22.01.2008 - 11:39 - Gesundheit & Medizin
Gesundheits-Check-up für Pferde durch Chiropraktik, Osteopathie, Akupunktur und Physiotherapie
Pressemitteilung von: Dr. med. vet. Elke Kurz
Pferde sind im Sport, aber auch als Freizeitpartner oft großen körperlichen Belastungen ausgesetzt. Dadurch können sich latente Probleme des Bewegungsapparats einstellen, die sich zunächst durch Verhaltensauffälligkeiten äußern. So lassen sich diese Pferde zum Beispiel plötzlich nur noch ungern satteln und trensen oder stehen beim Aufsitzen nicht mehr still. Auch Rittigkeitsprobleme wie Verwerfen, falsches Angaloppieren, Anlehnungsprobleme oder Verweigern vor dem Sprung sind möglich. Diese Veränderungen fallen dem aufmerksamen Pferdehalter zwar auf, werden aber nicht mit Gesundheitsproblemen in Zusammenhang gebracht. Oft wird dem Pferd einfach Lustlosigkeit oder Arbeitsunwilligkeit unterstellt, ohne zu berücksichtigen, dass dieses Verhalten durch Verspannungen oder Blockaden bedingt ist. Sie können erste Warnzeichen einer manifesten Erkrankung darstellen.
Tierärztin Dr. Elke Kurz, die sich auf ganzheitliche Behandlungsmethoden spezialisiert hat, kombiniert bei dieser Zielgruppe verschiedene Behandlungsmethoden. Bei dieser Check- up- Untersuchung steht die Gesunderhaltung des Pferdes im Vordergrund.
Durch diese Untersuchung, die Methoden der Manuellen Therapie (Chiropraktik, Osteopathie), Akupunktur und Physiotherapie zu einem ganzheitlichen Behandlungskonzept verknüpft, können verborgen Gesundheitsprobleme frühzeitig erkannt und rechtzeitig behandelt werden.
Der Ablauf der Erstuntersuchung sieht folgendermaßen aus:
Zunächst wird das Pferd mit Methoden der Manuellen Therapie untersucht und behandelt. Dadurch werden Blockaden der Gelenke und Bewegungseinschränkungen von muskulären Bindegewebsstrukturen gelöst. Das Pferd wird freier in seinen Bewegungen. Verschleißerscheinungen wird effektiv vorgebeugt.
Dem schließt sich eine physiotherapeutische Untersuchung und Behandlung an, denn die Stabilisierung der Gelenke erfolgt zum großen Teil durch die Muskulatur. Das Pferd wird nach Methoden der Streßpunktmassage nach Meagher behandelt. Dadurch können Verspannungen aufgefunden und Verklebungen der Muskulatur gelöst werden.
Anschließen erfolgt eine Akupunkturbehandlung. Durch eine Untersuchung nach Methoden der chinesischen Medizin kann man verdeckte Erkrankungen auffinden. Das Pferd wird energetisch ins Gleichgewicht gebracht. So werden die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert. Das psychische und physische Wohlbefinden des Pferdes sowie seine Leistungsbereitschaft werden gesteigert. Außerdem verbessert die Akupunkturbehandlung die Wirkung der Manuellen Therapie.
Zum Schluß werden Zähne, Sattel und Beschlag des Pferdes überprüft. Denn Zahnhaken, ein unpassender Sattel oder ein mangelhafter Beschlag können Auslöser für gesundheitliche Beeinträchtigungen sein.
Untersuchung und Behandlung dauern zusammen ca. 1 Stunde. Danach sollte das Pferd 48 Stunden lang nicht geritten werden, damit es sich an die neuen Bewegungsmöglichkeiten gewöhnen kann. Es sollte aber die Möglichkeit haben sich frei zu bewegen.
Nach einigen Wochen sollte sich eine Folgeuntersuchung anschließen. Der Ablauf der Folgeuntersuchung entspricht dem der Erstuntersuchung, wobei besonders die dort vorgefundenen Blockaden und Verspannungen nochmals untersucht und behandelt werden. Falls erforderlich wird die Behandlung durch Anwendungen aus dem Bereich der Physikalischen Therapie ergänzt.
