16.01.2008 - 11:18 - Politik, Recht & Gesellschaft
Joschka Fischer bei Reden über Europa 2008 am 20.01.2008
Pressemitteilung von: KulturstiftungPR Agentur: Allianz Kulturstiftung
Allianz Kulturstiftung
München, 16.01.2007 - Europas neue Rolle in einer globalisierten Welt: Joschka Fischer, Karel Schwarzenberg und George Soros diskutieren zum Auftakt der Reihe „Reden über Europa 2008“ am 20. Januar im Wiener Burgtheater über die Rolle Europas.
Die internationalen Finanzmärkte stecken in der Krise, der Klimawandel und die nationalen Interessen um sich verknappende Ressourcen führen schon jetzt zu weltweiten Spannungen. Angesichts der neuen globalen Unordnung ist eine Diskussion über die Rolle Europas in der Welt notwendiger und aktueller denn je. Wie kann die EU auf der Grundlage ihres neuen Reformvertrags dabei helfen, eine gerechtere, stabile und friedliche Weltordnung zu gestalten?
Die erfolgreiche Diskussionsreihe „Reden über Europa“ der Allianz Kulturstiftung wird vom 20. Januar bis 27. April im Burgtheater und im Tanzquartier Wien fortgesetzt. Es handelt sich um ein gemeinsames Projekt mit dem Institut für die Wissenschaften vom Menschen (IWM) und dem Tanzquartier Wien in Medienpartnerschaft mit der Tageszeitung Der Standard. Auf der Eröffnungs-veranstaltung zum Thema „The World Disorder and the Role of Europe“ diskutieren Joschka Fischer, deutscher Außenminister a.D., George Soros, US-Investmentbanker und Mäzen, Karel Schwarzenberg, tschechischer Außenminister und Preisträger des Menschenrechtspreises des Europarats, sowie Anne-Marie Slaughter, Dekanin an der Universität Princeton und Ratsmitglied der „World Peace Foundation“.
Fischer und Soros sind zudem Initiatoren des 2007 neu gegründeten pan-europäischen Think Tanks „European Council on Foreign Relations“ (ECFR), der künftig die EU in außenpolitischen Fragen beraten soll. Die Diskussion wird von der Chefredakteurin der Tageszeitung „Der Standard“, Alexandra Föderl-Schmid, geführt.
Vom 24. Februar bis zum 27. April werden drei weitere Lectures zum Dialog der Religionen in einer säkularen Gesellschaft, zum kulturellen Potenzial einer europäischen „Gemeinschaft“ sowie zu den Grundlagen des Zusammenhalts einer Gesellschaft angesichts der Problematik von Integration und Fremdenfeindlichkeit stattfinden. Renommierte Redner aus Kultur, Politik und Wissenschaft wie der österreichische Bundeskanzler Alfred Gusenbauer, der italienische Innenminister und ehemalige Ministerpräsident Giuliano Amato, der Islamwissenschaftler Tariq Ramadan, der Grünenpolitiker Daniel Cohn-Bendit und viele weitere haben bereits zugesagt. Im Oktober 2008 wird die Diskussionsreihe in Berlin fortgesetzt.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Michael M. Thoss
Allianz Kulturstiftung
Maria-Theresia-Str. 4a
81675 München
Tel.: 0049 (0)89 4107303
www.allianz-kulturstiftung.de
Die Allianz Kulturstiftung wurde im Jahr 2000 als gemeinnützige Stiftung bürgerlichen Rechts von der vormaligen Allianz AG (jetzt Allianz SE) ins Leben gerufen. Gemeinsam mit der 1990 gegründeten Allianz Umweltstiftung bildet die Allianz Kulturstiftung das Allianz Stiftungszentrum in München.
Gemäß ihrem Stiftungszweck unterstützt die Allianz Kulturstiftung grenzüber-schreitende Bildungs- und Kulturprojekte, die dem europäischen Integrationsprozess und der Herausbildung einer europäischen Identität förderlich sind. Eine wichtige Zielgruppe ihrer Arbeit stellt der akademische und künstlerische Nachwuchs dar, für den die Stiftung eigene Austausch- und Begegnungsprojekte entwickelt hat.
München, 16.01.2007 - Europas neue Rolle in einer globalisierten Welt: Joschka Fischer, Karel Schwarzenberg und George Soros diskutieren zum Auftakt der Reihe „Reden über Europa 2008“ am 20. Januar im Wiener Burgtheater über die Rolle Europas.
Die internationalen Finanzmärkte stecken in der Krise, der Klimawandel und die nationalen Interessen um sich verknappende Ressourcen führen schon jetzt zu weltweiten Spannungen. Angesichts der neuen globalen Unordnung ist eine Diskussion über die Rolle Europas in der Welt notwendiger und aktueller denn je. Wie kann die EU auf der Grundlage ihres neuen Reformvertrags dabei helfen, eine gerechtere, stabile und friedliche Weltordnung zu gestalten?
Die erfolgreiche Diskussionsreihe „Reden über Europa“ der Allianz Kulturstiftung wird vom 20. Januar bis 27. April im Burgtheater und im Tanzquartier Wien fortgesetzt. Es handelt sich um ein gemeinsames Projekt mit dem Institut für die Wissenschaften vom Menschen (IWM) und dem Tanzquartier Wien in Medienpartnerschaft mit der Tageszeitung Der Standard. Auf der Eröffnungs-veranstaltung zum Thema „The World Disorder and the Role of Europe“ diskutieren Joschka Fischer, deutscher Außenminister a.D., George Soros, US-Investmentbanker und Mäzen, Karel Schwarzenberg, tschechischer Außenminister und Preisträger des Menschenrechtspreises des Europarats, sowie Anne-Marie Slaughter, Dekanin an der Universität Princeton und Ratsmitglied der „World Peace Foundation“.
Fischer und Soros sind zudem Initiatoren des 2007 neu gegründeten pan-europäischen Think Tanks „European Council on Foreign Relations“ (ECFR), der künftig die EU in außenpolitischen Fragen beraten soll. Die Diskussion wird von der Chefredakteurin der Tageszeitung „Der Standard“, Alexandra Föderl-Schmid, geführt.
Vom 24. Februar bis zum 27. April werden drei weitere Lectures zum Dialog der Religionen in einer säkularen Gesellschaft, zum kulturellen Potenzial einer europäischen „Gemeinschaft“ sowie zu den Grundlagen des Zusammenhalts einer Gesellschaft angesichts der Problematik von Integration und Fremdenfeindlichkeit stattfinden. Renommierte Redner aus Kultur, Politik und Wissenschaft wie der österreichische Bundeskanzler Alfred Gusenbauer, der italienische Innenminister und ehemalige Ministerpräsident Giuliano Amato, der Islamwissenschaftler Tariq Ramadan, der Grünenpolitiker Daniel Cohn-Bendit und viele weitere haben bereits zugesagt. Im Oktober 2008 wird die Diskussionsreihe in Berlin fortgesetzt.
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Gemäß ihrem Stiftungszweck unterstützt die Allianz Kulturstiftung grenzüber-schreitende Bildungs- und Kulturprojekte, die dem europäischen Integrationsprozess und der Herausbildung einer europäischen Identität förderlich sind. Eine wichtige Zielgruppe ihrer Arbeit stellt der akademische und künstlerische Nachwuchs dar, für den die Stiftung eigene Austausch- und Begegnungsprojekte entwickelt hat.
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