(openPR) Unter Berücksichtigung, daß seit der letzten Pandemie, der Hongkong-Grippe von 1968, nunmehr knapp 40 Jahre vergangen sind, ist nach statistischen Regeln eine neue Pandemie längst überfällig. Kein Grund zur Panik, aber Grund genug, sich intensiv mit dem Thema Grippe-Vorsorge auseinanderzusetzen.
Voraussetzung einer Pandemie ist ein neuer Influenza-Virus-Typ, der den Forschern noch nicht bekannt und gegen den die Bevölkerung noch nicht immun ist. Ausgang aller bisherigen Influenza-Pandemien waren Virus-Stämme, die von Vögeln übertragen wurden. Der uns aus den vergangenen Jahren bekannte Vogelgrippe-Virus H5N1 erfüllt bereits zwei von drei Kriterien der WHO für ein so genanntes pandemisches Virus:
1. die genetische Veränderung
2. die starke virulente Wirkung
Was ihm noch fehlt, ist die leichte Übertragbarkeit von Mensch zu Mensch. Mutationen, die in Zellteilungszyklen nichts außergewöhnliches sind, können schnell zu dieser leichten Übertragbarkeit führen. Es besteht kein Zweifel, daß sich dann aus einer regionalen Grippe-Epidemie ein rasch weltumspannender Infektionsverlauf, Kennzeichen der Pandemie, entwickelt.
Biologika helfen schützen: Neurominidasehemmer blockieren die Vermehrung der Grippe-Viren
Neurominidasehemmer sind gegen alle klinisch bedeutsamen Grippeviren wirksam. Sie blockieren die Wirkung des Enzyms Neuraminidase auf der Oberfläche des Virus. Wird die Neuraminidase gehemmt, kann sich das Virus nicht weiter im Körper ausbreiten und Zellen infizieren. Dies ermöglicht eine kausale Therapie: Angriffsziel ist das Virus selbst. Gleich zu Beginn der Grippe eingesetzt, können so Schwere und Dauer der Grippe reduziert werden.
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