openPR Recherche & Suche
Presseinformation

„Alles passiert sehr rasant“ - cekib startet Fernlehrgang zum Thema "Intensivmedizin"

05.12.200709:12 UhrGesundheit & Medizin
Bild: „Alles passiert sehr rasant“ - cekib startet Fernlehrgang zum Thema "Intensivmedizin"
Intensivmedizin - jede Minute kann entscheidend sein
Intensivmedizin - jede Minute kann entscheidend sein

(openPR) Interview mit Dr. Matthias Baumgärtel, Dr. Rainer Höhl und Hans Beck über den im März 2008 erstmals startenden Fernlehrgang „Intensivmedizin von A bis Z“.

Was finden Sie persönlich eigentlich so faszinierend am Gebiet der Intensivmedizin?



Dr. Baumgärtel: Die Möglichkeit schwer kranken Patienten rasch zu helfen, indem man innerhalb kürzester Zeit die richtige Diagnose stellt und die Patienten entsprechend therapiert. Ich habe aktiv nach so etwas gesucht und schon im Studium viel auf einer Intensivstation gearbeitet. Relativ schnell hat es „klack“ gemacht, und ich wusste: das ist meins. Zudem ist es einfach ein wunderbarer „Teamsport“.

Dr. Höhl: Im Fußball gibt es den Spruch: „Der Star ist die Mannschaft“, das ist auf Intensivstationen ähnlich. Alle haben die gleichen Kittel an, alle ziehen am gleichen Strang. Klar, wie auch im Fußball gibt’s auch hier `nen Trainer, der das Sagen hat, aber diese interdisziplinäre Zusammenarbeit, dass alles Hand in Hand läuft, das hat schon viel für sich.

Was ist für Sie der wesentliche Unterschied zu anderen Medizingebieten?

Dr. Höhl: Ganz klar, die Geschwindigkeit, unter der man arbeitet und arbeiten muss. Sie sehen bei Ihrer Arbeit auf einer Intensivstation unheimlich schnell Ergebnisse. Auf eine Aktion beim Patienten erfolgt unmittelbar eine Reaktion. Alles passiert sehr rasant.

Sind Assistenzärzte gut gewappnet, wenn sie heute auf eine Intensivstation kommen?

Dr. Höhl: Ich arbeite jetzt seit 17 Jahren auf einer Intensivstation. Zu meinem eigenen Start hab ich mich komplett ins kalte Wasser geworfen gefühlt. 1990 gab es kaum einen Oberarzt, der sich in irgendeiner Form zuständig gefühlt hat, um mich und die Kolleginnen und Kollegen wirklich einzuarbeiten. Das war schlichtweg „Learning by doing“.

Dr. Baumgärtel: Ich denke, die Situation heute hat sich schon verbessert, aber nicht wirklich grundlegend. Die Einarbeitungszeit für die neuen Kolleginnen und Kollegen ist kurz, sodass im Trubel des Stationsalltages meist viel zu wenig Zeit für die Vermittlung des theoretischen und praktischen Unterbaus bleibt. Und genau diesen möchten wir nun mit unserem Kurs vermitteln.

Wer kam auf die Idee, einen Lehrgang zum Thema Intensivmedizin zu konzipieren?

Dr. Höhl: Vorläufer des Kurses war ein Beatmungsworkshop, für den schon ein festes und erprobtes Kurskonzept existierte. Das war und ist ein Grundbaustein auch des jetzigen Kurses. Das zu erweitern war Deine Idee, Matthias….

Dr. Baumgärtel: Auf den Stationen sind wir immer wieder mit den gleichen Fragen und Problemen der Anfänger konfrontiert worden. Leider ist einfach viel zu wenig Zeit, sich dem angemessen zu widmen. Die wollten wir uns einmal nehmen, um außerhalb des Stationsalltags auf solche Probleme einzugehen. Wichtig war uns dabei die Interdisziplinarität, d.h. wir haben Spezialisten aus den Intensivmedizin betreibenden Fächern Anästhesie, Innere Medizin und Neurologie versammelt, um die ganze Breite des Stoffes abzudecken. Sehr hilfreich ist hier natürlich, dass am Klinikum Nürnberg so viele Intensivbetten für alle intensivmedizinischen Probleme zur Verfügung stehen.

Nun steht ein Relaunch des bisherigen Kurskonzepts an. Wie sieht der aus und was ändert sich?

