26.11.2007 - 16:46 - Handel, Wirtschaft, Finanzen, Banken & Versicherungen
direct/ Voith Turbo: 15 Prozent Treibstoff-Ersparnis für Dieseltriebwagen mit erstem Hybrid-Antriebskonzept
Pressemitteilung von: Voith Turbo
Mit neuen Antriebssystemen könnte die Bahn Emissionen und Betriebskosten senken
- 15 Prozent Treibstoff-Ersparnis und weniger Lärm im Bahnhof
- EcoPack ist das weltweit erste Hybrid-Antriebskonzept für Dieseltriebwagen
Die IAA 2007 stand wie keine andere unter dem Zeichen von Umweltbewusstsein und Emissions-Minimierung. Ein Nachhaltigkeits-Forum, auf dem die Politik über Ökologie und Verkehr diskutierte, sowie die Themen Klimawandel, Kraftstoffeffizienz und CO2-Reduzierung prägten das Bild. Der Grund liegt auf der Hand: 75 Prozent aller Schadstoffemissionen kommen durch den Verkehr an Land, zu Wasser und in der Luft zustande - Tendenz steigend. Bis 2030 wird der Gesamtausstoß um weitere 80 Prozent zunehmen, prognostizieren die Vereinten Nationen in ihrem Weltklimareport. Dass es technische Antworten auf die Frage gibt, wie Schadstoffe und Verbrauch bei Schienenfahrzeugen reduziert werden können, zeigt die Studie des Antriebssystems "EcoPack" für diesel-betriebene Schienenfahrzeuge.
Rund 17 Milliarden Euro bilanziert eine Untersuchung des Schweizer Forschungs-Unternehmens Infras die Höhe der Kosten für Klimaschäden und Luftverschmutzung, die durch den Verkehr im Jahre 2005 in Deutschland entstanden sind. Bislang wurden diese so genannten "externen Kosten" kaum berücksichtigt. Die Zahlen der Bahn sehen vergleichsweise gut aus: Sie verursachte im Güter- und Personenverkehr knapp 500 Millionen Euro bei der Luftverschmutzung und im Bereich Klimaschäden.
Doch dieses positive Image droht, verloren zu gehen. "Gegenüber der verschärften Umweltgesetzgebung im Straßenverkehr besteht für die Bahn Handlungsbedarf beim Thema Emissionsminderung, wenn sie nicht einen ihrer wesentlichen Vorteile, die Umweltfreundlichkeit, verlieren will", schließt eine Untersuchung der Landesanstalt für Umweltschutz Baden-Württemberg im Auftrag des Landesministeriums für Umwelt und Verkehr. Außerdem greift 2008 die Selbstverpflichtung der Automobilindustrie, ihren CO2-Gesamtausstoß auf durchschnittlich 140 Gramm pro Kilometer zu verringern. Damit wächst auch der Innovationsdruck auf die Bahn.
Das Durchschnittsalter der dieselbetriebenen Lokomotiven und Triebwagen auf Deutschlands Gleisen beträgt laut dem Institut für Bahntechnik für Europa rund 27 Jahre. Aufgrund des hohen Kostendrucks bei der Deutschen Bahn AG und der langen Lebensdauer dieser Schienenfahrzeuge wird deren vollständiger Austausch in moderne Fahrzeuge einige Jahre in Anspruch nehmen. Dabei sollte nicht unerwähnt bleiben, dass über die Hälfte des Schienennetzes in Deutschland (55 Prozent) nicht elektrifiziert ist.
95 Prozent weniger Emissionen durch Partikelfilter
Ergo: Man braucht die Diesel-Technologie auf der Schiene, zumal sich ihre Umweltbilanz im Vergleich zu den elektrisch betriebenen Lokomotiven und Triebzügen sehen lassen kann. "In den Vergleichsberechnungen zwischen E- und Diesel-Traktion ist die gesamte Wirkungsgradkette vom Kraftwerk über die Tankstelle bis zum Radumfang zu betrachten. Die Emissionen, die dabei entstehen, sind dabei mit zu bewerten", sagt Prof. Dieter Bögle, Leiter des Lehr- und Forschungsgebiets Schienenfahrzeugtechnik an der Universität Stuttgart. Umso entscheidender ist es, dass die bei PKW und LKW längst bewährten Dieselpartikelfilter zum Einsatz kommen. Sie könnten auch bei den "alten" Diesel-Motoren in den Lokomotiven deren Emissionen um bis zu 95 Prozent reduzieren.
