HINWEIS!
Einige Meldungen sind derzeit nicht aufrufbar. Es können jedoch weiterhin neue Meldungen eingestellt werden.
Wir arbeiten mit Hochdruck an einer Fehlerbehebung und bitten um Ihr Verständnis.
28.11.2007 - 16:48 - Wissenschaft, Forschung, Bildung
Sächsischer Informatikwettbewerb - Start des Wettbewerbsjahres 2007/2008
Pressemitteilung von: Landesverband Sächsischer Jugendbildungswerke e.V.
Am 01. Dezember 2007 ist es wieder so weit – das neue Wettbewerbsjahr beginnt. Ein ca. 70köpfiges Autoren- und Organisationsteam aus Schule und Wirtschaft haben alle notwendigen Voraussetzungen geschaffen, damit auch in diesem Jahr der Sächsische Informatikwettbewerb wieder stattfinden kann.
Die Aufgaben für die erste Stufe, dem so genannten Regionalwettbewerb, stehen auf dem Sächsischen Bildungsserver bereit. Bis zum 31. Januar 2008 haben die Schulen dann Zeit, die Informatik-Besten in ihren Einrichtungen zu finden. Diese werden zur nächsten Wettbewerbsstufe delegiert, um sich auf Landesebene miteinander zu vergleichen. Der Landeswettbewerb wird im März 2008 stattfinden. Die Ehrung der Besten wird am 21. Juni 2008 erfolgen.
Auch in diesem Jahr ist wieder zu erwarten, dass sich deutlich über 5.500 Schüler und Auszubildende aus den allgemein- und berufsbildenden Schulen am Sächsischen Informatikwettbewerb beteiligen. War es im vorigen Jahr die Besonderheit, dass die Schüler der sächsischen Grundschulen (.. und die einer brasilianischen „Deutschen Grundschule im Ausland“ ..) erstmals hochmotiviert am Wettbewerb teilnehmen konnten, so wird es in diesem Jahr möglich sein, dass allen Schülern von der 1. bis zur 12. Klasse alters- und schulartgerechte Aufgaben angeboten werden können. Die „Lücke“ in den Klassenstufen 5 und 6 konnte dank engagierter Lehrer endlich geschlossen werden. Darüber hinaus wird ein spezifiziertes Angebot für Kinder und Jugendliche der Schulen zur Lernförderung getestet.
Der Sächsische Informatikwettbewerb ist in seiner Angebotsbreite und seiner Größe in Deutschland einmalig. Ein wichtiger Grund für das Interesse und Engagement sächsischer Kinder und Jugendlicher an Informatik ist, dass es in unseren Schulen ein obligatorisches Unterrichtsfach Informatik für alle Schüler in der Sekundarstufe I erteilt wird. In der Grundschule wurde die informatische Bildung in den Lehrplänen vieler Fächer verbindlich festgeschrieben. Darüber hinaus gibt es viele außerunterrichtliche bzw. außerschulische Arbeitsgemeinschaften, Ganztagesangebote, Workshops und Informatikcamps - angeboten von Eltern, Lehrern, Vereinen und Hochschulen.
Das Sächsische Staatsministerium für Kultus unterstützt den Wettbewerb in dem Bestreben, eine praxisnahe und berufsvorbereitende informatische Bildung der Schüler und Auszubildenden zu befördern. So engagiert sich der Staatsminister für Kultus, Herr Steffen Flath, auch in diesem Jahr wieder persönlich, indem er die Schirmherrschaft über den Sächsischen Informatikwettbewerb übernommen hat.
Außerdem wird der Sächsischen Informatikwettbewerb 2007 schon immer stark von der Wirtschaft, Vereinen, Institutionen und Einzelpersonen unterstützt. So u.a. von IBM, AMD und QIMONDA sowie der TU Dresden und vielen sächsischen Lehrern und ehrenamtlichen Wettbewerbshelfern.
Der Landesverband Sächsischer Jugendbildungswerke e. V. ist der Träger des Sächsischen Informatikwettbewerbes.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Landesverband Sächsischer Jugendbildungswerke e.V.
