07.01.2008 - 16:00 - Gesundheit & Medizin
Gefährliche Lücken - Implantate beugen Folgeproblemen bei Zahnverlust vor
Pressemitteilung von: Zahnklinik Rhein-Ruhr
Mülheim im Januar 2008 - Manchmal ergibt sich bei Karies oder anderen Zahner-krankungen keine andere Möglichkeit als den betroffenen Zahn zu ziehen. Da-durch behebt der behandelnde Arzt in der Regel Schmerzen und Risiken für benachbarte Zähne. „Wenn möglich empfehlen wir, entstehende Lücken möglichst schnell wieder aufzufüllen – sei es mit Implantaten oder Brücken“, sagt Dr. Michael Weber, leitender Arzt der Zahnklinik Rhein-Ruhr in Mülheim. „Dadurch erzielen wir nicht nur optisch, sondern auch gesundheitlich eine Verbesserung, denn fehlende Zähne bergen einige Risiken.“
Verbleibende Zähne verlieren Halt
Bestehen Zahnlücken über eine längere Zeit, kommt es zu Veränderungen im Mundraum. „Unser Kiefer benötigt eine gleichmäßige Druckbelastung. Sowohl Lücken als auch schlecht sitzende Prothesen verhindern diese jedoch“, erklärt Dr. Weber. „Als Folge bilden sich Kieferknochen und Zahnfleisch an den entsprechen-den Stellen langsam zurück.“ Betroffene befinden sich in einem Teufelskreis: Auch benachbarten Zähnen fehlt mit der Zeit der nötige Halt. Hieraus resultieren häufig Fehlstellungen oder weiterer Zahnverlust, was wiederum zu verminderten Druck-kräften führt.
„Gut gekaut ist halb verdaut“
Für alle Patienten stellen Zahnlücken eine ungewohnte Situation im Mund dar. Viele haben plötzlich Probleme bei der Aussprache oder trauen sich nicht, den Mund zu öffnen, damit andere die Lücken nicht sehen. Oft treten auch Probleme beim Kauen auf. Gerade diese Funktion spielt bei der Verdauung von Lebensmit-teln eine enorm wichtige Rolle. Bereits im Mund spaltet das Enzym alpha-Amylase Kohlenhydrate in der Nahrung auf, um sie einfacher verdaulich zu machen. Bleibt dieser erste Verarbeitungsschritt aus, leisten nachfolgende Organe wie Magen und Darm vermehrte Arbeit. Nicht selten resultieren daraus Verdauungsprobleme. „Betroffene verzichten häufig lieber auf kauintensive Lebensmittel statt die Ursache beheben zu lassen“, berichtet Dr. Weber. Sich daraus ergebende Mangelerschei-nungen ziehen den gesamten Körper in Mitleidenschaft.
Für jeden Patienten die passende Lösung
Welche Form des Zahnersatzes zum Einsatz kommt, klären Dr. Weber und seine Kollegen in einem individuellen Gespräch mit den Patienten. „Ob Metall-Allergiker, Angstpatient oder andere spezielle Wünsche – heutzutage stehen uns viele verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung, Zähne zu ersetzen. Moderne Implanta-te lassen sich von echten Zähnen ästhetisch und funktionell kaum unterscheiden“, erklärt Dr. Weber. Selbst Patienten, bei denen sich der Kieferknochen bereits zurückgebildet hat, müssen nicht auf ein Implantat verzichten. Knochen, die Spezialisten aus patienteneigenen Zellen züchten, bauen den Kiefer an den entsprechenden Stellen wieder auf und bieten sicheren Halt für den Zahnersatz. Um Folgeschäden und damit unnötige Behandlungen zu vermeiden, empfiehlt es sich jedoch immer, frühzeitig einen Spezialisten aufzusuchen.
Weitere Informationen unter www.zahnklinik-rhein-ruhr.de
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Zahnklinik Rhein-Ruhr • Spezialklinik für Zahnärztliche Implantologie und Ästhetik
Dr. med. dent. Michael Weber • Dr. med. dent. Christoph T. Sliwowski
Friedenstraße 2b • 45470 Mülheim an der Ruhr
Tel: 0208 - 35303 • Fax: 0208 – 360489 • Internet: www.zahnklinik-rhein-ruhr.de
Die Zahnklinik Rhein-Ruhr in Mülheim an der Ruhr ist spezialisiert auf Implantologie, Implantatprothetik und ästhetische Zahnheilkunde. Hier behandeln Mediziner beispielsweise mit dem neuen implantatprothetischen Versorgungskonzept: „Teeth-in-an-Hour“. Zum Leistungsspektrum gehören außerdem moderne Kieferknochenzüchtungs-Technik, 3-D-Diagnostik oder digitale Volumentomographie. Die Klinik gilt als eine der wenigen Spezialkliniken Deutschlands, in denen ein Implantologe sowie ein Implantatprothetiker mit klinikeigenem Labor unter einem Dach zusammenarbeiten. Die im Evangelischen Krankenhaus Mülheim etablierte Spezialklinik für zahnärztliche Implantologie gewährleistet hohe Sicherheit sowie die Individualität einer Privatklinik. Aufgrund der Anbindung an ein Allgemeinkrankenhaus können auch große zahnärztliche Operationen an Risiko-Patienten wie beispielsweise Bluter oder bei Menschen mit Narkoseproblemen durchgeführt werden.
