(openPR) Bereits zum achten Mal veranstaltet das Westdeutsche Prostatazentrum am 01. März 2008 von 9.00 bis 13.00 Uhr im Maternushaus in Köln ein Uro-onkologisches Symposium. Renommierte Experten aus Europa und den USA referieren über aktuelle Entwicklungen in der Diagnostik und Therapie des Prostatakarzinoms. Im Mittelpunkt stehen dabei Möglichkeiten und Grenzen der heute verfügbaren Optionen.
Mit rund 40 000 Neuerkrankungen pro Jahr ist das Prostatakarzinom die häufigste Tumorerkrankung des Mannes. Insbesondere vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung sowie verbesserter Früherkennungsmethoden werden künftig nicht nur Urologen, sondern auch Internisten und Hausärzte verstärkt als primäre Ansprechpartner mit der Frage nach notwendiger Diagnostik und adäquater Therapie konfrontiert.
Rasante Fortschritte in der Medizintechnologie haben dazu geführt, dass heute eine Vielzahl gut erprobter Behandlungsmöglichkeiten für das Prostatakarzinom zur Verfügung steht, die eine immer individuellere Therapie zulassen. Eine umfassende und kompetente Beratung der Patienten setzt jedoch eine fundierte Kenntnis des aktuellen Standes der diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten voraus. Zudem liefern Medien, wie Fernsehen, Zeitung und vor allem das Internet dem Patienten eine Flut an Informationen, die nur schwer von ihm zu beurteilen und einzuordnen sind. Hier fällt den Ärzten die Aufgabe der Wertung und Relativierung zu.
Mit viel Raum für Diskussionen bietet das Westdeutsche Prostatazentrum Ärzten ein hervorragendes Forum für den Austausch mit verschiedenen Fachdisziplinen. Eingeladen sind selbstverständlich auch Vertreter der Medien.
Aus dem Inhalt:
•Aktueller Stand bildgebender Diagnostik – Gibt es eine Zukunft für fokale Therapien?
•Radikale Prostatektomie – Heißt laparoskopisch auch minimal-invasiv?
•Robotor-assoziierte radikale Prostatektomie – Da-Vinci-Roboter besser als Operateur?
•Permanente Seed-Implantation – Ist der US-Standard bereit für Europa?
•Optimierte Dosiseskalation – Perkutaner oder interstitieller Boost?
•IPG-International Prostate Cancer Group – Therapieoptimierung durch Kooperation
Referenten:
•PD Dr. med. A. Bachmann, Universitätsspital Basel
•Dr. med P. Derakhshani, Westdeutsches Prostatazentrum Köln
•Dr. med. S. Neubauer, Westdeutsches Prostatazentrum Köln
•Dr. med R. Popert, Guy´s Hospital London
•Prof. Dr. med. L. Potters, New York Prostate Institute
•Dr. med. Spira, Prostatazentrum Köln
Weitere Informationen und Anmeldung unter:
Westdeutsches Prostatazentrum
Klinik am Ring
Hohenstaufenring 28
50674 Köln
Telefon: 0221 / 92424 470
www.westdeutschesprostatazentrum.de













