(openPR) food-monitor mit Rezeptsuche in über 330 Webseiten
Das Portal von food-monitor bietet eine neue Suchfunktion an. In mehr als 330 von food-monitor ausgewählten Webseiten ist Volltextsuche nach über hunderttausend Rezepten möglich. Für jeden Geschmack, für jede Küche.
Der Datenbestand der Rezeptsuche wird laufend gepflegt. Anregungen für nicht berücksichtigte Seiten sind willkommen und können per Email eingereicht werden. Ob ein Angebot in der Suchmaschine für Rezepte enthalten ist oder nicht, stellt man einfach fest durch Eingabe der Domainadresse in das Suchfeld.
Lebensmitteltest: ÖKO-TEST Bio-Limonaden
Mach mal Brause / BIONADE klagt gegen ÖKO-TEST
http://www.food-monitor.de/test/oeko-test/bio-limonaden.html
Lebensmitteltest: Pfannentest
Die preiswerteste „gute“ für 23 Euro
http://www.food-monitor.de/test/stiftung-warentest/pfannen.html
Probieren Sie selbst: gute Suche - guten Appetit! In der Hauptnavigation von jeder Seite aus in food-monitor:
http://www.food-monitor.de/rez-prod/rezeptsuche.html
Allergene im Reagenzglas
Workshop der Gesellschaft Deutscher Chemiker in Kulmbach
Am 6. und 7. Dezember 2007 war die Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) an der Bundesforschungsanstalt für Ernährung und Lebensmittel, Standort Kulmbach, zu Gast. 54 Experten aus ganz Deutschland fanden sich zusammen und diskutierten unter dem Rahmenthema „Lebensmittelallergien – Was soll und kann die Analytik leisten?“. Neben medizinischen und rechtlichen Aspekten standen die Nachweismethoden für allergen wirkende Bestandteile unserer Nahrung im Vordergrund.
http://www.food-monitor.de/lebensmittelsicherheit/2007/dezember/2007dezember-bfel-allergene.html
3-MCPD-Ester in raffinierten Speisefetten und Speiseölen
Ein neu erkanntes, weltweites Problem
3-MCPD war lange Zeit nur in Würzsoßen und Backwaren bekannt. Vor kurzem wurde jedoch festgestellt, dass diese Substanz, an Fettsäuren gebunden, in Form von 3-MCPD-Estern, in beträchtlichen Mengen bei der Raffination von Speisefetten und Speiseölen gebildet wird. Native Speiseöle sind dagegen frei von 3-MCPD-Estern. Da raffinierte Fette und Öle nicht nur als solche verzehrt werden, sondern auch in vielen anderen Lebensmitteln als Zutat enthalten sind, sind auch die 3-MCPD-Ester weit verbreitet. Im Augenblick kann allerdings noch nicht endgültig abgeschätzt werden, ob sich dies nachteilig auf die Gesundheit der Verbraucher auswirken kann, da eine abschließende Risikobewertung der 3-MCPD-Ester bisher noch aussteht.
Das Bundesinstitut für Risikobewertung hat am 11.12.2007 eine erste Stellungnahme abgegeben und kommt dabei zu dem Schluss, dass die Gehalte gesenkt werden müssen, eine akute Gesundheitsgefahr aber nicht besteht.
http://www.food-monitor.de/lebensmittelsicherheit/2007/dezember/2007dezember-cvua-mcpd-ester.html
Warum zu viel Salz den Blutdruck erhöht
Viel Salz im Essen kann zu hohem Blutdruck führen. Einen Mechanismus der krankmachenden Wirkung haben Wissenschaftler des Instituts für Pharmakologie der Universität Heidelberg jetzt im Tiermodell entdeckt: Salz fördert die Bildung bestimmter Botenstoffe in der Muskulatur von Blutgefäßen, die die Muskelzellen zur Kontraktion bringen. Durch den erhöhten Widerstand in den Blutgefäßen erhöht sich der Blutdruck.