Cossebauder Str.5, 01157 Dresden,
Tel.: 0351 4015900
Fax: 0351 4015902
www.ljbw.de /
Michael Hahn - Geschäftsführer
Der Landesverband Sächsischer Jugendbildungswerke e.V. (LJBW) wurde am 13. März 1992 auf Initiative von Pädagoginnen und Pädagogen aus Freizeiteinrichtungen gegründet. Die Mitglieder des Verbandes in den Stadt- und Landkreisen des Freistaates Sachsen eint das Anliegen, naturwissenschaftliche, technische und ökologische Inhalte in die Kinder- und Jugendbildungsarbeit einzubeziehen.
Der LJBW agiert auf Landesebene und ist in seiner Schwerpunktsetzung und Ausrichtung deutschlandweit einzigartig. Die Einrichtungen und Projekte in der naturkundlichen und technischen Kinder- und Jugendbildung ermöglichen dem Verband, Impulse in der außerschulischen Jugendbildung zu setzen. Für die Durchsetzung der Interessen aller Heranwachsenden ist der LJBW ein unverzichtbarer Verband, in dem begeisterte Lobbyisten ein gemeinschaftliches, selbstbestimmtes und aktives Lernen in der Freizeit befördern. Kinder und Jugendliche sollen in ihrer Urteils- und Handlungskompetenz gestärkt und an den Diskurs um ethische Verantwortung für gesellschaftliche Entwicklungen herangeführt werden. Kinder- und Jugendbildung in diesem Bereich befördert den selbstbestimmten Umgang mit Technik und neuen Medien und trägt zur kritischen Auseinandersetzung mit technologischen Entwicklungen und naturwissenschaftlichen Erkenntnissen bei. Die Beschäftigung mit ökologischen Themen sensibilisiert Kinder und Jugendliche auf Basis der naturwissenschaftlichen Erkenntnisse für die vielfältigen Wechselbeziehungen zwischen Mensch und Natur und thematisiert Eingriffe in natürliche Kreisläufe. Alltäglich entdecken, beobachten und nutzen Kinder und Jugendliche natürliche Phänomene, wissenschaftliche Sachverhalte und technologische Entwicklungen. Eine kindgerechte Darstellung von Zusammenwirken und Auswirkungen motiviert zu einem verantwortungsvollen Umgang mit den natürlichen Ressourcen. Unser Anliegen ist es, Kinder und Jugendliche in ihrem Interesse für wissenschaftliche Sachverhalte ernst zu nehmen und zu fördern. Ihre Fragen sollen aufgegriffen und altersgerecht beantwortet werden. Bildung ist mehr als Schule. In den informellen außerschulischen Lernprozessen vollzieht sich ein Großteil kindlicher Wissensaneignung. In diesen Prozessen bestimmen Kinder und Jugendliche nicht nur die Inhalte, sondern auch das Tempo der Wissensaneignung selbst. Alle gesellschaftliche Akteure stehen in der Pflicht, Kindern und Jugendlichen den Zugang zu Wissen und Bildung zu ermöglichen. Dieses Anliegen fordert die Bereitschaft zu ausgetretener Pfade. Der LJBW versteht sich als Initiator einer Wissenschaftskultur, die sich zukunftsrelevanten Themen zuwendet. Der LJBW hält engen Kontakt zu Organisationen im europäischen Ausland, die sich ebenfalls in der naturwissenschaftlich-technischen und ökologischen Jugendbildung engagieren. Über Kooperationen, Partnerschaften und Projekte werden interkulturelle Lernprozesse initiiert, Ressourcen vernetzt und internationale Begegnungen zwischen Kindern, Jugendlichen und Multiplikatoren realisiert. Ökologie, Wissenschaft und Technik sind die gemeinsamen Berührungspunkte und wichtiges Medium interkulturellen Lernens. Die naturkundlich-technische Kinder- und Jugendbildung nutzt das gemeinsame Interesse an naturwissenschaftlichen Sachverhalten als Ausgangspunkt internationaler Maßnahmen. Der interkulturelle Austausch und der Kontakt mit fremden Ländern hilft Jugendlichen, ihre eigenen Standpunkte innerhalb der Gesellschaft zu finden und Probleme des eigenen Landes zu erkennen. Ein Querschnitt von Bildungsintentionen bietet das Anliegen, Kinder und Jugendliche für globale Themen, wie etwa Umweltschutz, Klimawechsel, Erderwärmung oder erneuerbare Energien zu sensibilisieren.
