10.01.2008 - 15:05 - Freizeit, Buntes, Vermischtes
Schädliche Transfettsäuren – Reduktion auf unbedenkliche Werte ist nötig und möglich
Pressemitteilung von: FALA GmbHPR Agentur: saalto Agentur und Redaktion GmbH
FALA-Produkte unterstützen gesünderen Genuss
Achern, 10. Januar 2008 - Einen besonders ernährungsbewussten Genuss bieten diejenigen Backbetriebe ihren Kunden, die ihre Siedegebäcke mit Frittierfetten mit einem geringen Transfettsäuregehalt zubereiten. Besonders hoch belastet sind neben Fast Food auch Kekse, frittierte Produkte wie Kartoffelchips, fette oder süße Brotaufstriche sowie Siedegebäcke. Über die Schädlichkeit von Transfettsäuren wurde wiederkehrend und kontrovers diskutiert. Dabei belegen genügend Studien, dass diese noch ungesünder sind als bisher angenommen wurde. Der Verzehr wirkt sich von allen Fettsäuren am ungünstigsten auf den Cholesterinspiegel aus und kann zu Herz-, Kreislauf und Arteriosklerose-Erkrankungen führen. Der Gehalt an Transfettsäuren in Lebensmitteln sollte daher so niedrig wie möglich sein.
Transfette kommen zwar in kleinen Mengen in der Natur vor. Sie entstehen aber vor allem, wenn Pflanzenöle gehärtet werden. Solche Transfette industriellen Ursprungs bergen die beschriebenen Gefahren für die menschliche Gesundheit. Ungehärtete Fette sind daher aus gesundheitlichen Aspekten vorzuziehen. Die Vorbeugung ist nicht einfach, da es in den meisten Ländern zurzeit weder eine Deklarationspflicht, noch eine gesetzliche Höchstgrenze gibt. In einigen Ländern wie zum Beispiel Dänemark wird der Transfettsäuregehalt in Nahrungsfetten schon seit 2004 per Gesetz sogar auf maximal 2% beschränkt und dies führte dort zum vollständigen Verschwinden dieser Fettsäureart in Nahrungsmitteln. Seit 2006 sind in den USA Produkte, die Transfettsäuren enthalten, kennzeichnungspflichtig. Burger King will diese bis Ende des Jahres 2008 in allen US-Filialen verbieten. Starbucks teilte zu Beginn des Jahres 2007 mit, bereits aus jeder zweiten US-Filiale Produkte mit Transfettsäuren verbannt zu haben. Die Fast-Food-Kette Kentucky Fried Chicken und Kellogg’s verzichten bereits vollständig darauf. In New York City wird seit Sommer 2007 durch ein Gesetz die Zubereitung von Pommes Frites (French Fries) geregelt, so dass nur bestimmte Fette verwendet werden dürfen und somit der Transfettsäurewert möglichst niedrig gehalten wird. Betroffen sind rund 20.000 Restaurants sowie Bäckereien und Cafés. Köchen und Bäckern wird allerdings bis Mitte 2008 Zeit für die völlige Umstellung gegeben. Nahrungsmittel, die die zuviel Transfettsäuren enthalten, wurden in New York bereits ganz verboten.
Was Backbetriebe tun können
Wie die großen Fast-Food-Ketten, sollten sich Bäckereien und Konditoreien bereits rechtzeitig – bevor die ersten Verbraucheranfragen zu diesem Thema aufkommen – über Transfettsäure-reduzierte Produkte und Produktionsmöglichkeiten informieren und auf diese umsteigen. Solange dies noch nicht überall geschehen ist, empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) e.V. dem Verbraucher, auf gesunde Ernährung zu achten und auf transfettarme Lebensmittel zurück zu greifen. Nach Referenzwerten, auf die sich die DGE stützt, sollte der Konsum von Transfettsäuren weniger als ein Prozent der Nahrungsenergie ausmachen.
