30.01.2008 - 19:31 - Handel, Wirtschaft, Finanzen, Banken & Versicherungen
IT Infrastrukturgipfel in Berlin: Globale Arbeitsteilung alternativlos
Pressemitteilung von: econique
Am 2./3. April treffen sich 50 leitende IT Manager aus D/A/CH zum CxO Dialog Dynamic IT Infrastructure, um die Industrialisierung der IT in großen Unternehmen zu diskutieren. IT Manager stellen ihre erfolgreich umgesetzten Projekte vor, u.a. von Fraport, AOK, HSH Nordbank, Boehringer Ingelheim, RWE oder der DZ Bank. Die IT Landschaften der meisten Konzerne sind nach wie vor durch zu viel Eigenproduktion, schlechte Auslastung, mangelnde Effizienz, verteilte Systeme und Insellösungen geprägt. Die Gegenstrategien lauten Virtualisierung, Zentralisierung, Green IT und Outsourcing.
Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen CIOs Rechenzentren effizient auslasten, mehr outsourcen und auch im Bereich der Applikationen verstärkt auf spezialisierte Zulieferer setzen. Als Vorbild kann die Automobilindustrie dienen, die mit immer geringeren Fertigungstiefen immer höhere Qualität produziert.
Der CxO Dialog Dynamic IT Infrastructure dient wie alle Entscheiderdialoge des Elitenetzwerks econique dem persönlichen Austausch der geladenen Manager. Die Veranstalter arrangieren neben Vorträgen und Kaminrunden 30-minütige Einzelgespräche auf Basis individueller Interessen und Kompetenzen. Jeder Teilnehmer erhält einen persönlichen Ablaufplan mit individueller Agenda. Das Format ist auf die Informationsbedürfnisse leitender IT Manager zugeschnitten. Zu den Lösungspartnern des Dialogs zählen Unternehmen wie IBM, BT, MessageLabs, Juniper, BEA Systems, Avocent, Visonys, F5 oder Unisys.
Den Vorsitz übernimmt Prof. Dr. Klaus Tochtermann. Prof. Tochtermann hält einen Lehrstuhl an der Fakultät für Informatik der Technischen Universität Graz. Darüber hinaus ist er Leiter des Know-Centers, einem anwendungsorientierten Forschungsinstituts im Bereich informationstechnologisches Wissensmanagement.
Heinz-Hubert Weusthof, Entwicklungsleiter bei IBM Deutschland, beschreibt in seiner Key Note unter dem Titel „Von der IT-Manufaktur zum industriellen IT Betrieb“ den Paradigmenwechsel im IT Management. Seine These: Spezialisten werden letztlich bessere und kostengünstigere IT Services anbieten können als Generalisten im Anwenderkonzern. Die Entwicklung hin zu mehr Serviceorientierung und globaler Arbeitsteilung in der IT sei nicht aufzuhalten. Der CxO Dialog legt Schwerpunkte einerseits auf Rechenzentren als IT-Produktionsstätten, andererseits auf konvergente Hochleistungsnetze (Next Generation Networks = NGN), die zur globalen Verteilung von Diensten benötigt werden. Beide Schwerpunkte werden mit erfolgreichen aktuellen Fallbeispielen unterfüttert.
Dr. Raschid Karabek, Head of Strategy & Business Development bei BT (Germany) beschreibt die kritischen Erfolgsfaktoren und Entscheidungskriterien auf dem Weg zur industrialisierten IT: Standardisierung, Zentralisierung, Virtualisierung, Networked IT Services und Server Based Computing.
Outsourcing ist ein Erfolgsfaktor im Rechenzentrumsbetrieb – das behauptet Wilhelm Kruth, Fachjournalist und langjähriger Leiter des Gemeinsamen Gebietsrechenzentrums Köln, das für das Land Nordrhein-Westfalen zentrale IT Services bereit stellt. Er referiert über SOA- und ITIL-Strategien beim Business Process Outsourcing und verdeutlicht Entscheidungskriterien bei der Auslagerung von RZ Services.