Die Aufgaben für die erste Stufe, dem so genannten Regionalwettbewerb, stehen auf dem Sächsischen Bildungsserver bereit. Bis zum 31. Januar 2008 haben die Schulen dann Zeit, die Informatik-Besten in ihren Einrichtungen zu finden. Diese werden zur nächsten Wettbewerbsstufe delegiert, um sich auf Landesebene miteinander zu vergleichen. Der Landeswettbewerb wird im März 2008 stattfinden. Die Ehrung der Besten wird am 21. Juni 2008 erfolgen.
Auch in diesem Jahr ist wieder zu erwarten, dass sich deutlich über 5.500 Schüler und Auszubildende aus den allgemein- und berufsbildenden Schulen am Sächsischen Informatikwettbewerb beteiligen. War es im vorigen Jahr die Besonderheit, dass die Schüler der sächsischen Grundschulen (.. und die einer brasilianischen „Deutschen Grundschule im Ausland“ ..) erstmals hochmotiviert am Wettbewerb teilnehmen konnten, so wird es in diesem Jahr möglich sein, dass allen Schülern von der 1. bis zur 12. Klasse alters- und schulartgerechte Aufgaben angeboten werden können. Die „Lücke“ in den Klassenstufen 5 und 6 konnte dank engagierter Lehrer endlich geschlossen werden. Darüber hinaus wird ein spezifiziertes Angebot für Kinder und Jugendliche der Schulen zur Lernförderung getestet.
Der Sächsische Informatikwettbewerb ist in seiner Angebotsbreite und seiner Größe in Deutschland einmalig. Ein wichtiger Grund für das Interesse und Engagement sächsischer Kinder und Jugendlicher an Informatik ist, dass es in unseren Schulen ein obligatorisches Unterrichtsfach Informatik für alle Schüler in der Sekundarstufe I erteilt wird. In der Grundschule wurde die informatische Bildung in den Lehrplänen vieler Fächer verbindlich festgeschrieben. Darüber hinaus gibt es viele außerunterrichtliche bzw. außerschulische Arbeitsgemeinschaften, Ganztagesangebote, Workshops und Informatikcamps - angeboten von Eltern, Lehrern, Vereinen und Hochschulen.
Das Sächsische Staatsministerium für Kultus unterstützt den Wettbewerb in dem Bestreben, eine praxisnahe und berufsvorbereitende informatische Bildung der Schüler und Auszubildenden zu befördern. So engagiert sich der Staatsminister für Kultus, Herr Steffen Flath, auch in diesem Jahr wieder persönlich, indem er die Schirmherrschaft über den Sächsischen Informatikwettbewerb übernommen hat.
Außerdem wird der Sächsischen Informatikwettbewerb 2007 schon immer stark von der Wirtschaft, Vereinen, Institutionen und Einzelpersonen unterstützt. So u.a. von IBM, AMD und QIMONDA sowie der TU Dresden und vielen sächsischen Lehrern und ehrenamtlichen Wettbewerbshelfern.
Der Landesverband Sächsischer Jugendbildungswerke e. V. ist der Träger des Sächsischen Informatikwettbewerbes.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Landesverband Sächsischer Jugendbildungswerke e.V.
Cossebauder Str.5, 01157 Dresden,
Tel.: 0351 4015900
Fax: 0351 4015902
www.ljbw.de /
Michael Hahn - Geschäftsführer
Der Landesverband Sächsischer Jugendbildungswerke e.V. (LJBW) wurde am 13. März 1992 auf Initiative von Pädagoginnen und Pädagogen aus Freizeiteinrichtungen gegründet. Die Mitglieder des Verbandes in den Stadt- und Landkreisen des Freistaates Sachsen eint das Anliegen, naturwissenschaftliche, technische und ökologische Inhalte in die Kinder- und Jugendbildungsarbeit einzubeziehen.