Ganz im Sinne der best möglichen Vermeidung bzw. Reduktion der Transfettanteile handelt das Unternehmen FALA. Die Transfettsäurewerte der FALA-Fette bewegen sich im unterstmöglichen Bereich. So vertreibt FALA mit dem Produkt Palm-Excellent ein Siedefett, das einen Transfettsäurewert von unter 1% vorweisen kann und sich zum transfettsäure-armen Sieden von Frittiergut wie zum Beispiel Berliner, Krapfen, Quarkbällchen oder Spritzkuchen besonders gut eignet. Die FALA Margarine-Palette umfasst mit Back-Excellent, Creme-Excellent und Plunder-Excellent außerdem solche Fette, die mit Transfettsäurewerten zwischen 1,0% und 1,4% überzeugen können. Unterboten werden diese noch von den FALA-Fetten Back-Weich-Excellent und Back Total mit den Werten von 0,4%. Der Anteil von Transfettsäuren im Gesamtfett bei Margarine liegt bei FALA meist bei 1-2%. Eine weitere Reduktion macht auch nach Meinung kritischer Experten ernährungstechnisch keinen Sinn, da diese Werte keinerlei Gefahren darstellen. Bei einzelnen Margarinen für die Weiterverarbeitung können die Werte aus anwendungstechnischen Gründen auch etwas über 2% liegen.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Pressekontakt
saalto Agentur und Redaktion GmbH
Alin Frädrich
Rappenstraße 5
761227 Karlsruhe
Tel.: 0 7 21/1 60 88-78
Fax: 0 7 21/1 61 09-88
eMail: alin (at) saalto.de
www.saalto.de
Über die FALA GmbH
Die FALA GmbH gehört zur Lesaffre Gruppe, dem weltweit größten Hefe-Hersteller. Am Hauptsitz der FALA GmbH im badischen Achern und in 13 bundesweiten Niederlassungen werden ein umfangreiches Sortiment an Produkten und Dienstleistungen für die Bäckerei- und Konditorei-Branche geboten. Die Hefe-Herstellung gehört dabei bereits seit 1968 zu FALAs Kernkompetenzen. 150 FALA-Mitarbeiter sorgen für die zuverlässige Betreuung und die Belieferung von über 15.000 Bäckerei- und Konditorei-Betrieben in ganz Deutschland. Höchste Anforderungen an Sauberkeit und die strikte Einhaltung sämtlicher Hygienestandards stehen dabei immer an erster Stelle. Durch intensive Kontakte zu Herstellern und Spezialisten in ganz Europa können den Kunden beste Produktqualität sowie die Weitergabe marktgerechter Konditionen garantiert werden. Dabei stehen für die FALA GmbH die Meinung und der enge persönliche Kontakt zu den Kunden immer im Fokus ihrer Arbeit. Als eines der ersten Unternehmen der Zulieferbranche für Bäckereien und Konditoreien hat FALA Ende 2006 die Zertifizierung nach dem Standard IFS - Logistic im höheren Niveau (Higher Level) erfolgreich absolviert. Damit erfüllt FALA die Anforderungen des internationalen Food Standards auf höchster Ebene und gewährleistet ihren Kunden die gewünschte hohe Transparenz und Qualität innerhalb ihrer Lieferprozesse. Weitere Informationen stehen auch unter www.fala-hefe.de bereit.
Achern, 10. Januar 2008 - Einen besonders ernährungsbewussten Genuss bieten diejenigen Backbetriebe ihren Kunden, die ihre Siedegebäcke mit Frittierfetten mit einem geringen Transfettsäuregehalt zubereiten. Besonders hoch belastet sind neben Fast Food auch Kekse, frittierte Produkte wie Kartoffelchips, fette oder süße Brotaufstriche sowie Siedegebäcke. Über die Schädlichkeit von Transfettsäuren wurde wiederkehrend und kontrovers diskutiert. Dabei belegen genügend Studien, dass diese noch ungesünder sind als bisher angenommen wurde. Der Verzehr wirkt sich von allen Fettsäuren am ungünstigsten auf den Cholesterinspiegel aus und kann zu Herz-, Kreislauf und Arteriosklerose-Erkrankungen führen. Der Gehalt an Transfettsäuren in Lebensmitteln sollte daher so niedrig wie möglich sein.
Transfette kommen zwar in kleinen Mengen in der Natur vor. Sie entstehen aber vor allem, wenn Pflanzenöle gehärtet werden. Solche Transfette industriellen Ursprungs bergen die beschriebenen Gefahren für die menschliche Gesundheit. Ungehärtete Fette sind daher aus gesundheitlichen Aspekten vorzuziehen. Die Vorbeugung ist nicht einfach, da es in den meisten Ländern zurzeit weder eine Deklarationspflicht, noch eine gesetzliche Höchstgrenze gibt. In einigen Ländern wie zum Beispiel Dänemark wird der Transfettsäuregehalt in Nahrungsfetten schon seit 2004 per Gesetz sogar auf maximal 2% beschränkt und dies führte dort zum vollständigen Verschwinden dieser Fettsäureart in Nahrungsmitteln. Seit 2006 sind in den USA Produkte, die Transfettsäuren enthalten, kennzeichnungspflichtig. Burger King will diese bis Ende des Jahres 2008 in allen US-Filialen verbieten. Starbucks teilte zu Beginn des Jahres 2007 mit, bereits aus jeder zweiten US-Filiale Produkte mit Transfettsäuren verbannt zu haben. Die Fast-Food-Kette Kentucky Fried Chicken und Kellogg’s verzichten bereits vollständig darauf. In New York City wird seit Sommer 2007 durch ein Gesetz die Zubereitung von Pommes Frites (French Fries) geregelt, so dass nur bestimmte Fette verwendet werden dürfen und somit der Transfettsäurewert möglichst niedrig gehalten wird. Betroffen sind rund 20.000 Restaurants sowie Bäckereien und Cafés. Köchen und Bäckern wird allerdings bis Mitte 2008 Zeit für die völlige Umstellung gegeben. Nahrungsmittel, die die zuviel Transfettsäuren enthalten, wurden in New York bereits ganz verboten.