Verbleibende Zähne verlieren Halt
Bestehen Zahnlücken über eine längere Zeit, kommt es zu Veränderungen im Mundraum. „Unser Kiefer benötigt eine gleichmäßige Druckbelastung. Sowohl Lücken als auch schlecht sitzende Prothesen verhindern diese jedoch“, erklärt Dr. Weber. „Als Folge bilden sich Kieferknochen und Zahnfleisch an den entsprechen-den Stellen langsam zurück.“ Betroffene befinden sich in einem Teufelskreis: Auch benachbarten Zähnen fehlt mit der Zeit der nötige Halt. Hieraus resultieren häufig Fehlstellungen oder weiterer Zahnverlust, was wiederum zu verminderten Druck-kräften führt.
„Gut gekaut ist halb verdaut“
Für alle Patienten stellen Zahnlücken eine ungewohnte Situation im Mund dar. Viele haben plötzlich Probleme bei der Aussprache oder trauen sich nicht, den Mund zu öffnen, damit andere die Lücken nicht sehen. Oft treten auch Probleme beim Kauen auf. Gerade diese Funktion spielt bei der Verdauung von Lebensmit-teln eine enorm wichtige Rolle. Bereits im Mund spaltet das Enzym alpha-Amylase Kohlenhydrate in der Nahrung auf, um sie einfacher verdaulich zu machen. Bleibt dieser erste Verarbeitungsschritt aus, leisten nachfolgende Organe wie Magen und Darm vermehrte Arbeit. Nicht selten resultieren daraus Verdauungsprobleme. „Betroffene verzichten häufig lieber auf kauintensive Lebensmittel statt die Ursache beheben zu lassen“, berichtet Dr. Weber. Sich daraus ergebende Mangelerschei-nungen ziehen den gesamten Körper in Mitleidenschaft.
Für jeden Patienten die passende Lösung
Welche Form des Zahnersatzes zum Einsatz kommt, klären Dr. Weber und seine Kollegen in einem individuellen Gespräch mit den Patienten. „Ob Metall-Allergiker, Angstpatient oder andere spezielle Wünsche – heutzutage stehen uns viele verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung, Zähne zu ersetzen. Moderne Implanta-te lassen sich von echten Zähnen ästhetisch und funktionell kaum unterscheiden“, erklärt Dr. Weber. Selbst Patienten, bei denen sich der Kieferknochen bereits zurückgebildet hat, müssen nicht auf ein Implantat verzichten. Knochen, die Spezialisten aus patienteneigenen Zellen züchten, bauen den Kiefer an den entsprechenden Stellen wieder auf und bieten sicheren Halt für den Zahnersatz. Um Folgeschäden und damit unnötige Behandlungen zu vermeiden, empfiehlt es sich jedoch immer, frühzeitig einen Spezialisten aufzusuchen.
Weitere Informationen unter www.zahnklinik-rhein-ruhr.de
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Zahnklinik Rhein-Ruhr • Spezialklinik für Zahnärztliche Implantologie und Ästhetik
Dr. med. dent. Michael Weber • Dr. med. dent. Christoph T. Sliwowski
Friedenstraße 2b • 45470 Mülheim an der Ruhr
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Die Zahnklinik Rhein-Ruhr in Mülheim an der Ruhr ist spezialisiert auf Implantologie, Implantatprothetik und ästhetische Zahnheilkunde. Hier behandeln Mediziner beispielsweise mit dem neuen implantatprothetischen Versorgungskonzept: „Teeth-in-an-Hour“. Zum Leistungsspektrum gehören außerdem moderne Kieferknochenzüchtungs-Technik, 3-D-Diagnostik oder digitale Volumentomographie. Die Klinik gilt als eine der wenigen Spezialkliniken Deutschlands, in denen ein Implantologe sowie ein Implantatprothetiker mit klinikeigenem Labor unter einem Dach zusammenarbeiten. Die im Evangelischen Krankenhaus Mülheim etablierte Spezialklinik für zahnärztliche Implantologie gewährleistet hohe Sicherheit sowie die Individualität einer Privatklinik. Aufgrund der Anbindung an ein Allgemeinkrankenhaus können auch große zahnärztliche Operationen an Risiko-Patienten wie beispielsweise Bluter oder bei Menschen mit Narkoseproblemen durchgeführt werden.
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