23.11.2007 - 17:41 - Handel, Wirtschaft, Finanzen, Banken & Versicherungen
Brennpunkt Medienfonds: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen einen weiteren Medienfondsanbieter
Pressemitteilung von: Deutsche Anlegerstiftung
Nachdem das Landgericht München I eben erst zwei ehemalige Geschäftsführer des Medienfondsanbieters VIP wegen Steuerhinterziehung verurteilt hat, ermittelt die Steuerfahndung in München bereits gegen einen weiteren Anbieter. Hierzu wurden die Geschäftsräume der Hannover Leasing in Pullach sowie die Privatwohnungen der Geschäftsführer durchsucht.
In einer Pressemitteilung vom 21.11.2007 wird von Seiten des Unternehmens auf das verstärkte Interesse der Finanzverwaltung an der steuerlichen Konstruktion von Medienfonds verwiesen. Diesbezüglich seinen intensive steuerrechtliche Fragen mit den Finanzbehörden erörtert worden und nach Sicht des Unternehmens keine Unregelmäßigkeiten bei den betroffenen Medienfonds zu sehen, welche die Aufnahme der Ermittlungen erklären würden. Die Behörden ermitteln bei bestimmten Medienfonds aus den Jahren 2000 bis 2002. Die Staatsanwaltschaft meint, dass die geltend gemachten steuerlichen Verluste zu hoch angegeben wurden. Das renommierte Unternehmen hat bereits 122 Fonds aufgelegt.
Christiana Franke
Vorstandsvorsitzende der Deutschen Anlegerstiftung
Deutsche Anleger Stiftung
Pettenkoferstraße 40
80336 München
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Telefon: 089 / 59 94 76 44
Telefax: 089 / 59 94 76 45
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URL: www.deutscheanlegerstiftung.de
Die Deutsche Anleger Stiftung sieht ihren Zweck in der Hilfe für geschädigte Kapitalanleger. Die Stiftung unterstützt alle Kapitalanleger, die Fragen zu ihrer Anlage haben. Sollte ein Anleger anwaltliche Hilfe benötigen, vermittelt die Stiftung auf Anfrage einen Kontakt zu Experten, die in dem betroffenen Rechtsgebiet tätig sind und langjährige Erfahrung vorweisen können. Die Arbeit der Fachleute kann so für eine Mehrzahl von Fällen verwandt werden und macht damit die Bearbeitung effektiver und auch billiger. Diese Fachleute sind in der Lage, auch umfassende Rechtsfälle mit einer Vielzahl von Geschädigten zu bearbeiten. Dabei unterstützt die Stiftung ausschließlich Verbraucher und Anleger. Die Stiftung arbeitet nicht mit Banken oder Anbietern von Finanzdienstleistungen zusammen. Die Stiftung ist als treuhänderische Stiftung in ihrer Bewertung frei und unabhängig. Die Mitarbeiter sind selbst Anleger mit entsprechenden Erfahrungen. Sie sind ehrenamtlich tätig und verlangen keinerlei Entlohnung für ihre Tätigkeit. Die Stiftung existiert auch nicht zum Selbstzweck. Anleger müssen keine Beitrittsgebühren oder Ähnliches an die Stiftung entrichten. Im Vordergrund steht die Nutzung des Portals und nicht die Mitgliedschaft der Anleger.
In einer Pressemitteilung vom 21.11.2007 wird von Seiten des Unternehmens auf das verstärkte Interesse der Finanzverwaltung an der steuerlichen Konstruktion von Medienfonds verwiesen. Diesbezüglich seinen intensive steuerrechtliche Fragen mit den Finanzbehörden erörtert worden und nach Sicht des Unternehmens keine Unregelmäßigkeiten bei den betroffenen Medienfonds zu sehen, welche die Aufnahme der Ermittlungen erklären würden. Die Behörden ermitteln bei bestimmten Medienfonds aus den Jahren 2000 bis 2002. Die Staatsanwaltschaft meint, dass die geltend gemachten steuerlichen Verluste zu hoch angegeben wurden. Das renommierte Unternehmen hat bereits 122 Fonds aufgelegt.
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