Dr. Baumgärtel: Das Grundkonzept mit dem wesentlichen Merkmal der Interdisziplinarität bleibt erhalten und auch die handelnden Personen bleiben gleich. Wir haben Anregungen der bisherigen Teilnehmer aufgegriffen und unsere eigenen Beobachtungen mit ins neue Kurskonzept einfließen lassen. Wesentliche Änderung ist: es wird ein Fernlehrgang vorgeschaltet, in dem das theoretische Wissen vermittelt wird. Das Kognitive wird also ausgelagert, damit wir uns während der Präsenzphasen wirklich auf den Praxisteil konzentrieren können. Das hat einfach den Vorteil, dass alle Teilnehmenden mehr oder weniger auf dem gleichen Wissensstand sind und wir somit noch mal auf einem ganz anderen Level arbeiten können.

Herr Beck, Sie sind der Kursbetreuer im cekib. Wie läuft der Fernlehrgang „Intensivmedizin von A bis Z“, der erstmal im März 2008 startet, denn konkret ab?

Zu Kursbeginn erhalten die Teilnehmenden die Zugangsdaten für die Online-Expertenplattform www.intensvidocs.de. Auf dieser Plattform finden sie vielfältigste Informationen und Werkzeuge zur Versorgung intensivmedizinischer Patienten. So werden z.B. patientenadaptierte Therapieempfehlungen gegeben. Solche sind gerade bei der Antibiotika- und der Ernährungstherapie sehr wichtig. Der Zugang ist für ein Jahr freigeschaltet, so dass die Teilnehmenden auch nach Kursende ein Werkzeug für den Berufsalltag haben, auf das sie zurückgreifen können.
Mit in die Plattform integriert ist ein E-Learning-Kurs, der für 13 Wochen freigeschaltet wird. Für jede Woche gibt es ein Kapitel, das die Teilnehmer am heimischen PC durcharbeiten können. Das ist interaktiv gestaltet und jedes Kapitel schließt mit einem Fragepool ab, mit dem man seinen eigenen Wissensstand gut überprüfen kann. Während der gesamten Zeit werden die Teilnehmer wissenschaftlich über ein Forum begleitet. D.h. wenn Fragen auftauchen, wird niemand allein gelassen, sondern wir stellen eine Beantwortung innerhalb kurzer Zeit sicher. Abgeschlossen wird das Ganze dann mit einem Online-Testat, bevor es dann für drei Tage nach Nürnberg zu uns ans cekib geht und das erlernte Wissen in Praxisworkshops konkret umgesetzt und ergänzt und erweitert wird.

Was ist der Vorteil dieser Weiterentwicklung?

Dr. Baumgärtel: Ich denke, was wir uns am meisten von den Änderungen versprechen ist, dass die Leute nicht wie bislang in kurzer Zeit mit theoretischem Wissen überfrachtet werden. Man merkt einfach, dass so ein Kurs mit viel (nötiger) Theorie sehr erschöpfend für die Teilnehmenden ist. Durch die Auslagerung des Theorieteils ist die Wissensverteilung auch homogener, so dass wir im Praxisteil auf ein solides Grundwissen aufbauen können.
Als didaktischen Vorteil sehe ich, dass wir durch das E-Learning-Modul den Lernverlauf gezielter steuern können, als dies in einem Lehrbuch möglich wäre…

Dr. Höhl: …und wir können insbesondere sehr aktuell sein. Ein gedrucktes Lehrbuch, das ist eigentlich schon zum Zeitpunkt, an dem es erscheint, fast schon wieder veraltet. Durch das Medium Internet ist es möglich, sehr schnell Aktualisierungen vorzunehmen und so ein Nachschlagewerk und Vertiefungsinstrument zu haben, das immer auf dem Neuesten Stand ist.

Beck: Mit unserem Projekt haben wir uns auch vorgenommen, die momentanen Grenzen zu überschreiten und den Teilnehmenden weitgehend wohnortunabhängig zu ermöglichen, den Kurs zu absolvieren, ganz unter dem Motto: Intensivmedizin goes Europe!

An wen richtet sich der Kurs?

Hans Beck: Unsere Hauptzielgruppe sind Leute, die mit ihrem Einsatz auf einer Intensivstation Neuland betreten werden bzw. vor kurzem betreten haben. Wir denken, dass wir mit unserem Fernlehrgang ein Angebot geschaffen haben, das wirklich eine große Hilfe für ihre Arbeit sein kann.