Sind Verkehrsträger wie die Bahn oder das Flugzeug tatsächlich nur noch in Teilbereichen verbesserungsfähig und nur sehr schwer mit neuen Antriebstechnologien ausrüstbar, wie es eine Studie des Büros für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag behauptet? Das neue Antriebssystem für Schienenfahrzeuge EcoPack von Voith Turbo widerlegt diese These. Neben einem Partikelfilter gehören integrierte, energierückgewinnende Verfahren zu den innovativsten Lösungen in der Bahnbranche. Aber der ganz entscheidende Vorteil des EcoPack ist: Nicht nur neue Dieselloks oder Triebwagen können damit in Teilen oder komplett ausgestattet werden, auch Altfahrzeuge sind entsprechend umrüstbar.
Bremsenergie wird genutzt - Hybridtechnik kommt auf die Schiene
Völlig neu entwickelte Komponenten des EcoPack reduzieren den Verbrauch und damit auch die Schadstoff-Emissionen zeitweise sogar auf Null. Mittels hydrostatischer Rekuperation wird die Bremsenergie gespeichert und steht anschließend für den Antrieb zur Verfügung. "So können Züge mit einem EcoPack dank Hybridtechnik ohne laufenden Dieselmotor völlig emissionsfrei in den Bahnhof ein- und wieder ausfahren", erläutert der Leiter für Antriebssysteme bei Voith Turbo, Heinz Tengler. Ab einer Fahrgeschwindigkeit von etwa 30 km/h nimmt der Dieselmotor seinen Betrieb wieder auf. Dies bringt nicht nur 15 Prozent Ersparnis beim Dieselverbrauch, sondern sorgt gleichermaßen für weniger Lärm und eine sauberere Luft im Bahnhofs-Bereich. Durch den geringeren Diesel-Verbrauch sind bereits nach drei Jahren die Mehrkosten bei der Anschaffung von rund 75.000 Euro wieder "eingefahren" (eine Laufleistung von 150.000 Kilometern im Jahr zugrunde gelegt). Bei der durchschnittlichen Lebensdauer eines Dieseltriebwagens von rund 27 Betriebsjahren ist dies eine Lizenz zum Sparen.
Hintergrund-Info zum EcoPack
Das EcoPack von Voith Turbo ist das weltweit erste Hybrid-Antriebssystem für dieselhydraulisch angetriebene Triebwagen und Lokomotiven, kurz Diesel-Hydrobrid®. Sechs innovative Komponenten sorgen für richtungweisende Verbesserungen in den Bereichen Ressourcenschonung, Emissionsminimierung und Lärmreduzierung.
Der SilentVent (Ventilator der Kühlanlage) und die Schallschutzschürzen mindern das Geräuschaufkommen um bis zu 15 dB. Eine Dampfturbine ("SteamDrive und SteamTrac") ermöglicht bei abgeschaltetem Dieselmotor eine rein hydrostatische Bahnhofsein- und -ausfahrt. Die elektronische Einheit VTDCeco steuert die gesamte Antriebseinheit inklusive aller Energiequellen. Dies führt zu Kraftstoffeinsparungen von durchschnittlich 15 Prozent. Angepasste Kühlparameter und Dieselmotordrehzahlen sowie Motorabschaltung und eine ECO-Fahrstufe dienen der Geräusch- und Verbrauchsoptimierung. Ein Dieselpartikelfilter reduziert den Ausstoß von Dieselpartikeln um 95 Prozent.
Alle sechs Komponenten des EcoPack von Voith Turbo können einzeln oder komplett in bestehende Loks oder Triebwagen nachgerüstet werden. Aufgrund seiner Einzigartigkeit wurde das EcoPack zum "Innovationspreis der deutschen Wirtschaft" und zum "Innovation Award" in England angemeldet.
Hintergrund-Info zu Voith Turbo
Voith Turbo, der Spezialist für hydrodynamische Antriebs-, Kupplungs- und Bremssysteme für den Einsatz auf der Straße, der Schiene, in der Industrie und für Schiffsantriebe, ist ein Konzernbereich der Voith AG. Auf der internationalen Leitmesse für Schienenfahrzeuge, der InnoTrans, präsentierte Voith Turbo im September 2006 in Berlin mit der "Maxima" die erste dieselhydraulische Voith-Lok. Auf allen Kontinenten werden Schienenfahrzeuge mit Komponenten wie Getriebe, Kühlanlagen, Gelenkwellen, Kupplungen oder kompletten Frond-Ends von Voith Turbo ausgestattet.
www.directnewsroom.de/servlets/LoadBinaryServlet/2185925/...
www.directnewsroom.de/servlets/LoadBinaryServlet/2185941/...
Bildtext: Voith Turbo hat das weltweit erste Dieselhybrid-Antriebssystem für Schienenfahrzeuge entwickelt. Mit sechs Innovationen senkt das EcoPack den Kraftstoffverbrauch sowie die Lärm- und Schadstoffemissionen. Das Antriebssystem kann in Teilen wie komplett auch in bestehende Loks oder Triebwagen nachgerüstet werden.