Am Beispiel des Frankfurter Flughafens verdeutlicht Frank Oidtmann, Project Director der Fraport AG, wie das Unternehmen Rechenzentrum, Netzwerk und Service Desk erfolgreich in ein Gemeinschaftsunternehmen mit einem Dienstleister überführt hat. Es folgen Beispiele von dezentral aufgestellten Krankenkassen. Manfred Wendland, Leiter Kommunikation bei gkv informatik, beschreibt die von ihm betreute Konzipierung und Umsetzung von MPLS Netzen für die AOK und für Barmer. Eine Multi-Provider Strategie im umfassenden IT Outsourcing betreibt die HSH Nordbank. Knut Jessen, Bereichsleiter IT Betrieb der Landesbank erklärt, wie das Unternehmen von der definierten Unternehmensstrategie zu seiner IT-Outsourcing-Strategie gefunden hat.
Dass Virtualisierung auch im Mittelstand mehr Effizienz bringt, belegt Carsten Siegel, CIO der Walter Rau Lebensmittelwerke. Sein Virtualisierungskonzept führt zu geringeren Wartungskosten, verbesserter Ressourcennutzung und erhöhter Ausfallsicherheit. Zur erfolgreichen Virtualisierung in einem globalen Konzern steuert Dr. Alexander Renner, CIO bei Boehringer Ingelheim Austria, eine Fallstudie bei. Peter Saile, Leiter Systemplanung von HAMBURG WASSER liefert einen Beitrag über Sicherheitskonzepte von Webdiensten für Kunden und Mitarbeiter seines Unternehmens.
In Verbindung mit konvergenten Netzen führen leistungsstarke Kommunikationsdienste zu deutlich effizienteren Geschäftsprozessen, wie zwei Case Studies von Kabel Deutschland und RWE verdeutlichen. Thomas Boettger, IT Systemarchitekt bei Kabel Deutschland, beschreibt, wie Unified Communications der neuesten Generation kollaborative Prozesse beschleunigen. Dr. Joachim Cramer, Bereichsleiter IT Infrastucture & IT Security der RWE AG, präsentiert die mobilen Infrastrukturen des Versorgers unter den Aspekten IT/Business Alignment und Sicherheit.
Einen Best Practice Vortrag zum Thema Serviceorientierte Architekturen (SOA) steuert Dr. Udo Milkau bei. Der Abteilungsleiter der DZ Bank veranschaulicht an einem konkreten Beispiel, wie unternehmensübergreifende SOA-Konzepte die Grundlage für durchgängig industrialisierte Geschäftsprozesse zwischen Unternehmen bilden. Den Abschluss des Vortragsprogramms bildet das Thema Green IT, dargestellt vom CTO der Strato AG, René Wienholtz, anhand der Rechenzentren des Webhosters. Die gestiegenen Energiekosten erfordern Investitionen in Ökologie und Effizienz der Rechenzentren. Ging man noch vor wenigen Jahren bei den Hardware-Betriebskosten von den halben Anschaffungskosten aus, so muss man dafür heute im Schnitt mit dem doppelten Kaufpreis rechnen. Wienholtz stellt einen Gegenmaßnahmenmix vor: Generalüberholung der Hardware, Software für bessere Ressourcenauslastung, Luftfluss- und Kühlmitteloptimierung sowie regenerative Energiequellen.
Den Abschluss des Gipfels bildet eine Podiumsdiskussion zur globalen IT-Arbeitsteilung und zum IT Management von morgen.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
econique – Kommunikationskanäle für Entscheider
Kristin Keller
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
econique summits GmbH & Co KG
Heilbronner Straße 10
D-10711 Berlin
Tel +49 30 80 20 80 4 - 43
Fax +49 30 80 20 80 4 - 30

www.econique.com
econique bietet Entscheidungsträgern und Beratern der höchsten Ebenen aus Wirtschaft und Staat exklusive Diskussionsforen für strategische Fragen.
