10.12.2007 - 14:16 - Wissenschaft, Forschung, Bildung
Bildungsbarometer: Bildungssituation erhält die Note ausreichend
Pressemitteilung von: ZGS Schülerhilfe GmbH
Bevölkerung unzufrieden mit Mangel an Handlungsbereitschaft.
Gelsenkirchen, Dezember 2007 - Zeitgleich zur Veröffentlichung der PISA-Studie liegen seit dem 4.12.2007 die Ergebnisse des Bildungsbarometers vor. Die gemeinsame Aktion vom Zentrum für empirische pädagogische Forschung der Universität Koblenz-Landau (zepf) und der Schülerhilfe macht die Unzufriedenheit der Bevölkerung mit dem geringen Fortschritt in Bildungsfragen deutlich. Die Bildungssituation erhält insgesamt nur die Note ausreichend. Von den Bildungspolitikern wünschen sich die Befragten Ehrlichkeit und aktives Handeln.
„Die Bildungssituation in Deutschland wird von den Befragten des Bil-dungsbarometers mit der Note 3,7 als nur ausreichend bewertet“, formuliert Professor Dr. Reinhold Jäger vom zepf eine zentrale Aussage des Bildungsbarometers. „Dabei sind die Eltern durchweg kritischer und mit der Bildungssituation unzufriedener als die Lehrkräfte.“
Von den Bildungspolitikern wünschen sich die Befragten mehr Investitionen in Bildung – als Signal für den hohen Stellenwert der Bildung. Zugleich zeigten sich die Befragten jedoch resigniert: Dem Bildungsbarometer zufolge rechneten sie damit, dass die Politiker – ungeachtet der Ergebnisse - Zuversicht verbreiten und behaupten würden, dass ihr Bundesland auf dem richtigen Weg sei.
Kritik ernteten die Bildungspolitiker auch aufgrund ihrer geringen Kenntnis des Schulalltags. Viele der Befragten plädierten daher dafür, dass die Bildungspolitiker einmal aus eigener praktischer Anschauung den Schulalltag erleben sollten.
„Wie wichtig solche Erhebungen wie PISA sind, zeigt die breite Zustimmung, die sie bei der Bevölkerung finden“, konstatiert Norbert Milte, Geschäftsführer der Schülerhilfe. „Viele der positiven Veränderungen führen sie auf die Ergebnisse der PISA-Studien zurück.“
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Pressekontakt und Fotomaterialien:
ZGS Schülerhilfe GmbH
Dr. Marion Steinbach
Tel. (0209) 3606-251
Fax (0209) 3606-110

Über die Schülerhilfe:
Die Schülerhilfe, einer der führenden Nachhilfe-Anbieter in Deutschland und Österreich, verfügt über 30 Jahre Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Eltern, Kindern und öffentlichen Schulen. Die Schülerhilfe ist derzeit an über 1.000 Standorten vertreten. Qualifizierte und motivierte Nachhilfelehrer kümmern sich individuell um jeden Schüler. Sie bieten Unterstützung in allen gängigen Fächern, für alle Klassen und Schularten. Derzeit fördert sie über 70.000 Schülerinnen und Schüler jährlich. Die Zertifizierung des Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISO 9001 durch den TÜV Nord läuft seit Mitte Mai 2006 und soll voraussichtlich bis 2009 abgeschlossen sein. Nähere Informationen: Werktags von 8.00-20.00 Uhr unter der gebührenfreien Service-Nummer 0800/19 4 18 02 oder unter www.nachhilfe.schuelerhilfe.de.
Gelsenkirchen, Dezember 2007 - Zeitgleich zur Veröffentlichung der PISA-Studie liegen seit dem 4.12.2007 die Ergebnisse des Bildungsbarometers vor. Die gemeinsame Aktion vom Zentrum für empirische pädagogische Forschung der Universität Koblenz-Landau (zepf) und der Schülerhilfe macht die Unzufriedenheit der Bevölkerung mit dem geringen Fortschritt in Bildungsfragen deutlich. Die Bildungssituation erhält insgesamt nur die Note ausreichend. Von den Bildungspolitikern wünschen sich die Befragten Ehrlichkeit und aktives Handeln.
„Die Bildungssituation in Deutschland wird von den Befragten des Bil-dungsbarometers mit der Note 3,7 als nur ausreichend bewertet“, formuliert Professor Dr. Reinhold Jäger vom zepf eine zentrale Aussage des Bildungsbarometers. „Dabei sind die Eltern durchweg kritischer und mit der Bildungssituation unzufriedener als die Lehrkräfte.“
Von den Bildungspolitikern wünschen sich die Befragten mehr Investitionen in Bildung – als Signal für den hohen Stellenwert der Bildung. Zugleich zeigten sich die Befragten jedoch resigniert: Dem Bildungsbarometer zufolge rechneten sie damit, dass die Politiker – ungeachtet der Ergebnisse - Zuversicht verbreiten und behaupten würden, dass ihr Bundesland auf dem richtigen Weg sei.
Kritik ernteten die Bildungspolitiker auch aufgrund ihrer geringen Kenntnis des Schulalltags. Viele der Befragten plädierten daher dafür, dass die Bildungspolitiker einmal aus eigener praktischer Anschauung den Schulalltag erleben sollten.
„Wie wichtig solche Erhebungen wie PISA sind, zeigt die breite Zustimmung, die sie bei der Bevölkerung finden“, konstatiert Norbert Milte, Geschäftsführer der Schülerhilfe. „Viele der positiven Veränderungen führen sie auf die Ergebnisse der PISA-Studien zurück.“
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