstelle in Berlin. Der BÖB ist ein eingetragener Verein und eine hauptamtlich durch die Geschäftsführung geführte Non-Profit-Organisation.
Der BÖB ist in Arbeitsgemeinschaften gegliedert. Mit den Geschäftsführern und (Hafen-)Direktoren der im BÖB organisierten 7 Arbeitsgemeinschaften sind zusammen mit der Geschäftsführung ehrenamtlich Fachleute aktiv, die Ansprechpartner für wichtige Themen rund um Wasserstraße, Binnenschifffahrt und
–häfen sowie Eisenbahngüterverkehr und multimodale Logistik für die Politik und die breite Öffentlichkeit sind.
Der Bundesverband bildet das Dach für regionale Interessen mit Gemeinschaftsanspruch und bündelt diese; er fasst diese für sein Lobbying zusammen, obwohl Binnenschifffahrt je nach Fahrgebiet unterschiedlich ist.
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