(openPR) Golf ist nicht nur Medizin für gestresste Manager. Golf ist als Trendsport Nr. 1 für Jung und Alt geeignet. Absolut gesundheitsfördernd wird Golf in England bereits als Medizin von Ärzten verschrieben. In Deutschland ist Golfen auf Krankenschein leider noch nicht möglich, obwohl Golf als Therapie einen Beitrag zur Verbesserung des Gesundheitswesens bieten könnte. Den Herzinfarkt- und Schlaganfallpatienten, dem übergewichtigen Diabetiker und dem Hochdruckpatient kann dieser Ausdauersport quasi als Medizin verordnet werden.
Doch was ist im Winter oder bei körperlichen Einschränkungen in der med. Reha? Golfen Indoor auf der PUTTING CHALLENGE® von dublisGolf, steigert die Fähigkeiten von Koordination, Gleichgewicht und Konzentration. Mit der PUTTING CHALLENGE® trainieren Golfer und Patienten ihre Putts Indoor und unabhängig von Wind und Wetter. Einstellbar sind je zwei 9 und 18 Loch Golfkurse in den Schwierigkeitsgraden Amateur und Pro. In der Einstellung Training (Practice Green) kann jedes Loch einzeln unbegrenzt wiederholt werden. Die Fortschritte können im Bedienpult mit Leuchtdioden-Display für bis zu vier Patienten/ Spieler abgelesen werden. Der Ball wird, ob im Loch oder daneben liegend, automatisch nach jedem Schlag in den Fußbereich retourniert. Danach kann der nächste Ball auch von Patienten mit starker Bewegungseinschränkung neu geputtet werden.
Die PUTTING CHALLENGE® kann von 248 cm auf 300 cm verlängert werden und erlaubt bis zu 240 cm Putts. Bahnbreite im Lochbereich: 80 cm. Bahnbreite im Fußbereich: 40 cm. Die Anlage in transportablem Kompaktdesign ist in wenigen Minuten ohne jedes Werkzeug aufgebaut. Zusammenlegbar auf 103 x 80 x 16 cm, ist die PUTTING CHALLENGE® platzsparend zu verstauen und bestens geeignet für den ambulanten Einsatz oder bei Werbe- und Messeveranstaltungen.
Realistische Kontureinstellungen (Breaks) und wirklichkeitsnaher Rollwiderstand des Grünteppichs vermitteln echtes Golfplatzfeeling. Es gibt weltweit kein Produkt, das an die Funktionalität dieser PUTTING CHALLENGE® heranreicht. Trotzdem ist die Anlage sehr gut geeignet für die Bespielung durch Nichtgolfer. Spielen auf der PUTTING CHALLENGE® setzt keine Golf-Kenntnisse voraus. Die UVP beträgt im Handel € 1.695.-
Weitere Infos über www.dublisGolf.de
Nachtrag zu Golfsport und Medizin:
Die hohen Anforderungen an Beweglichkeit, Koordination und emotionale Ausgeglichenheit stellen eine große Herausforderung für Einsteiger und Profis dar. Doch auch Anfänger kommen schnell in den Genuss erster Erfolgserlebnisse. Wer den Golfball einmal perfekt getroffen hat, kann durchaus süchtig werden.
Auf einer Golfrunde mit 18 Loch (ca. 4 Stunden) legt man durchschnittlich ca. 18.000 Schritte oder 10 km zurück und verbrennt bis zu 1900 Kalorien. Dadurch wirkt Golf vorbeugend gegen Übergewicht und Herz-Kreislauf-Krankheiten. Golf ist auch für Menschen mit Bluthochdruck geeignet, weil die niedrige, aber konstante Belastung ideal für Herz und Kreislauf ist.
Bei einem korrekten Abschlag spannen sich ca. 124 von insgesamt 434 Muskeln, das ist ein Muskeltraining von Kopf bis Fuß. Entspannung und Bewegung in der Natur sind gut für die Fitness und sorgen für Stressabbau. Während der Alltag unser Nervensystem vielfach überfordert, erhöht sich beim Golfen positiv die Leistungsfähigkeit des Gehirns. Mentale Stärke ist für erfolgreiches Golfen ungemein wichtig. Hitzköpfe bekommen den Golfball nur schwer ins Loch. Jede Golfrunde ist somit Schlag für Schlag ein gutes Training für Körper und Seele.
Auch Bandscheiben-Operierte und Patienten nach Hüft- oder Kniegelenksersatz dürfen wieder zum Golfschläger greifen. Drei bis vier Wochen nach dem Eingriff können bereits Sportartspezifische Belastungen in den Rehaplan eingebaut werden.
Behinderte Menschen werden von der Gesellschaft häufig ausgegrenzt oder leben isoliert. Gerade behinderte Menschen, wie Schlaganfallpatienten, die plötzlich aus ihrer gewohnten Lebensbahn geworfen werden, sind vielfach hilflos. Sie verhalten sich oft passiv, verlieren ihr Selbstwertgefühl und vereinsamen. Golf fördert die soziale Integration von Behinderten in die Gesellschaft, da der Golfsport zusammen mit Personen unterschiedlicher Spielstärke gespielt werden kann. Behinderte und Nicht-Behinderte haben dadurch mehr Kontakt, gemeinsame positive Erlebnisse und Lebensfreude. Etwaige Hemmungen im Umgang miteinander werden abgebaut. Golf ist Freizeit- und Therapiesport, der fortlaufend im Alltag ausgeübt werden kann, also keine kurzfristige Therapie. Der neurologische Zustand der Betroffenen, ihre Gleichgewichtskompetenz und Koordination sowie ihre subjektiv empfundene Lebensqualität können verbessert werden. Der Betroffene selbst lernt durch Golf wieder aktiv zu werden.
Weitere Infos über www.dublisGolf.de
Pressekontakt:
Jürgen Paust
Telefon 02234-993740
eMail:
Web: www.dublisGolf.de
dublisGolf
Jürgen Paust
Europaallee 44
50226 Frechen