Kursstart: 10. März 2008 (weiterer Kursstart: 8.September 2008)
Ansprechpartner: Hans Beck, Tel.: (0911) 398 – 2709, E-Mail: E-Mail
Kosten: 777,- Euro
Internetadresse: www.cekib.de/intensivmedizin

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 175552
 2106

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „„Alles passiert sehr rasant“ - cekib startet Fernlehrgang zum Thema "Intensivmedizin"“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von Cekib - Centrum für Kommunikation - Information - Bildung des Klinikums Nürnberg

Bild: cekib unterstreicht Engagement für Medizinethik am 27. und 28. November 2009Bild: cekib unterstreicht Engagement für Medizinethik am 27. und 28. November 2009
cekib unterstreicht Engagement für Medizinethik am 27. und 28. November 2009
Mit den „Thementagen Ethik“ am 27. und 28. November 2009 in Nürnberg setzt das cekib / Klinikum Nürnberg erneut einen Impuls in puncto Medizinethik und unterstreicht nochmals die besondere Bedeutung, die das Thema im Gesundheitswesen innehat. Die Möglichkeiten der modernen Medizin beschwören immer häufiger ethisch komplexe Fragestellungen herauf. Angehörige, Ärzte und Pflegende müssen für Patienten Entscheidungen treffen, wenn diese dazu nicht mehr in der Lage sind und das Leben am seidenen Faden hängt. Ethische Fragestellungen sind vielsc…
Bild: Virtuelles Schaufenster lädt zum Fernlehrgangs-Bummel einBild: Virtuelles Schaufenster lädt zum Fernlehrgangs-Bummel ein
Virtuelles Schaufenster lädt zum Fernlehrgangs-Bummel ein
Ein Bummelerlebnis der besonderen Art bietet der Nürnberger Bildungsanbieter cekib Beschäftigten im Gesundheits- und Sozialwesen am 27. Februar 2009. Mit einem „virtuellen Schaufenster“ beteiligt sich das Centrum für Kommunikation – Information – Bildung (so der volle Name der Einrichtung) des Klinikums Nürnberg am Bundesweiten Fernstudientag. Der Aktionstag wird vom Branchenverband Forum DistancE-Learning initiiert. Mittels Internet-PC können sich Interessierte unter der Adresse www.cekib-fernlehrgaenge.de einen Eindruck vom breiten Bildungs…

Das könnte Sie auch interessieren:

Interdisziplinäre Intensivmedizin - Hands-on Seminarwochen 2008
Interdisziplinäre Intensivmedizin - Hands-on Seminarwochen 2008
"Meet the experts" - Gemeinsam Lernen, Entscheiden und Handeln mit den Themen: Akutes Lungenversagen, Sepsis, Thoraxtrauma und Hämostasestörung. In der Intensivmedizin bedarf es nicht nur vieler Ressourcen, sondern in erster Linie des souveränen Könnens und der Erfahrung der Handelnden, um die wichtigen klinischen Behandlungsstrategien zu erlernen und …
Bild: Refresher Kurs - Internistische Intensivmedizin, Mönchengladbach 03. bis 08.12.2006Bild: Refresher Kurs - Internistische Intensivmedizin, Mönchengladbach 03. bis 08.12.2006
Refresher Kurs - Internistische Intensivmedizin, Mönchengladbach 03. bis 08.12.2006
… Krefeld; Prof. Dr. med. J. vom Dahl, Mönchengladbach im Dezember 2005 wurde erstmals mit großem Erfolg der Refresher-Kurs zur "Weiterbildung in der Internistischen Intensivmedizin" durchgeführt. Knapp 140 Teilnehmer aus ganz Deutschland konnten in einer Woche einen komprimierten und präzisen Überblick über alle Teilgebiete der Internistischen Intensivmedizin …
Bild: Fortbildung und Diskussion im Fokus: Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege besteht seit 25 JahrenBild: Fortbildung und Diskussion im Fokus: Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege besteht seit 25 Jahren
Fortbildung und Diskussion im Fokus: Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege besteht seit 25 Jahren
Wie können Intensivmediziner und -pflegende für Schwerstkranke und deren Angehörige für eine würdevolle Umgebung und angemessene Therapiekonzepte sorgen? Medizinethische Fragen wie diese beschäftigen die Teilnehmer des 25. Symposiums für Intensivmedizin + Intensivpflege, das von Mittwoch, 18. bis Freitag, 20. Februar in der Messe Bremen und im Congress …
Zollwissen weltweit: „Fernlehrgang Zollpraxis“ der AWA AUSSENWIRTSCHAFTS-AKADEMIE GmbH jetzt auch in Japan
Zollwissen weltweit: „Fernlehrgang Zollpraxis“ der AWA AUSSENWIRTSCHAFTS-AKADEMIE GmbH jetzt auch in Japan
Der Fernlehrgang Zollpraxis der in Münster ansässigen AWA AUSSENWIRTSCHAFTS-AKADEMIE GmbH findet auch im außereuropäischen Ausland Interesse: Zum fünften Durchgang, der am 1. Januar 2007 gestartet ist, konnte erstmals ein Teilnehmer aus Japan begrüßt werden. Gerade für Mitarbeiter an ausländischen Standorten weltweit tätiger Unternehmen oder in Tochter¬unternehmen …
Neu an der Fernakademie: Weiterbildung zum Marketing-Spezialisten
Neu an der Fernakademie: Weiterbildung zum Marketing-Spezialisten
Professionelles Fachwissen für alle Marketingbereiche: Fernlehrgang „Geprüfte/-r Fachkauffrau/-mann für Marketing (IHK)“ Hamburg. Als eines der ersten Fernlehrinstitute hat die Fernakademie ab sofort einen Fernlehrgang zur/zum IHK-geprüften Fachkauffrau/-mann für Marketing im Programm, der sich nach dem überarbeiteten und nun auch bundesweit einheitlichen …
Aufruf zu Gründung der Deutschen Interdisziplinären Gesellschaft für Intensivmedizin (DIGI)
Aufruf zu Gründung der Deutschen Interdisziplinären Gesellschaft für Intensivmedizin (DIGI)
Dieser Aufruf richtet sich an alle, die sich beruflich mit der Intensivmedizin und Notfallmedizin befassen, Ärzte, Pflegekräfte, Psychologen, Physiotherapeuten. Die Gründung einer interdisziplinären Gesellschaft für Intensivmedizin, die es in allen europäischen Ländern bereits gibt, ist in Deutschland überfällig. In den Fachgesellschaften stellt die …
Bild: Fit für die Intensivstation – cekib startet Fernlernen 2.0Bild: Fit für die Intensivstation – cekib startet Fernlernen 2.0
Fit für die Intensivstation – cekib startet Fernlernen 2.0
… Frühjahr 2008 startet cekib - das Centrum für Kommunikation - Information und Bildung des Klinikums Nürnberg in ein neues Fernlernzeitalter. Mit dem Kurs „Intensivmedizin von A bis Z“ bietet cekib ab März 2008 erstmals ein online-basiertes Bildungsprodukt an. Dabei bearbeiten die Teilnehmenden ihre Studienunterlagen berufsbegleitend und zeitsparend am …
Musik in der Intensivmedizin: Schmerzlinderung und Stressreduktion
Musik in der Intensivmedizin: Schmerzlinderung und Stressreduktion
… als Midazolam. Auch postoperativer Stress dank Musikapplikation lässt sich empirisch belegen, berichtet Prof. Dr. Hans-Joachim Trappe (Universität Bochum) im aktuellen "Jahrbuch Intensivmedizin". Er bedauert, dass Musik nur ausnahmsweise in der Intensivmedizin eingesetzt wird. Die besten positiven Wirkungen in der operativen Medizin, der Intensiv-, Schmerz- …
Deutsches Ärzteblatt: Unabhängiges "Jahrbuch Intensivmedizin" gehört in jede Intensivstation
Deutsches Ärzteblatt: Unabhängiges "Jahrbuch Intensivmedizin" gehört in jede Intensivstation
Das unabhängige "Jahrbuch Intensivmedizin 2011/2012" "ist ein kompaktes Update des gegenwärtigen Wissens über Intensivmedizin. Es kann als kombiniertes Lehr- und Nachschlagewerk verstanden werden. Es sollte seinen Platz auf jeder Intensivstation haben", urteilt das Deutsche Ärzteblatt in einer Rezension (22/23-2012). Das Jahrbuch, von Werner Kuckelt …
Bild: Jahrbuch Intensivmedizin: Pharmakodosierung für adipöse Patienten neu definiertBild: Jahrbuch Intensivmedizin: Pharmakodosierung für adipöse Patienten neu definiert
Jahrbuch Intensivmedizin: Pharmakodosierung für adipöse Patienten neu definiert
Professor Dr. Joachim Radke (Göttingen) stellt in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift "Anästhesiologie&Intensivmedizin" das aktuelle "Jahrbuch Intensivmedizin" vor und empfiehlt, "die bereits hoffentlich in der ITS-Bibliothek vorhandenen Bände der Reihe durch den aktuellen Band 2014 zu ergänzen." "Bei den Autoren gibt es neben Namen, die man …
Sie lesen gerade: „Alles passiert sehr rasant“ - cekib startet Fernlehrgang zum Thema "Intensivmedizin"