Abdruck honorarfrei. Weiteres Bildmaterial unter www.der-pressedienst.de, Ressort Technik.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Ansprechpartner:
Klaus Peter Betz
ecomBETZ PR GmbH
Tel. 07171-92529-91
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Für den Inhalt dieser Pressemitteilung ist allein das berichtende Unternehmen oder die berichtende Institution verantwortlich.
- 15 Prozent Treibstoff-Ersparnis und weniger Lärm im Bahnhof
- EcoPack ist das weltweit erste Hybrid-Antriebskonzept für Dieseltriebwagen
Die IAA 2007 stand wie keine andere unter dem Zeichen von Umweltbewusstsein und Emissions-Minimierung. Ein Nachhaltigkeits-Forum, auf dem die Politik über Ökologie und Verkehr diskutierte, sowie die Themen Klimawandel, Kraftstoffeffizienz und CO2-Reduzierung prägten das Bild. Der Grund liegt auf der Hand: 75 Prozent aller Schadstoffemissionen kommen durch den Verkehr an Land, zu Wasser und in der Luft zustande - Tendenz steigend. Bis 2030 wird der Gesamtausstoß um weitere 80 Prozent zunehmen, prognostizieren die Vereinten Nationen in ihrem Weltklimareport. Dass es technische Antworten auf die Frage gibt, wie Schadstoffe und Verbrauch bei Schienenfahrzeugen reduziert werden können, zeigt die Studie des Antriebssystems "EcoPack" für diesel-betriebene Schienenfahrzeuge.
Rund 17 Milliarden Euro bilanziert eine Untersuchung des Schweizer Forschungs-Unternehmens Infras die Höhe der Kosten für Klimaschäden und Luftverschmutzung, die durch den Verkehr im Jahre 2005 in Deutschland entstanden sind. Bislang wurden diese so genannten "externen Kosten" kaum berücksichtigt. Die Zahlen der Bahn sehen vergleichsweise gut aus: Sie verursachte im Güter- und Personenverkehr knapp 500 Millionen Euro bei der Luftverschmutzung und im Bereich Klimaschäden.
Doch dieses positive Image droht, verloren zu gehen. "Gegenüber der verschärften Umweltgesetzgebung im Straßenverkehr besteht für die Bahn Handlungsbedarf beim Thema Emissionsminderung, wenn sie nicht einen ihrer wesentlichen Vorteile, die Umweltfreundlichkeit, verlieren will", schließt eine Untersuchung der Landesanstalt für Umweltschutz Baden-Württemberg im Auftrag des Landesministeriums für Umwelt und Verkehr. Außerdem greift 2008 die Selbstverpflichtung der Automobilindustrie, ihren CO2-Gesamtausstoß auf durchschnittlich 140 Gramm pro Kilometer zu verringern. Damit wächst auch der Innovationsdruck auf die Bahn.
Das Durchschnittsalter der dieselbetriebenen Lokomotiven und Triebwagen auf Deutschlands Gleisen beträgt laut dem Institut für Bahntechnik für Europa rund 27 Jahre. Aufgrund des hohen Kostendrucks bei der Deutschen Bahn AG und der langen Lebensdauer dieser Schienenfahrzeuge wird deren vollständiger Austausch in moderne Fahrzeuge einige Jahre in Anspruch nehmen. Dabei sollte nicht unerwähnt bleiben, dass über die Hälfte des Schienennetzes in Deutschland (55 Prozent) nicht elektrifiziert ist.
95 Prozent weniger Emissionen durch Partikelfilter
Ergo: Man braucht die Diesel-Technologie auf der Schiene, zumal sich ihre Umweltbilanz im Vergleich zu den elektrisch betriebenen Lokomotiven und Triebzügen sehen lassen kann. "In den Vergleichsberechnungen zwischen E- und Diesel-Traktion ist die gesamte Wirkungsgradkette vom Kraftwerk über die Tankstelle bis zum Radumfang zu betrachten. Die Emissionen, die dabei entstehen, sind dabei mit zu bewerten", sagt Prof. Dieter Bögle, Leiter des Lehr- und Forschungsgebiets Schienenfahrzeugtechnik an der Universität Stuttgart. Umso entscheidender ist es, dass die bei PKW und LKW längst bewährten Dieselpartikelfilter zum Einsatz kommen. Sie könnten auch bei den "alten" Diesel-Motoren in den Lokomotiven deren Emissionen um bis zu 95 Prozent reduzieren.
Sind Verkehrsträger wie die Bahn oder das Flugzeug tatsächlich nur noch in Teilbereichen verbesserungsfähig und nur sehr schwer mit neuen Antriebstechnologien ausrüstbar, wie es eine Studie des Büros für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag behauptet? Das neue Antriebssystem für Schienenfahrzeuge EcoPack von Voith Turbo widerlegt diese These. Neben einem Partikelfilter gehören integrierte, energierückgewinnende Verfahren zu den innovativsten Lösungen in der Bahnbranche. Aber der ganz entscheidende Vorteil des EcoPack ist: Nicht nur neue Dieselloks oder Triebwagen können damit in Teilen oder komplett ausgestattet werden, auch Altfahrzeuge sind entsprechend umrüstbar.
