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Prostataerkrankung – Zwölf Prozent aller Männer erkranken an bösartigem Tumor

14.12.200716:48 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) Bad Endorf, 14.12.2007 - „Eine der Haupttodesursachen bei bösartigen Erkrankungen von Männern ist der Prostatakrebs.“ so Dr. Michael Herrschmann, Facharzt für Urologie an der Klinik St. Irmingard. „Jährlich sterben Tausende an einem bösartigen Prostata-Tumor.“ Unsicherheit bei der Erkennung der Krankheit sowie Mängel bei der Vorsorge tragen maßgeblich zur späten Behandlung der Erkrankung bei. Am Mittwoch, den 16. Januar 2008 um 19 Uhr wird der Urologe in seinem Vortrag in der Klinik St. Irmingard über Prostataerkrankungen informieren.

Neben Tumoren der Lunge und des Dickdarms ist der Tumor an der Prostata die dritthäufigste bösartige Erkrankung bei Männern. Es gibt aber auch die gutartige Prostatavergrößerung, die fast alle Männer im Alter entwickeln. Dabei haben die Betroffenen mit häufig erheblichen Einschränkungen der Lebensqualität zu kämpfen. Dr. Michael Herrschmann wird zu beiden Prostataerkrankungen diagnostische und therapeutische Möglichkeiten erläutern und über die Bedeutung von Vorsorgeuntersuchungen sprechen. Ort der Veranstaltung: Klinik St. Irmingard in Prien am Chiemsee, dritter Stock, Gesellschaftsraum. Der Vortrag ist kostenlos. Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter: www.klinik-st-irmingard.de.

Pressekontakt:

Gesundheitswelt Chiemgau AG
Eva Penthin
Marketing- und Pressereferentin
Ströbinger Straße 18a
83093 Bad Endorf
Tel. +49 (0)8053/200-155
Fax +49 (0)8053/200-159
E-Mail
www.gesundheitswelt.de

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