31.01.2008 - 07:54 - IT, New Media & Software
Artificial bringt mit neuer Middleware „EKI One“ emotionale und künstliche Intelligenz ins Spiel
Pressemitteilung von: Artificial Technology GmbH / PR Agentur: Quinke Networks
München, 31. Januar 2008 - Computer- und Videospiele bestechen mittlerweile durch ihre realistische grafische Darstellung. Allerdings fehlt es den virtuellen Welten noch an intelligenten Bewohnern. Das wird sich schon bald ändern. Denn in Puchheim nahe München hat sich jetzt mit der Artificial Technology GmbH ein Unternehmen gegründet, das eifrig an einer neuartigen Software brütet, mit der emotionale und künstliche Intelligenz in Spielewelten effizient umgesetzt werden kann: EKI One! Das große Potential dieser Middleware haben auch die High-Tech Gründerfonds Management GmbH, die Bayern Kapital GmbH (Seedfonds Bayern) und die Falk Strascheg Holding erkannt und sich mit insgesamt 720.000 Euro an dem Unternehmen beteiligt.
Mit dem Helden in eine andere Welt abtauchen und verschmelzen – davon träumen Frank Gwosdz, Serein Pfeiffer und Daniel Renner schon seit ihrer Kindheit. Doch bei den bisherigen Computer- und Videospielen haben die passionierten Gamer und diplomierten Informatiker immer lebendige Charaktere vermisst, die Gefühle zeigen, Kontakte knüpfen und halten, kommunizieren und lernen können. Ein Manko, das zu einer neuen Geschäftsidee führte: eine modulare Middleware für emotionale und künstliche Intelligenz (EKI).
Die Release-Version wird im Frühjahr 2008 erscheinen. „Für die erste Version haben wir bereits einen namhaften Kooperationspartner gefunden, suchen aber noch weitere interessierte Spieleentwickler und Studios, die einen Titel mit einer besonders lebendigen Welt schaffen wollen“, sagt Geschäftsführer Frank Gwosdz und erklärt die Vorteile sowie den Nutzen von EKI One: „Mit der Middleware profitieren die Spieleproduzenten nicht nur vom Technologievorsprung, sondern auch von der Reduzierung der Entwicklungszeit und damit der Kosten.“
Gwosdz, Pfeiffer und Renner haben indes keine Kosten, Zeit und Mühe gescheut, um sich in die Persönlichkeits- und Sozialpsychologie zu vertiefen und die einzelnen Middleware Module (bis ins kleinste Byte) zu entwickeln. So mieteten die befreundeten Studenten schon im Mai 2005 zunächst ein kleines Ein-Zimmer-Büro, dessen Kosten sie mit diversen IT-Aufträgen deckten. Doch schon ein Jahr später wurden ihnen vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie die begehrte Exist-Seed-Förderung bewilligt und darüber hinaus Räume und fachliche Betreuung an der Hochschule München zur Verfügung gestellt. Direkt im Anschluss sicherte ihnen das FLÜGGE-Förderprogramm des Bayrischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst eine finanzielle Unterstützung zu.
Somit konnten sich Gwosdz, Pfeiffer und Renner voll und ganz um EKI One kümmern und sich auf nationalen und internationalen Messen und Konferenzen über die Probleme, Wünsche und Anforderungen der Entwickler informieren. Dass sie auf dem richtigen Weg sind, zeigten ihnen neben den Fördergeldern auch das positive Feedback potentieller Kunden und Konsumenten sowie die zahlreichen Auszeichnungen. Zu nennen sind hier zum Beispiel die Erfolge beim Münchner Businessplanwettbewerb 2007, die Prämierung beim Gründerwettbewerb Multimedia 2006 sowie der dritte Platz beim Hamburg@work-Games-Award 2006.
Ein entscheidender Schritt in die Zukunft war schließlich die Beteiligung der High-Tech Gründerfonds Management GmbH, der Bayern Kapital GmbH und der Falk Strascheg Holding mit 720.000 Euro. Die drei Artificials gründeten eine GmbH und zogen in ein größeres Büro in Puchheim, wo sie mit nun acht Mitarbeitern gezielt an der Software EKI One Version 1.0 feilen - ihrem Kindheitstraum. Game-Developer und Konsumenten können sich schon jetzt auf ein intensiveres Spielerlebnis freuen. Die Geschichten gewinnen an Tiefe, die Charaktere werden lebendiger, Mitspieler ebenbürtiger und Gegner anspruchsvoller. Kurz: Das Wichtigste am Spiel wird gesteigert – der Spaß!
