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Aktionsplan des BMG zur Verbesserung der Arzneimitteltherapiesicherheit in Deutschland

03.12.200717:30 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Aktionsplan des BMG zur Verbesserung der Arzneimitteltherapiesicherheit in Deutschland
Das kritische Internetportal zum Medizin-, Pflege- und Gerontopsychiatrierecht - Lutz Barth
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(openPR) Mit dem Aktionsplan v. 29.11.07 des Bundesministeriums für Gesundheit zur Verbesserung der Arzneimitteltherapiesicherheit in Deutschland sollen die Voraussetzungen für die bestimmungsgemäße Anwendung von Arzneimitteln verbessert werden. Der Aktionsplan 2008/2009 des Bundesministeriums für Gesundheit zur Verbesserung der Arzneimitteltherapiesicherheit in Deutschland beinhaltet danach folgende Schwerpunkte :

• Etablierung einer besseren Sicherheitskultur für die Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) in den Fachkreisen unter Einbeziehung der Patientinnen und Patienten,
• Verbesserung der Informationen über Arzneimittel,
• Schwerpunktorientierte Entwicklung und Einsatz von Strategien zur Risikovermeidung bei der Anwendung von Arzneimitteln,
• Förderung der Forschung auf dem Gebiet der AMTS und
• Organisation eines kontinuierlichen Prozesses zur Umsetzung und Fortschreibung des Aktionsplanes.

Quelle: BMG >>> Den Aktionsplan können Sie über den nachfolgenden Link im pdf. Format herunterladen >>> http://www.bmg.bund.de/cln_041/nn_605028/DE/Themenschwerpunkte/Gesundheit/Arzneimittel/Aktionsplan,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/Aktionsplan.pdf

Kurze Anmerkung (L. Barth):
Ein Schritt in die richtige Richtung, da die Pharmakotherapie die häufigste therapeutische Intervention darstellt und insbesondere mit Blick auf den multimorbiden Alterspatienten erhebliche Gefahren zu begegnen sind, die aus der polypharmakologischen Therapie resultieren.
Vgl. dazu auch den instruktiven Beitrag Was ist gesichert in der Altersmedizin? v. Wrobel / Burmester auf der Homepage der Ärztekammer Berlin unter >>> http://www.aerztekammer-berlin.de/10_Aktuelles/bae/18_BERLINER_AERZTE/Berliner_Aerzte_bis_2005/BAEthemen/ThemaArtikel2003_11/wrobelartikel.htm

Weitere Literaturhinweise hierzu finden Sie unter >>> http://www.iqb-info.de/Medikamentenabhaengigkeit.pdf

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