28.11.2007 - 12:16 - Mode, Trends, Lifestyle

Für unerwartete Geschenke später revanchieren

Pressemitteilung von: uwefenner.de
Bild im Großformat
Foto: Angelika Zinzow
Berlin - Um Weihnachten bekommt man oft Geschenke von Leuten, von denen man sie gar nicht erwartet hätte. Wenn man dann kein Gegengeschenk hat, entsteht oft eine unangenehme Situation.

Uwe Fenner, Stiltrainer aus Berlin, rät zur Entspannung: «Es sollte den Menschen nicht peinlich sein, einseitig beschenkt zu werden. Das ist schließlich eine Ehre und erst einmal Grund zur Freude.»

Man sollte daher auch freudig auf das Geschenk reagieren und sich ausdrücklich bedanken. «Es ist nicht nötig, sich für das fehlende Gegengeschenk zu entschuldigen oder Ausreden zu suchen», betont der Experte. Später könne man sich dann überlegen, ob und wie man sich in den nächsten Tagen für die schöne Überraschung erkenntlich zeigen wolle.

«Es ist auf jeden Fall angebracht, in einem handgeschriebenen Brief im Nachhinein noch einmal seine Freude und Dankbarkeit auszudrücken», sagt Fenner. Bei Geschäftspartnern und Kunden sei dies auch ausreichend. Bei Verwandten und Freunden, die einem sehr nahe stehen, könne man auch ein Gegengeschenk in Erwägung ziehen. «Ein Geschenk verpflichtet zu Nichts. Aber ein späteres Gegengeschenk oder Dankesschreiben würdigt die gute Tat des anderen deutlicher», fügt der Stiltrainer hinzu.

Von der Methode, vor Weihnachten allgemeinpassende Geschenke wie Bücher oder Pralinen bereit zu halten, hält Fenner nicht viel: «Man kann zwar damit schneller auf die Situation reagieren. Aber ein beliebiges Geschenk ist keine wirkliche Anerkennung für die Mühe und den guten Willen, den der andere gezeigt hat. Außerdem ist es kein Zeichen individueller Wertschätzung.»

ddp/mhi/hap

Abathon GmbH
Institut für Stil und Etikette
Kantstr. 32
10625 Berlin
Uwe Fenner
T. 030-45086275
/ www.fenner.de
Ab Januar 2008: Abathon Knigge & Karriere GmbH, Bertinistraße 15, 14469 Potsdam, www.abathon.de

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

UWE FENNER

ist Leiter des Instituts für Stil und Etikette Hildegard von Heyne, Headhunter und Coach. Er gab der Seminarfirma den Namen seiner Großmutter, deren indirekter Einfluss in Stil und Etikette maßgeblich für den Coach und Trainer ist. Uwe Fenner ist seit 22 Jahren Unternehmens- und Personalberater und hat in dieser Eigenschaft die Mängel in Bewerbungssituationen analysiert und daraus Seminarprogramme entwickelt. Der 62jährige Unternehmer ist sowohl Gastgeber der berühmten Berliner und Potsdamer Jahreszeitengespräche® als auch Buch- und Hörbuchautor und gibt Tipps im TV und seinem WebLog. Auf den Networking-Plattformen XING, MyCorners und Successity hat er die Interessengruppe „Knigge & Karriere“ gegründet und moderiert diese. Seine Seminare, die thematisch unterschiedliche Themenbereiche abdecken (Stil und Etikette, Rhetorik, Verkauf, Kundenevents, Networking), finden bundesweit statt und werden auch von Firmen für interne Mitarbeiterschulungen gebucht und erfreuen sich großer Nachfrage. Uwe Fenner gehört zur Spitze der deutschen Etikette-Trainer.

News-ID: 174074 • Views: 1312

Mitteilung teilen und kommentieren


Permanenter Link zu dieser Pressemeldung:


Wir freuen uns, wenn Sie z.B. auf Ihrer Presse- oder Referenzen-Seite auf openPR.de linken.
Für die Inhalte dieser Meldung ist nicht openPR.de sondern nur der jeweilige Autor verantwortlich.

Haftungsausschluss - openPR distanziert sich von dem Inhalt der Pressemitteilungen. Lesen sie hier mehr