http://www.food-monitor.de/ernaehr/2007/dezember/2007dezember-uni-heidelberg-salz-blutdruck.html
Essen in Deutschland 1900 - 2006
http://www.food-monitor.de/ernaehr/2007/dezember/2007dezember-zmp-essen-deutschland.html
Brot: Aktuelle Hitliste der Lieblingssorten
Meinungswandel: 2007 mit zwei neuen Trends beim Brot
Ernährungswissenschaftler: Brot ist "Gesundheit mit Geschmack
Die weltweit einmalig große Vielfalt des Brotsortiments liegt an der für Deutschland charakteristischen Kombination von Weizen und Roggen in den Rezepturen der Bäcker und der unvergleichlichen Angebotsbreite von Spezialitäten. Das spiegelt sich auch wider bei den beliebtesten Brotsorten der Bundesbürger, die in einer repräsentativen Verbraucherbefragung im Auftrag der CMA-Marktforschung ermittelt wurden.
http://www.food-monitor.de/kommunikation/2007/dezember/2007dezember-gmf-brot-hitliste.html
Verbraucher stehen der Entwicklung der Nanotechnologie überwiegend positiv gegenüber
BfR-Studie zeigt jedoch auch, dass Nanopartikel in Lebensmitteln mehrheitlich abgelehnt werden
Verbraucher sehen die Entwicklung der Nanotechnologie überwiegend positiv, allerdings lehnen viele den Einsatz von Nanopartikeln in Lebensmitteln ab. Das hat eine repräsentative Befragung von 1000 Verbrauchern im Auftrag des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) ergeben, die jetzt in Berlin vorgestellt wurde. 66 Prozent der Befragten versprechen sich von Nanotechnologie eher Nutzen als Risiken, sie akzeptieren Nanotechnologie aber nicht in allen Anwendungsbereichen gleichermaßen.
http://www.food-monitor.de/kommunikation/2007/dezember/2007dezember-bfr-umfrage-nanotechnologie.html
Seehofer: Preismissbrauch bei Lebensmitteln künftig verboten
"Ab sofort ist der Preismissbrauch bei Lebensmitteln verboten", erklärte Horst Seehofer, Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, nach dem das Gesetz zur Bekämpfung von Preismissbrauch im Bereich der Energieversorgung und des Lebensmittelhandels am 21. Dezember 2007 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht wurde. Er erwarte, dass das Gesetz Lockangebote bei Lebensmitteln wirksam verhindere.
http://www.food-monitor.de/markt-produkte/2007/dezember/2007dezember-bmelv-preismissbrauch.html
Aldi und Lidl: Das Wettrennen in Europa
ACNielsen Analyse belegt Schlüsselentwicklungen in Europa
• Lidl verfügt europaweit erstmals über mehr Geschäfte als Aldi
• In Ländern, in denen Aldi und Lidl im Wettbewerb stehen, hat Aldi meistens einen deutlich höheren Marktanteil
• Preise von Aldi und Lidl entwickeln sich in Deutschland auseinander
http://www.food-monitor.de/markt-produkte/2007/dezember/2007dezember-acnielsen-lidl-aldi.html
Naturschutzbehörde bewertet Überwachung von Gen-Mais als unzureichend
Greenpeace veröffentlicht Stellungnahme des Bundesamtes für Naturschutz (BfN)
Landwirtschaftsminister Horst Seehofer (CSU) hat trotz erheblicher Kritik einer Fachbehörde an einem Überwachungsplan der Firma Monsanto erlaubt, dass der genmanipulierte Mais MON810 im nächsten Jahr wieder angebaut werden darf. Das Bundesamt für Naturschutz (BfN) hatte in einer internen Stellungnahme, die Greenpeace vorliegt, zuvor erklärt, der Überwachungsplan für den Gen-Mais sei unzureichend. Greenpeace fordert, den Anbau zu untersagen.
http://www.food-monitor.de/gvo/2007/dezember/2007dezember-greenpeace-gen-mais-bfn.html
Hochpreisimage der Bio-Supermärkte nicht gerechtfertigt
Bio-Supermärkte oft auf gleichem Preisniveau
Dass der Einkauf im Naturkostfachhandel ein Erlebnis für die Sinne ist und sowohl Service wie auch Qualität und Auswahl in keiner Weise mit den allermeisten Geschäften im traditionellen Lebensmitteleinzelhandel (LEH) und ihrem oft recht spartanischen Bio-Angebot verglichen werden kann, hat sich rumgesprochen. Aber auch, dass man für diesen Erlebniseinkauf entsprechend tiefer in die Tasche greifen muss. Dieses Hochpreisimage stammt noch aus früheren Jahren und trifft inzwischen oft nicht mehr zu.
http://www.food-monitor.de/bio-oeko/2007/dezember/2007dezember-oekolandbau-bio-supermaerkte.html