Anschließend erfolgt die Besprechung eines physiotherapeutischen Übungsprogramms sowie eines Trainingsplans für den Pferdepatienten mit dessen Besitzer.
Diese Behandlung ist für alle Pferde als Vorbeugemaßnahme geeignet, aber auch bei gesundheitlichen Problemen.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Tierarztpraxis Dr. med. vet. Elke Kurz
Steinstr. 3
40885 Ratingen
Mobil: 0172/ 5978917
Email:
www.pferdeärztin.de
Tierarzpraxis für ganzheitliche Tiermedizin für Pferde und Hunde. Schwerpunkt: Chiropraktik, Osteopathie
Tierärztin Dr. Elke Kurz, die sich auf ganzheitliche Behandlungsmethoden spezialisiert hat, kombiniert bei dieser Zielgruppe verschiedene Behandlungsmethoden. Bei dieser Check- up- Untersuchung steht die Gesunderhaltung des Pferdes im Vordergrund.
Durch diese Untersuchung, die Methoden der Manuellen Therapie (Chiropraktik, Osteopathie), Akupunktur und Physiotherapie zu einem ganzheitlichen Behandlungskonzept verknüpft, können verborgen Gesundheitsprobleme frühzeitig erkannt und rechtzeitig behandelt werden.
Der Ablauf der Erstuntersuchung sieht folgendermaßen aus:
Zunächst wird das Pferd mit Methoden der Manuellen Therapie untersucht und behandelt. Dadurch werden Blockaden der Gelenke und Bewegungseinschränkungen von muskulären Bindegewebsstrukturen gelöst. Das Pferd wird freier in seinen Bewegungen. Verschleißerscheinungen wird effektiv vorgebeugt.
Dem schließt sich eine physiotherapeutische Untersuchung und Behandlung an, denn die Stabilisierung der Gelenke erfolgt zum großen Teil durch die Muskulatur. Das Pferd wird nach Methoden der Streßpunktmassage nach Meagher behandelt. Dadurch können Verspannungen aufgefunden und Verklebungen der Muskulatur gelöst werden.
Anschließen erfolgt eine Akupunkturbehandlung. Durch eine Untersuchung nach Methoden der chinesischen Medizin kann man verdeckte Erkrankungen auffinden. Das Pferd wird energetisch ins Gleichgewicht gebracht. So werden die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert. Das psychische und physische Wohlbefinden des Pferdes sowie seine Leistungsbereitschaft werden gesteigert. Außerdem verbessert die Akupunkturbehandlung die Wirkung der Manuellen Therapie.
Zum Schluß werden Zähne, Sattel und Beschlag des Pferdes überprüft. Denn Zahnhaken, ein unpassender Sattel oder ein mangelhafter Beschlag können Auslöser für gesundheitliche Beeinträchtigungen sein.
Untersuchung und Behandlung dauern zusammen ca. 1 Stunde. Danach sollte das Pferd 48 Stunden lang nicht geritten werden, damit es sich an die neuen Bewegungsmöglichkeiten gewöhnen kann. Es sollte aber die Möglichkeit haben sich frei zu bewegen.
Nach einigen Wochen sollte sich eine Folgeuntersuchung anschließen. Der Ablauf der Folgeuntersuchung entspricht dem der Erstuntersuchung, wobei besonders die dort vorgefundenen Blockaden und Verspannungen nochmals untersucht und behandelt werden. Falls erforderlich wird die Behandlung durch Anwendungen aus dem Bereich der Physikalischen Therapie ergänzt.
Anschließend erfolgt die Besprechung eines physiotherapeutischen Übungsprogramms sowie eines Trainingsplans für den Pferdepatienten mit dessen Besitzer.
Diese Behandlung ist für alle Pferde als Vorbeugemaßnahme geeignet, aber auch bei gesundheitlichen Problemen.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
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