12.12.2007 - 17:12 - Politik, Recht & Gesellschaft
Zum 44. Mal bebte die Erde in diesem Jahr im Saarland
Pressemitteilung von: Landesverband der Bergbaubetroffenen Saar e.V. / PR Agentur: Agentur Kopfwerker
RAG/Evonik vor Schadensersatzzahlungen?
Zum 18. Mal in einer Stärke die nach DIN 4150 bei Häusern zu Schäden bis hin zum Totalschaden führen kann. Die Politik reagiert nur zögerlich, halbherzig. Das Bergbauunternehmen DSK bekennt offen Hilflosigkeit und Unkenntnis – will aber weiter Kohle abbauen. Das Bergwerk Saar in Ensdorf hat die höchste Schadensbilanz in Deutschland. Es muss geschlossen werden - Das ist die Forderung des Landesver- bandes der Bergbaubetroffenen Saar e.V.(IGAB)
Die bergbaubedingten Erdebeben verursachen ernste sozioökonomische Verluste mit negativen Folgen für eine langfristige nachhaltige Entwicklung des Saarlandes. Die Zunahme der Anzahl und Stärke der Erdbeben belastet die Nachhaltige Entwicklung im Saarland wie folgt:
Gesundheitsschäden der Anwohner und damit einhergehend Produktivitäts- minderung durch psychische und gesundheitliche Belastung der Arbeitneh- merschaft. Nach der Studie der Uni Stuttgart, Institut Zwirn, gehen mehr als 85 000 Arbeitnehmer morgens nach einem Erdbeben im Saarland unausgeschlafen zur Arbeit.
Finanzielle Schäden an privaten und kommunalen Gebäuden und Industrieanlagen Abwanderung von Firmen und folgend der Wegzug flexibler Arbeitskräfte mit Negativfolgen für den Zukunftsstandort Saarland im Herzen Europas Neuansiedlungen hochwertiger Firmen und Industrieansiedlungen finden nicht mehr statt.
Eigenheimbesitzer investieren nicht mehr in ihre Häuser und Wohnungen. Schönheitsreparaturen und Erweiterungen werden nicht mehr ausgeführt.
Gesundheitskassen werden in ihrem Budget belastet – Kosten durch die negative Belastung des Bergbaues werden nicht erfasst, zugeordnet und bewertet. Wertminderung von Bauland und Immobilien ohne finanziellen Ausgleich für die betroffene Region – gebaut wir in anderen nicht vom bergbaubetroffenen Regionen. Die Verweigerungshaltung der Bergleute und der DSK in neue Arbeitsbe- reiche vorzudringen verhindert den wichtigen Innovationsschub zum Strukturwandel im Saarland
das sind nur einige Punkte die wir hier anführen möchten.
Wir möchten auch an einen wichtigen Gerichtstermin für die Bergbaubetroffenen an der Saar erinnern. Am Landgericht Saarbrücken findet die mündl. Hauptverhandlung in der Sache Löw ./. RAG vor dem Landgericht Saarbrücken statt.
Donnerstag 13.12.2007, 9.45Uhr im Sitzungssaal 35 im Gerichtsgebäude Saarbrücken, Franz-Josef-Röder-Strasse 15
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Agentur Kopfwerker
Peter Lehnert
Hubertusplatz 2
66809 Nalbach
Tel. 06838 2639
Agentur für PR im Bereich Soziales und Umwelt,
Eventveranstalter, Seminare und Kongresse
Zum 18. Mal in einer Stärke die nach DIN 4150 bei Häusern zu Schäden bis hin zum Totalschaden führen kann. Die Politik reagiert nur zögerlich, halbherzig. Das Bergbauunternehmen DSK bekennt offen Hilflosigkeit und Unkenntnis – will aber weiter Kohle abbauen. Das Bergwerk Saar in Ensdorf hat die höchste Schadensbilanz in Deutschland. Es muss geschlossen werden - Das ist die Forderung des Landesver- bandes der Bergbaubetroffenen Saar e.V.(IGAB)
Die bergbaubedingten Erdebeben verursachen ernste sozioökonomische Verluste mit negativen Folgen für eine langfristige nachhaltige Entwicklung des Saarlandes. Die Zunahme der Anzahl und Stärke der Erdbeben belastet die Nachhaltige Entwicklung im Saarland wie folgt:
Gesundheitsschäden der Anwohner und damit einhergehend Produktivitäts- minderung durch psychische und gesundheitliche Belastung der Arbeitneh- merschaft. Nach der Studie der Uni Stuttgart, Institut Zwirn, gehen mehr als 85 000 Arbeitnehmer morgens nach einem Erdbeben im Saarland unausgeschlafen zur Arbeit.
Finanzielle Schäden an privaten und kommunalen Gebäuden und Industrieanlagen Abwanderung von Firmen und folgend der Wegzug flexibler Arbeitskräfte mit Negativfolgen für den Zukunftsstandort Saarland im Herzen Europas Neuansiedlungen hochwertiger Firmen und Industrieansiedlungen finden nicht mehr statt.
Eigenheimbesitzer investieren nicht mehr in ihre Häuser und Wohnungen. Schönheitsreparaturen und Erweiterungen werden nicht mehr ausgeführt.
Gesundheitskassen werden in ihrem Budget belastet – Kosten durch die negative Belastung des Bergbaues werden nicht erfasst, zugeordnet und bewertet. Wertminderung von Bauland und Immobilien ohne finanziellen Ausgleich für die betroffene Region – gebaut wir in anderen nicht vom bergbaubetroffenen Regionen. Die Verweigerungshaltung der Bergleute und der DSK in neue Arbeitsbe- reiche vorzudringen verhindert den wichtigen Innovationsschub zum Strukturwandel im Saarland
das sind nur einige Punkte die wir hier anführen möchten.
Wir möchten auch an einen wichtigen Gerichtstermin für die Bergbaubetroffenen an der Saar erinnern. Am Landgericht Saarbrücken findet die mündl. Hauptverhandlung in der Sache Löw ./. RAG vor dem Landgericht Saarbrücken statt.
Donnerstag 13.12.2007, 9.45Uhr im Sitzungssaal 35 im Gerichtsgebäude Saarbrücken, Franz-Josef-Röder-Strasse 15
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