(openPR) Ort: Haus der Bundespressekonferenz, Schiffbauer Damm 40 in 10117 Berlin
Datum: Mittwoch, den 23. Januar 2008
Uhrzeit: 10:30 Uhr
Erstes unabhängiges Kompetenznetzwerk "Gewalt an Kindern? Verhindern!" in Berlin gestartet. Praktische Umsetzung des Kindergipfels der Bundeskanzlerin mit den Ministerpräsidenten vom 19. Dezember beginnt. Die Bundesstiftung Kinderzukunftsnetz lädt Sie ein zur Pressekonferenz am 23. Januar 2008 ins Haus der Bundespressekonferenz am Schiffbauer Damm in Berlin.
Wir möchten Journalisten und Medienvertretern die praxisbezogene Arbeit zum vorbeugenden Kinderschutz vorstellen und Ihnen die interdisziplinäre Zusammenarbeit erläutern. Die Bundesstiftung nutzt erstmals langjähriges Expertenwissen aus unterschiedlichen Professionen. Die Fachleute, die ihr Wissen und ihre Erfahrung einbringen, sind Vertreter aus dem Gesundheitswesen, dem Bildungssystem, der Kinder- und Jugendhilfe sowie der Justiz und der Kriminalprävention.
Die unabhängige Bundesstiftung Kinderzukunftsnetz ist national wie international das erste funktionierende Kompetenznetzwerk, das dem dringenden Handlungsbedarf in Sachen Kindeswohlgefährdung gerecht wird und vorhandene Ressourcen bündelt.
Die Arbeit der Stiftung setzt konsequent das Maßnahmenpaket "Früherkennung und Vernetzung" um, das von der Ministerpräsidentenkonferenz unter Leitung der Bundeskanzlerin Frau Dr. Angela Merkel am 19. Dezember 2007 in Berlin verabschiedet wurde.
Ziel ist es, durch eine gut organisierte Zusammenarbeit Synergien zu nutzen, Informationen zu bündeln und zu kanalisieren und den in der Vergangenheit zu häufig auftretenden Informationsverlust zu vermeiden.
Die gemeinnützige Stiftung fordert u.a. verbindliche Qualitätsstandards und eine verlässliche Kooperation aller Beteiligten. Sie möchte langfristig einen ständig arbeitenden »Runden Tisch« etablieren – sowohl auf Bundes- und Landesebene als auch in den Kommunen.
Als Experten während der Pressekonferenz stehen Ihnen zur Verfügung:
- Dr. Wilfried Kratzsch (Mitinitiator Zukunft für Kinder in Düsseldorf)
- Dr. Thomas Fischbach (Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte)
- Priv.-Doz. Dr. Karl-Heinz Brisch (Projekt SAFE, Bindungsforscher Ludwig-Maximilians-Universität München)
- Prof. Dr. Gerhard W. Lauth (Heilpädagogische Fakultät Universität Köln)
- Dr. Christian Albring (Präsident Berufsverband der Frauenärzte)
- Dr. Ralf Kownatzki (Projekt RISKID vorgestellt bei Anne Will)
- Polizeidirektor Rainer Becker (Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, Polizei und Rechtspflege)
- Lothar Jünemann (Präsidium Deutscher Richterbund)