Das Unternehmen veranstaltet zeiteffektive Business Briefings für CxOs bei maximaler Interaktion in Form von Diskussionsrunden, Seminaren und Einzelgesprächen. Im Rahmen eines strategischen Themenkomplexes bringt econique die wichtigen Entscheider, Multiplikatoren, Wissensträger und Berater persönlich zusammen. Die Teilnahme an den geschlossenen Gipfelveranstaltungen ist nur auf Einladung möglich.
Auf diese Art haben sich stetig wachsende Elitenetzwerke gebildet, die den informellen Austausch von Strategien, Konzepten, Methoden und Hintergrundinformationen ermöglichen.
Mit einer aktuellen Produktion von rund 25 Gipfelkonferenzen pro Jahr ist econique ein führender unabhängiger Veranstalter von Entscheiderdialogen im deutschsprachigen Raum.
Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen CIOs Rechenzentren effizient auslasten, mehr outsourcen und auch im Bereich der Applikationen verstärkt auf spezialisierte Zulieferer setzen. Als Vorbild kann die Automobilindustrie dienen, die mit immer geringeren Fertigungstiefen immer höhere Qualität produziert.
Der CxO Dialog Dynamic IT Infrastructure dient wie alle Entscheiderdialoge des Elitenetzwerks econique dem persönlichen Austausch der geladenen Manager. Die Veranstalter arrangieren neben Vorträgen und Kaminrunden 30-minütige Einzelgespräche auf Basis individueller Interessen und Kompetenzen. Jeder Teilnehmer erhält einen persönlichen Ablaufplan mit individueller Agenda. Das Format ist auf die Informationsbedürfnisse leitender IT Manager zugeschnitten. Zu den Lösungspartnern des Dialogs zählen Unternehmen wie IBM, BT, MessageLabs, Juniper, BEA Systems, Avocent, Visonys, F5 oder Unisys.
Den Vorsitz übernimmt Prof. Dr. Klaus Tochtermann. Prof. Tochtermann hält einen Lehrstuhl an der Fakultät für Informatik der Technischen Universität Graz. Darüber hinaus ist er Leiter des Know-Centers, einem anwendungsorientierten Forschungsinstituts im Bereich informationstechnologisches Wissensmanagement.
Heinz-Hubert Weusthof, Entwicklungsleiter bei IBM Deutschland, beschreibt in seiner Key Note unter dem Titel „Von der IT-Manufaktur zum industriellen IT Betrieb“ den Paradigmenwechsel im IT Management. Seine These: Spezialisten werden letztlich bessere und kostengünstigere IT Services anbieten können als Generalisten im Anwenderkonzern. Die Entwicklung hin zu mehr Serviceorientierung und globaler Arbeitsteilung in der IT sei nicht aufzuhalten. Der CxO Dialog legt Schwerpunkte einerseits auf Rechenzentren als IT-Produktionsstätten, andererseits auf konvergente Hochleistungsnetze (Next Generation Networks = NGN), die zur globalen Verteilung von Diensten benötigt werden. Beide Schwerpunkte werden mit erfolgreichen aktuellen Fallbeispielen unterfüttert.
Dr. Raschid Karabek, Head of Strategy & Business Development bei BT (Germany) beschreibt die kritischen Erfolgsfaktoren und Entscheidungskriterien auf dem Weg zur industrialisierten IT: Standardisierung, Zentralisierung, Virtualisierung, Networked IT Services und Server Based Computing.
Outsourcing ist ein Erfolgsfaktor im Rechenzentrumsbetrieb – das behauptet Wilhelm Kruth, Fachjournalist und langjähriger Leiter des Gemeinsamen Gebietsrechenzentrums Köln, das für das Land Nordrhein-Westfalen zentrale IT Services bereit stellt. Er referiert über SOA- und ITIL-Strategien beim Business Process Outsourcing und verdeutlicht Entscheidungskriterien bei der Auslagerung von RZ Services.