Was Backbetriebe tun können
Wie die großen Fast-Food-Ketten, sollten sich Bäckereien und Konditoreien bereits rechtzeitig – bevor die ersten Verbraucheranfragen zu diesem Thema aufkommen – über Transfettsäure-reduzierte Produkte und Produktionsmöglichkeiten informieren und auf diese umsteigen. Solange dies noch nicht überall geschehen ist, empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) e.V. dem Verbraucher, auf gesunde Ernährung zu achten und auf transfettarme Lebensmittel zurück zu greifen. Nach Referenzwerten, auf die sich die DGE stützt, sollte der Konsum von Transfettsäuren weniger als ein Prozent der Nahrungsenergie ausmachen.
Ganz im Sinne der best möglichen Vermeidung bzw. Reduktion der Transfettanteile handelt das Unternehmen FALA. Die Transfettsäurewerte der FALA-Fette bewegen sich im unterstmöglichen Bereich. So vertreibt FALA mit dem Produkt Palm-Excellent ein Siedefett, das einen Transfettsäurewert von unter 1% vorweisen kann und sich zum transfettsäure-armen Sieden von Frittiergut wie zum Beispiel Berliner, Krapfen, Quarkbällchen oder Spritzkuchen besonders gut eignet. Die FALA Margarine-Palette umfasst mit Back-Excellent, Creme-Excellent und Plunder-Excellent außerdem solche Fette, die mit Transfettsäurewerten zwischen 1,0% und 1,4% überzeugen können. Unterboten werden diese noch von den FALA-Fetten Back-Weich-Excellent und Back Total mit den Werten von 0,4%. Der Anteil von Transfettsäuren im Gesamtfett bei Margarine liegt bei FALA meist bei 1-2%. Eine weitere Reduktion macht auch nach Meinung kritischer Experten ernährungstechnisch keinen Sinn, da diese Werte keinerlei Gefahren darstellen. Bei einzelnen Margarinen für die Weiterverarbeitung können die Werte aus anwendungstechnischen Gründen auch etwas über 2% liegen.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Pressekontakt
saalto Agentur und Redaktion GmbH
Alin Frädrich
Rappenstraße 5
761227 Karlsruhe
Tel.: 0 7 21/1 60 88-78
Fax: 0 7 21/1 61 09-88
eMail: alin (at) saalto.de
www.saalto.de
Über die FALA GmbH
Die FALA GmbH gehört zur Lesaffre Gruppe, dem weltweit größten Hefe-Hersteller. Am Hauptsitz der FALA GmbH im badischen Achern und in 13 bundesweiten Niederlassungen werden ein umfangreiches Sortiment an Produkten und Dienstleistungen für die Bäckerei- und Konditorei-Branche geboten. Die Hefe-Herstellung gehört dabei bereits seit 1968 zu FALAs Kernkompetenzen. 150 FALA-Mitarbeiter sorgen für die zuverlässige Betreuung und die Belieferung von über 15.000 Bäckerei- und Konditorei-Betrieben in ganz Deutschland. Höchste Anforderungen an Sauberkeit und die strikte Einhaltung sämtlicher Hygienestandards stehen dabei immer an erster Stelle. Durch intensive Kontakte zu Herstellern und Spezialisten in ganz Europa können den Kunden beste Produktqualität sowie die Weitergabe marktgerechter Konditionen garantiert werden. Dabei stehen für die FALA GmbH die Meinung und der enge persönliche Kontakt zu den Kunden immer im Fokus ihrer Arbeit. Als eines der ersten Unternehmen der Zulieferbranche für Bäckereien und Konditoreien hat FALA Ende 2006 die Zertifizierung nach dem Standard IFS - Logistic im höheren Niveau (Higher Level) erfolgreich absolviert. Damit erfüllt FALA die Anforderungen des internationalen Food Standards auf höchster Ebene und gewährleistet ihren Kunden die gewünschte hohe Transparenz und Qualität innerhalb ihrer Lieferprozesse. Weitere Informationen stehen auch unter www.fala-hefe.de bereit.
News-ID: 181098 • Views: 1058
Schlagwörter
Permanenter Link zu dieser Pressemeldung:
Wir freuen uns, wenn Sie z.B. auf Ihrer Presse- oder Referenzen-Seite auf openPR.de linken.
Für die Inhalte dieser Meldung ist nicht openPR.de sondern nur der jeweilige Autor verantwortlich.
Haftungsausschluss - openPR distanziert sich von dem Inhalt der Pressemitteilungen. Lesen sie hier mehr
© openPR 2011 | Impressum



