24.01.2008 - 00:44 - Politik, Recht & Gesellschaft

Kunststimmen gegen Armut

Pressemitteilung von: KUNSTSTIMMEN GEGEN ARMUT / PR Agentur: Emder Marketing
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Kunststimmen gegen Armut
Über 20.000 Menschen aus ganz Deutschland sind dem Aufruf einer Künstlerinitiative KUNSTSTIMMEN GEGEN ARMUT gefolgt und haben sich an der Aktion "Kunststimmen gegen Armut" beteiligt: Sie haben ein eigenes Werk, verbunden mit einem Appell gegen Armut in Deutschland, an Bundeskanzlerin Angela Merkel geschickt. Den Sendungen, darunter professionelle Kunstwerke ebenso wie die Bilder von Freizeitmalern und Kinderzeichnungen, wurde jeweils ein Begleitbrief beigefügt Ein Sprecher des Bundeskanzleramtes betätigte die vom Bundespresseamt genannte Zahl von über 20.000 Sendungen. Sie würden zunächst einmal "sicher eingelagert". Was später mit den professionellen Kunstwerken und Kinderzeichnungen geschehen soll und ob sie der Öffentlichkeit präsentiert werden, sei noch offen. Sicher sei, dass man „nicht jede einzelne Sendung gesondert bewerten könne“.

Bundeskanzlerin Angela Merkel sitzt es mal wieder aus. Es erfolgte keine Reaktion aus dem Bundeskanzleramt. Dies war zu erwarten. Daher wird die Aktion KUNSTSTIMMEN GEGEN ARMUT mit erneutem
Stichtag zum 1.März 2008 wiederholt gestartet. Jede Hilfe, jedes Bild, jeder Text, jedes Paket trägt zur Unterstützung der Aktion bei. Teilt Sie sichh mit, Ihre Gedanken und Emotionen in Deutschland 2008. Zur Teilnahme einfach den "Ja! Ich mach mit!" Button anklicken! Wir fordern soziale Gerechtigkeit und "Aufschwung" für jeden Bürger! Meckern war gestern. Verändern ist heute.
Herzliche Grüße,
KUNSTSTIMMEN GEGEN ARMUT
Thomas Baier, Bettina Gladisch, Anne Radstaak, Mona Schwenker
www.kunststimmen-gegen-armut.de


Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

KUNSTSTIMMEN GEGEN ARMUT
Thomas Baier, Bettina Gladisch, Anne Radstaak, Mona Schwenker
c/o Hauptstraße 26
D-56357 Buch/Taunus
Telefon: 0 67 72 - 96 92 07

Kunststimmen-gegen-Armut ist eine Initiative vier wichtiger deutscher Künstler.
Das Ziel der vier ist es, ein Zeichen gegen die fortschreitende Armut in Deutschland zu setzen.

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