Der LJBW agiert auf Landesebene und ist in seiner Schwerpunktsetzung und Ausrichtung deutschlandweit einzigartig. Die Einrichtungen und Projekte in der naturkundlichen und technischen Kinder- und Jugendbildung ermöglichen dem Verband, Impulse in der außerschulischen Jugendbildung zu setzen. Für die Durchsetzung der Interessen aller Heranwachsenden ist der LJBW ein unverzichtbarer Verband, in dem begeisterte Lobbyisten ein gemeinschaftliches, selbstbestimmtes und aktives Lernen in der Freizeit befördern. Kinder und Jugendliche sollen in ihrer Urteils- und Handlungskompetenz gestärkt und an den Diskurs um ethische Verantwortung für gesellschaftliche Entwicklungen herangeführt werden. Kinder- und Jugendbildung in diesem Bereich befördert den selbstbestimmten Umgang mit Technik und neuen Medien und trägt zur kritischen Auseinandersetzung mit technologischen Entwicklungen und naturwissenschaftlichen Erkenntnissen bei. Die Beschäftigung mit ökologischen Themen sensibilisiert Kinder und Jugendliche auf Basis der naturwissenschaftlichen Erkenntnisse für die vielfältigen Wechselbeziehungen zwischen Mensch und Natur und thematisiert Eingriffe in natürliche Kreisläufe. Alltäglich entdecken, beobachten und nutzen Kinder und Jugendliche natürliche Phänomene, wissenschaftliche Sachverhalte und technologische Entwicklungen. Eine kindgerechte Darstellung von Zusammenwirken und Auswirkungen motiviert zu einem verantwortungsvollen Umgang mit den natürlichen Ressourcen. Unser Anliegen ist es, Kinder und Jugendliche in ihrem Interesse für wissenschaftliche Sachverhalte ernst zu nehmen und zu fördern. Ihre Fragen sollen aufgegriffen und altersgerecht beantwortet werden. Bildung ist mehr als Schule. In den informellen außerschulischen Lernprozessen vollzieht sich ein Großteil kindlicher Wissensaneignung. In diesen Prozessen bestimmen Kinder und Jugendliche nicht nur die Inhalte, sondern auch das Tempo der Wissensaneignung selbst. Alle gesellschaftliche Akteure stehen in der Pflicht, Kindern und Jugendlichen den Zugang zu Wissen und Bildung zu ermöglichen. Dieses Anliegen fordert die Bereitschaft zu ausgetretener Pfade. Der LJBW versteht sich als Initiator einer Wissenschaftskultur, die sich zukunftsrelevanten Themen zuwendet. Der LJBW hält engen Kontakt zu Organisationen im europäischen Ausland, die sich ebenfalls in der naturwissenschaftlich-technischen und ökologischen Jugendbildung engagieren. Über Kooperationen, Partnerschaften und Projekte werden interkulturelle Lernprozesse initiiert, Ressourcen vernetzt und internationale Begegnungen zwischen Kindern, Jugendlichen und Multiplikatoren realisiert. Ökologie, Wissenschaft und Technik sind die gemeinsamen Berührungspunkte und wichtiges Medium interkulturellen Lernens. Die naturkundlich-technische Kinder- und Jugendbildung nutzt das gemeinsame Interesse an naturwissenschaftlichen Sachverhalten als Ausgangspunkt internationaler Maßnahmen. Der interkulturelle Austausch und der Kontakt mit fremden Ländern hilft Jugendlichen, ihre eigenen Standpunkte innerhalb der Gesellschaft zu finden und Probleme des eigenen Landes zu erkennen. Ein Querschnitt von Bildungsintentionen bietet das Anliegen, Kinder und Jugendliche für globale Themen, wie etwa Umweltschutz, Klimawechsel, Erderwärmung oder erneuerbare Energien zu sensibilisieren.
News-ID: 174190 • Views: 1160
Schlagwörter
Permanenter Link zu dieser Pressemeldung:
Wir freuen uns, wenn Sie z.B. auf Ihrer Presse- oder Referenzen-Seite auf openPR.de linken.
Für die Inhalte dieser Meldung ist nicht openPR.de sondern nur der jeweilige Autor verantwortlich.
Haftungsausschluss - openPR distanziert sich von dem Inhalt der Pressemitteilungen. Lesen sie hier mehr
© 2004-2012 openPR | Impressum

