17.01.2008 - 19:13 - Gesundheit & Medizin
3. Int. Palliative Care Kongress vom 12.-13.6.2008 Euregio Bodensee
Pressemitteilung von: agendum ConsultingPR Agentur: agendum Consulting
Palliative Care Kongress setzt Erfolgsgeschichte fort - In diesem Jahr aktuellstes Forum zur neuen Gesetzeslage
Am 12./13. Juni 2008 treffen sich in Friedrichshafen am Bodensee zum dritten Mal Palliative-Care-Fachleute aus dem deutschsprachigen Europa. Der Kongress richtet sich vor allem an Pflegefachkräfte, Hospizmitarbeiter und Ärzte. Hubert Jocham, wissenschaftlicher Leiter des Kongresses, wurde bei der Planung von einem prominent besetzten Beirat unterstützt, so dass die Teilnehmer wieder ein ausgezeichnetes Vortragsprogramm erwartet.
Breites Themenspektrum und bekannte Namen
Die breit angelegten Sessions tragen heuer Titel wie »Sozialpolitik«, »Bildung«, »Work-Life-Balance«, »Demenz« oder »Behinderung«. Den Eröffnungsvortrag mit dem Titel »Am besten wünschen Sie sich Krebs« wird der Norweger Stein Husebö halten. Zudem wurden Fachleute wie Thomas Schindler (DGP), Benno Bolze (DHPV), Sabine Pleschberger (IFF), Christel Orth (CHV) oder die Ressortchefs der Landesregierungen wie Monika Stolz (D/BaWü), Christa Stewens (D/By.), Greti Schmid (A/Vlbg.) und Heidi Hanselmann (CH/SG) nach Friedrichshafen eingeladen. Ergänzt wird der Kongress um eine Fachausstellung mit Firmen und Organisationen aus dem Themenumfeld.
Fördermittel sind beantragt
Um den TeilnehmerInnen, die größtenteils aus der Pflege und dem Hospizwesen stammen, ihre Entscheidung für eine Kongressteilnahme zu erleichtern, wurden schon nach Abschluss des letzten Kongresses Fördermittel aus dem Interreg-Programm der EU beantragt. Eine Zusage der zuständigen Koordinierungsstelle lässt jedoch bis heute auf sich warten, so dass verbindliche Aussagen hierüber wohl erst in den kommenden Wochen getätigt werden können. Für Abgesandte ambulanter Hospizdienste bestehen allerdings gesonderte Fördermöglichkeiten, die unter www.hospiz.net eingesehen werden können.
Frühbucherrabatt und Workshop-Spätschicht für Praktiker
Am Vorabend des ersten Kongresstages finden Praktiker ein interessantes Angebot zur individuellen Weiterbildung mit Themen wie »Basale Stimulation«, »Verständnisvolle Kommunikation«, »Aromapflege« oder ”Case Management«. Wer sich bis Ende Januar zum Kongress (nähere Infos unter www.palliative-care-kongress.de oder Tel. +49 (7543) 9136441) anmeldet, findet noch genügend freie Workshopplätze und profitiert von 20 EUR Frühbucherrabatt.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
agendum Consulting
Oberlangensee 5
D-88099 Neukirch
Pressekontakt: Oliver Schmitt
fon +49.7528.920650
eMail
Die veranstraltende HomeCare Akademie hat sich in den zwei Jahren ihres Bestehens zu einem der führenden Weiterbildungsanbieter auf dem Gebiet der Palliative Care und des Schmerzmanagements entwickelt. Der Palliative Care Kongress hat sich spätestens mit seiner dritten Ausgabe als fixer Treffpunkt der deutschsprachigen Palliative-Care-Szene etabliert. Hubert R. Jocham, Leiter der Akademie, hat unter anderem das Basiscurriculum Palliative Praxis der Robert Bosch Stiftung mit entwickelt und steht inzwischen auch der Bundesgeschäftsstelle Palliative Praxis in Langenargen am Bodensee vor.
Am 12./13. Juni 2008 treffen sich in Friedrichshafen am Bodensee zum dritten Mal Palliative-Care-Fachleute aus dem deutschsprachigen Europa. Der Kongress richtet sich vor allem an Pflegefachkräfte, Hospizmitarbeiter und Ärzte. Hubert Jocham, wissenschaftlicher Leiter des Kongresses, wurde bei der Planung von einem prominent besetzten Beirat unterstützt, so dass die Teilnehmer wieder ein ausgezeichnetes Vortragsprogramm erwartet.
Breites Themenspektrum und bekannte Namen
Die breit angelegten Sessions tragen heuer Titel wie »Sozialpolitik«, »Bildung«, »Work-Life-Balance«, »Demenz« oder »Behinderung«. Den Eröffnungsvortrag mit dem Titel »Am besten wünschen Sie sich Krebs« wird der Norweger Stein Husebö halten. Zudem wurden Fachleute wie Thomas Schindler (DGP), Benno Bolze (DHPV), Sabine Pleschberger (IFF), Christel Orth (CHV) oder die Ressortchefs der Landesregierungen wie Monika Stolz (D/BaWü), Christa Stewens (D/By.), Greti Schmid (A/Vlbg.) und Heidi Hanselmann (CH/SG) nach Friedrichshafen eingeladen. Ergänzt wird der Kongress um eine Fachausstellung mit Firmen und Organisationen aus dem Themenumfeld.
Fördermittel sind beantragt
Um den TeilnehmerInnen, die größtenteils aus der Pflege und dem Hospizwesen stammen, ihre Entscheidung für eine Kongressteilnahme zu erleichtern, wurden schon nach Abschluss des letzten Kongresses Fördermittel aus dem Interreg-Programm der EU beantragt. Eine Zusage der zuständigen Koordinierungsstelle lässt jedoch bis heute auf sich warten, so dass verbindliche Aussagen hierüber wohl erst in den kommenden Wochen getätigt werden können. Für Abgesandte ambulanter Hospizdienste bestehen allerdings gesonderte Fördermöglichkeiten, die unter www.hospiz.net eingesehen werden können.
Frühbucherrabatt und Workshop-Spätschicht für Praktiker
Am Vorabend des ersten Kongresstages finden Praktiker ein interessantes Angebot zur individuellen Weiterbildung mit Themen wie »Basale Stimulation«, »Verständnisvolle Kommunikation«, »Aromapflege« oder ”Case Management«. Wer sich bis Ende Januar zum Kongress (nähere Infos unter www.palliative-care-kongress.de oder Tel. +49 (7543) 9136441) anmeldet, findet noch genügend freie Workshopplätze und profitiert von 20 EUR Frühbucherrabatt.
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Die veranstraltende HomeCare Akademie hat sich in den zwei Jahren ihres Bestehens zu einem der führenden Weiterbildungsanbieter auf dem Gebiet der Palliative Care und des Schmerzmanagements entwickelt. Der Palliative Care Kongress hat sich spätestens mit seiner dritten Ausgabe als fixer Treffpunkt der deutschsprachigen Palliative-Care-Szene etabliert. Hubert R. Jocham, Leiter der Akademie, hat unter anderem das Basiscurriculum Palliative Praxis der Robert Bosch Stiftung mit entwickelt und steht inzwischen auch der Bundesgeschäftsstelle Palliative Praxis in Langenargen am Bodensee vor.
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