(openPR) Bad Endorf, 21.12.2007 - Jeder sechste Mensch erkrankt im Laufe seines Lebens irgendwann an einer Depression. Somit gehört sie zu den häufigsten Erkrankungen in der Psychosomatik und in der Medizin überhaupt. Dr. Franz Pfitzer, Chefarzt der Psychosomatischen Abteilungen der Klinik St. Irmingard in Prien und der Simssee Klinik in Bad Endorf, erläutert in seinem Vortrag am Mittwoch, den 9. Januar um 19.30 Uhr in der Klinik St. Irmingard, Ursachen und Therapiemöglichkeiten dieser Krankheit.
„Wir wissen inzwischen mehr darüber, wie soziale Erfahrungen beispielsweise Beziehungserfahrungen und Psychisches wie Selbstwert, zusammentreffen und sich im Gehirn niederschlagen. Dieses Wissen hilft für die Therapiegestaltung.“ so Dr. Franz Pfitzer. Die Symptome einer Depression werden oft verkannt, wodurch therapeutische Möglichkeiten viel zu wenig genutzt werden. In der Behandlung der Depression spielen neben Medikamenten vor allem Psychotherapie und Unterstützung durch das soziale Umfeld eine bedeutende Rolle. Moderne Erkenntnisse der Neurobiologie helfen uns, die Probleme eines Depressiven besser zu verstehen und spezifische therapeutische Strategien zu entwickeln. Die wichtigsten Behandlungsstrategien aus Verhaltenstherapie und Tiefenpsychologie werden in dem Vortrag dargestellt. Angehörige sollen durch den Vortrag besser unterscheiden lernen, was im Umgang mit Depressiven wirklich hilfreich und was nur „gut gemeint“ ist. Mehr über die Klinik St. Irmingard in Prien und die Simssee Klinik Bad Endorf, zwei Unternehmen der Gesundheitswelt Chiemgau AG, erfahren Sie im Internet unter: www.klinik-st-irmingard.de und www.simssee-klinik.de.
Gesundheitswelt Chiemgau AG
Eva Penthin
Marketing- und Pressereferentin


