(Zeichen: 3.773)
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Kontakt
Artificial Technology GmbH
Frank Gwosdz
Dornierstraße 2
82178 Puchheim
Fon. +49/89/800 76 – 124
Fax. +49/89/800 76 – 125

www.artificial-technology.com
Ansprechpartner für die Presse
Quinke Networks
Achim Quinke
Bei den Mühren 70
20457 Hamburg
Fon. +49/40/43 09 39 49
Fax. +49/40/43 09 39 97

www.quinke.com
Weitere Informationen zur Middleware EKI One und der Artificial Technology GmbH erhalten Sie im Internet unter www.artificial-technology.com.
Mit dem Helden in eine andere Welt abtauchen und verschmelzen – davon träumen Frank Gwosdz, Serein Pfeiffer und Daniel Renner schon seit ihrer Kindheit. Doch bei den bisherigen Computer- und Videospielen haben die passionierten Gamer und diplomierten Informatiker immer lebendige Charaktere vermisst, die Gefühle zeigen, Kontakte knüpfen und halten, kommunizieren und lernen können. Ein Manko, das zu einer neuen Geschäftsidee führte: eine modulare Middleware für emotionale und künstliche Intelligenz (EKI).
Die Release-Version wird im Frühjahr 2008 erscheinen. „Für die erste Version haben wir bereits einen namhaften Kooperationspartner gefunden, suchen aber noch weitere interessierte Spieleentwickler und Studios, die einen Titel mit einer besonders lebendigen Welt schaffen wollen“, sagt Geschäftsführer Frank Gwosdz und erklärt die Vorteile sowie den Nutzen von EKI One: „Mit der Middleware profitieren die Spieleproduzenten nicht nur vom Technologievorsprung, sondern auch von der Reduzierung der Entwicklungszeit und damit der Kosten.“
Gwosdz, Pfeiffer und Renner haben indes keine Kosten, Zeit und Mühe gescheut, um sich in die Persönlichkeits- und Sozialpsychologie zu vertiefen und die einzelnen Middleware Module (bis ins kleinste Byte) zu entwickeln. So mieteten die befreundeten Studenten schon im Mai 2005 zunächst ein kleines Ein-Zimmer-Büro, dessen Kosten sie mit diversen IT-Aufträgen deckten. Doch schon ein Jahr später wurden ihnen vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie die begehrte Exist-Seed-Förderung bewilligt und darüber hinaus Räume und fachliche Betreuung an der Hochschule München zur Verfügung gestellt. Direkt im Anschluss sicherte ihnen das FLÜGGE-Förderprogramm des Bayrischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst eine finanzielle Unterstützung zu.
Somit konnten sich Gwosdz, Pfeiffer und Renner voll und ganz um EKI One kümmern und sich auf nationalen und internationalen Messen und Konferenzen über die Probleme, Wünsche und Anforderungen der Entwickler informieren. Dass sie auf dem richtigen Weg sind, zeigten ihnen neben den Fördergeldern auch das positive Feedback potentieller Kunden und Konsumenten sowie die zahlreichen Auszeichnungen. Zu nennen sind hier zum Beispiel die Erfolge beim Münchner Businessplanwettbewerb 2007, die Prämierung beim Gründerwettbewerb Multimedia 2006 sowie der dritte Platz beim Hamburg@work-Games-Award 2006.
Ein entscheidender Schritt in die Zukunft war schließlich die Beteiligung der High-Tech Gründerfonds Management GmbH, der Bayern Kapital GmbH und der Falk Strascheg Holding mit 720.000 Euro. Die drei Artificials gründeten eine GmbH und zogen in ein größeres Büro in Puchheim, wo sie mit nun acht Mitarbeitern gezielt an der Software EKI One Version 1.0 feilen - ihrem Kindheitstraum. Game-Developer und Konsumenten können sich schon jetzt auf ein intensiveres Spielerlebnis freuen. Die Geschichten gewinnen an Tiefe, die Charaktere werden lebendiger, Mitspieler ebenbürtiger und Gegner anspruchsvoller. Kurz: Das Wichtigste am Spiel wird gesteigert – der Spaß!
(Zeichen: 3.773)
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