Am Beispiel des Frankfurter Flughafens verdeutlicht Frank Oidtmann, Project Director der Fraport AG, wie das Unternehmen Rechenzentrum, Netzwerk und Service Desk erfolgreich in ein Gemeinschaftsunternehmen mit einem Dienstleister überführt hat. Es folgen Beispiele von dezentral aufgestellten Krankenkassen. Manfred Wendland, Leiter Kommunikation bei gkv informatik, beschreibt die von ihm betreute Konzipierung und Umsetzung von MPLS Netzen für die AOK und für Barmer. Eine Multi-Provider Strategie im umfassenden IT Outsourcing betreibt die HSH Nordbank. Knut Jessen, Bereichsleiter IT Betrieb der Landesbank erklärt, wie das Unternehmen von der definierten Unternehmensstrategie zu seiner IT-Outsourcing-Strategie gefunden hat.
Dass Virtualisierung auch im Mittelstand mehr Effizienz bringt, belegt Carsten Siegel, CIO der Walter Rau Lebensmittelwerke. Sein Virtualisierungskonzept führt zu geringeren Wartungskosten, verbesserter Ressourcennutzung und erhöhter Ausfallsicherheit. Zur erfolgreichen Virtualisierung in einem globalen Konzern steuert Dr. Alexander Renner, CIO bei Boehringer Ingelheim Austria, eine Fallstudie bei. Peter Saile, Leiter Systemplanung von HAMBURG WASSER liefert einen Beitrag über Sicherheitskonzepte von Webdiensten für Kunden und Mitarbeiter seines Unternehmens.
In Verbindung mit konvergenten Netzen führen leistungsstarke Kommunikationsdienste zu deutlich effizienteren Geschäftsprozessen, wie zwei Case Studies von Kabel Deutschland und RWE verdeutlichen. Thomas Boettger, IT Systemarchitekt bei Kabel Deutschland, beschreibt, wie Unified Communications der neuesten Generation kollaborative Prozesse beschleunigen. Dr. Joachim Cramer, Bereichsleiter IT Infrastucture & IT Security der RWE AG, präsentiert die mobilen Infrastrukturen des Versorgers unter den Aspekten IT/Business Alignment und Sicherheit.
Einen Best Practice Vortrag zum Thema Serviceorientierte Architekturen (SOA) steuert Dr. Udo Milkau bei. Der Abteilungsleiter der DZ Bank veranschaulicht an einem konkreten Beispiel, wie unternehmensübergreifende SOA-Konzepte die Grundlage für durchgängig industrialisierte Geschäftsprozesse zwischen Unternehmen bilden. Den Abschluss des Vortragsprogramms bildet das Thema Green IT, dargestellt vom CTO der Strato AG, René Wienholtz, anhand der Rechenzentren des Webhosters. Die gestiegenen Energiekosten erfordern Investitionen in Ökologie und Effizienz der Rechenzentren. Ging man noch vor wenigen Jahren bei den Hardware-Betriebskosten von den halben Anschaffungskosten aus, so muss man dafür heute im Schnitt mit dem doppelten Kaufpreis rechnen. Wienholtz stellt einen Gegenmaßnahmenmix vor: Generalüberholung der Hardware, Software für bessere Ressourcenauslastung, Luftfluss- und Kühlmitteloptimierung sowie regenerative Energiequellen.
Den Abschluss des Gipfels bildet eine Podiumsdiskussion zur globalen IT-Arbeitsteilung und zum IT Management von morgen.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
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Auf diese Art haben sich stetig wachsende Elitenetzwerke gebildet, die den informellen Austausch von Strategien, Konzepten, Methoden und Hintergrundinformationen ermöglichen.
Mit einer aktuellen Produktion von rund 25 Gipfelkonferenzen pro Jahr ist econique ein führender unabhängiger Veranstalter von Entscheiderdialogen im deutschsprachigen Raum.
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