Bremsenergie wird genutzt - Hybridtechnik kommt auf die Schiene
Völlig neu entwickelte Komponenten des EcoPack reduzieren den Verbrauch und damit auch die Schadstoff-Emissionen zeitweise sogar auf Null. Mittels hydrostatischer Rekuperation wird die Bremsenergie gespeichert und steht anschließend für den Antrieb zur Verfügung. "So können Züge mit einem EcoPack dank Hybridtechnik ohne laufenden Dieselmotor völlig emissionsfrei in den Bahnhof ein- und wieder ausfahren", erläutert der Leiter für Antriebssysteme bei Voith Turbo, Heinz Tengler. Ab einer Fahrgeschwindigkeit von etwa 30 km/h nimmt der Dieselmotor seinen Betrieb wieder auf. Dies bringt nicht nur 15 Prozent Ersparnis beim Dieselverbrauch, sondern sorgt gleichermaßen für weniger Lärm und eine sauberere Luft im Bahnhofs-Bereich. Durch den geringeren Diesel-Verbrauch sind bereits nach drei Jahren die Mehrkosten bei der Anschaffung von rund 75.000 Euro wieder "eingefahren" (eine Laufleistung von 150.000 Kilometern im Jahr zugrunde gelegt). Bei der durchschnittlichen Lebensdauer eines Dieseltriebwagens von rund 27 Betriebsjahren ist dies eine Lizenz zum Sparen.
Hintergrund-Info zum EcoPack
Das EcoPack von Voith Turbo ist das weltweit erste Hybrid-Antriebssystem für dieselhydraulisch angetriebene Triebwagen und Lokomotiven, kurz Diesel-Hydrobrid®. Sechs innovative Komponenten sorgen für richtungweisende Verbesserungen in den Bereichen Ressourcenschonung, Emissionsminimierung und Lärmreduzierung.
Der SilentVent (Ventilator der Kühlanlage) und die Schallschutzschürzen mindern das Geräuschaufkommen um bis zu 15 dB. Eine Dampfturbine ("SteamDrive und SteamTrac") ermöglicht bei abgeschaltetem Dieselmotor eine rein hydrostatische Bahnhofsein- und -ausfahrt. Die elektronische Einheit VTDCeco steuert die gesamte Antriebseinheit inklusive aller Energiequellen. Dies führt zu Kraftstoffeinsparungen von durchschnittlich 15 Prozent. Angepasste Kühlparameter und Dieselmotordrehzahlen sowie Motorabschaltung und eine ECO-Fahrstufe dienen der Geräusch- und Verbrauchsoptimierung. Ein Dieselpartikelfilter reduziert den Ausstoß von Dieselpartikeln um 95 Prozent.
Alle sechs Komponenten des EcoPack von Voith Turbo können einzeln oder komplett in bestehende Loks oder Triebwagen nachgerüstet werden. Aufgrund seiner Einzigartigkeit wurde das EcoPack zum "Innovationspreis der deutschen Wirtschaft" und zum "Innovation Award" in England angemeldet.
Hintergrund-Info zu Voith Turbo
Voith Turbo, der Spezialist für hydrodynamische Antriebs-, Kupplungs- und Bremssysteme für den Einsatz auf der Straße, der Schiene, in der Industrie und für Schiffsantriebe, ist ein Konzernbereich der Voith AG. Auf der internationalen Leitmesse für Schienenfahrzeuge, der InnoTrans, präsentierte Voith Turbo im September 2006 in Berlin mit der "Maxima" die erste dieselhydraulische Voith-Lok. Auf allen Kontinenten werden Schienenfahrzeuge mit Komponenten wie Getriebe, Kühlanlagen, Gelenkwellen, Kupplungen oder kompletten Frond-Ends von Voith Turbo ausgestattet.
www.directnewsroom.de/servlets/LoadBinaryServlet/2185925/...
www.directnewsroom.de/servlets/LoadBinaryServlet/2185941/...
Bildtext: Voith Turbo hat das weltweit erste Dieselhybrid-Antriebssystem für Schienenfahrzeuge entwickelt. Mit sechs Innovationen senkt das EcoPack den Kraftstoffverbrauch sowie die Lärm- und Schadstoffemissionen. Das Antriebssystem kann in Teilen wie komplett auch in bestehende Loks oder Triebwagen nachgerüstet werden.
Abdruck honorarfrei. Weiteres Bildmaterial unter www.der-pressedienst.de, Ressort Technik.
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Klaus Peter Betz
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