22.01.2008 - 09:49 - Gesundheit & Medizin

Erholsame Nachtruhe dank Zahnschiene

Pressemitteilung von: DIG - Diagnostikzentrum für Implantologie und Gesichtsästhetik GmbH
Hannover im Januar 2008 - In vielen deutschen Schlafzimmern gehört schlafraubendes Schnarchen leider zum Alltag. Circa 60 Prozent der Männer sowie 40 Prozent der Frauen schnarchen regelmäßig. Für den Partner bedeutet dies eine anstrengende Störung der nächtlichen Ruhe, für den Betroffenen selbst häufig mehr, denn Schnarchen kann eine ernsthafte gesundheitliche Gefahr darstellen. „Schnarcher fühlen sich auch nach genügend langer Schlafdauer müde und angeschlagen. Sie leiden unter Schwindelgefühlen nach dem Aufwachen und haben Probleme, sich zu konzentrieren.

Darüber hinaus begünstigt Schnarchen Herz- und Kreislauferkrankungen“, erklärt Dr. Dr. Ralf Luckey, MSc, leitender Zahnarzt am Diagnostikzentrum für Implantologie und Gesichtsästhetik (DIG) der Implantatzahnklinik in Hannover (IKH). Ein zahnärztlicher Schnarchschutz namens SILENSOR sorgt für einen erholsamen Schlaf. Hierbei handelt es sich um separate Schienen für Ober- und Unterkiefer, die durch zwei seitliche Züge verbunden sind. Besonderheit: Der SILENSOR findet auch bei Patienten mit implantatgetragenem Zahnersatz Verwendung.

Vorbeugung gegen gefährliche Schlafapnoe
Schnarchgeräusche entstehen normalerweise durch während der Nachtruhe entspanntes Muskelgewebe im Halsbereich wie Gaumensegel und Zäpfchen. Wegen des Luftstroms beim Atmen flattert es und erzeugt dabei den charakteristischen Schnarchlaut. Zusätzlich verschiebt sich in Rückenlage häufig der Unterkiefer nach hinten und bewirkt so eine Verengung der Atemwege im Rachen. Diese erschwert das Luftholen, das lästige Geräusch verstärkt sich. Ebenfalls kann eine Schlafapnoe, ein gefährlicher Atemstillstand von mehr als zehn Sekunden, die Folge sein. Als Alarmreaktion des Körpers wachen Betroffene auf, der erholsame Schlaf ist unterbrochen. Der SILENSOR hilft auf unkomplizierte Weise, diese Atemwegsverengung aufzuheben. Durch die beiden seitlichen Elemente zieht er den Unterkiefer nach vorn in seine normale Position und hält ihn dort. Damit vergrößert sich der Rachenraum, die Atemwegsverengung verschwindet. Betroffenen fällt so das Luftholen leichter, das Schnarchgeräusch vermindert sich.

Anwendung auch bei Implantaten möglich
Für jeden Patienten erfolgt die Anpassung des filigranen Schnarchschutzes individuell durch ein Dentallabor. Da die Schienen auf festsitzenden Zähnen Halt finden, kommen sie bei Gebissträgern nicht zum Einsatz. Im Gegensatz dazu ist der Gebrauch bei implantatgetragenem Zahnersatz kein Problem, da dieser wie echte Zähne im Kiefer sitzt und hohen Belastungen standhält. „Dank der extremen Stabilität der Implantate auch im Seitenzahnbereich eignen sie sich sehr gut für die Befestigung der zwei seitlichen Züge, die Ober- und Unterkiefer verbinden“, erläutert Dr. Luckey, der Patienten diesen Schnarchschutz jetzt auch anbietet. Bei starkem Übergewicht sowie intensivem regelmäßigem Alkoholgenuss liegen dem Schnarchen meist andere körperliche Ursachen zugrunde. In diesen Fällen bedarf es einer abweichenden Behandlung.

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

DIG – Diagnostikzentrum für Implantologie und Gesichtsästhetik GmbH
Implantatzahnklinik Hannover IKH
Dr. Dr. Ralf Luckey, MSc
Richard-Wagner-Straße 28
30177 Hannover
Tel. 05 11 / 66 30 21, Fax: 0511 / 66 30 22
www.implantatzentrum-hannover.de

Das DIG – Diagnostikzentrum für Implantologie und Gesichtsästhetik GmbH in Hannover besteht bereits seit 10 Jahren und vereint als Kompetenzzentrum ein anerkanntes, interdisziplinäres Fachärzteteam unter einem Dach. Im Bereich Implantologie gehört der zahnärztliche Direktor und medizinische Leiter Dr. med. dent. Dr. h. c. Ralf Luckey, MSc mit mehr als 12.000 erfolgreich durchgeführten Eingriffen seit 1991 zu den erfahrensten Implantologen Deutschlands. Mit dem postgradualen Zusatz-Studienabschluss Master of Science als Zahnarzt für Implantologie, der europaweit einmalig an der Europa-Universität in Wien angeboten wird, unterstreicht Dr. Luckey seine Qualifikation. Außerdem führt er die Zusatzbezeichnungen "Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie" und "Spezialist Implantologie". Des Weiteren ist er Mitglied der wichtigsten deutschen und europäischen Verbände und als einer von drei Beratungsärzten der DZOI in Norddeutschland tätig. Regelmäßige wissenschaftliche Veröffentlichungen, Referententätigkeit sowie das Angebot von Weiterbildungen und Hospitationen im DIG verdeutlichen den Stellenwert innovativer Methoden und neuester Techniken zugunsten der Patienten. Zum hochqualifizierten Team der Implantatklinik Hannover zählen mehrere Zahntechniker-Meister, zwei Radiologen, drei plastische Chirurgen, zwei Fachärzte für Anästhesie und Schmerztherapie, ein Facharzt für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, drei Fachärzte für Kieferorthopädie sowie ein Psychotherapeut und ein Facharzt für Orthopädie und Rheumatologie. Seit 2007 verfügt das DIG außerdem über ein Behandlungszentrum im südenglischen Portsmouth.

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