22.11.2007 - 16:00 - Gesundheit & Medizin

Grüntee im Gespräch

Pressemitteilung von: Projektwerkstatt
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500g-Packung Grüner Darjeeling der Teekampagne
Grüner Tee, die Urform des Tees, ist in Ostasien seit jeher weit verbreitet. Auch europäische Teetrinker kommen immer mehr auf den Geschmack. Denn: Grüner Darjeeling schmeckt gut und ist zudem sehr bekömmlich. Außerdem sind sich Teeliebhaber einig: Grüner Darjeeling macht glücklich. Vorausgesetzt er ist schadstoff- und pestizidfrei wie der grüne Darjeeling der Teekampagne.

Tee in seiner Urform
Grüner Tee ist Tee in seiner Urform. In Ostasien, der Wiege des Tees, ist diese Urform seit Jahrtausenden die am weitesten verbreitete Variante. Auch unter europäischen Teetrinkern ist grüner Darjeeling auf dem Vormarsch. Dazu trägt zum einen sein zartbitterer, milder und frischer Geschmack bei – und zum anderen seine Bekömmlichkeit.
Einer der bekömmlichsten Grüntees stammt von den Südhängen des Himalaja im Norden Indiens aus einem Bergdistrikt, der dem Tee gleichzeitig seinen Namen gibt: Darjeeling. Das Teegebiet produziert die besten Teequalitäten der Welt. Die Teekampagne verkauft von Anfang an nur 100-prozentigen, reinen Darjeeling. Der grüne Darjeeling stammt dabei von den gleichen Teesträuchern wie der schwarze Darjeeling, wird jedoch nicht fermentiert.

Die höchste Qualität kommt aus Darjeeling
Grüner Tee ist jedoch nur bekömmlich, wenn das Heißgetränk keine Pestizidrückstände aufweist. Wie ein Test der Stiftung Warentest gezeigt hat, sind pestizidfreie Grüntees keine Selbstverständlichkeit: Von den 30 getesteten grünen Tees waren sieben Tees aus China und Japan deutlich bis stark belastet und hätten teilweise gar nicht verkauft werden dürfen. Der grüne Darjeeling FTGFOP1 der Teekampagne schnitt dagegen gut ab. Obwohl kein Biotee, erfüllte der grüne Darjeeling der Teekampagne in Sachen Rückstände sogar die Bionorm (Stiftung Warentest 07/2006).
Dies ist kein Zufall: Jede Teepartie der Teekampagne wird in einem mehrstufigen Kontrollsystem von Teeprüfern mehrfach blind verkostet und im Labor auf chemische Rückstände untersucht. So kann die Teekampagne eine gleichbleibend hohe Qualität garantieren.

Eine unkonventionelle Idee
Im Preis-Leistungsverhältnis ist der Tee der Teekampagne sowieso unangefochten – dank eines einfachen und gleichzeitig genialen Prinzips: Eine einzige Sorte Tee, nur Großpackungen und kein Zwischenhandel. Als unkonventionelle Idee des Hochschullehrers Professor Günter Faltin begonnen, ist die Teekampagne heute Deutschlands größtes Teeversandhaus. Die Teekampagne (www.teekampagne.de) verfolgt eine konsequente Vereinfachung des Tee-Handels und spart unnötige Wege, Materialien und somit Kosten ein. Dadurch kann das Unternehmen Darjeeling in höchster Qualität zu einem unerreicht günstigen Preis-Leistungs-Verhältnis anbieten.

Projektwerkstatt
Gesellschaft für kreative Ökonomie mbH
Pasteurstraße 6 – 7
14482 Potsdam

Telefon: 0049 – 331 – 74 74 74
Telefax: 0049 – 331 – 748 10 06
E-Mail:
Internet: www.teekampagne.de

Pressekontakt
Thomas Räuchle
Telefon: 0049 – 331 – 74 74 712
E-Mail:

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

Das Unternehmen, die Projektwerkstatt, wurde 1985 von Prof. Günter Faltin als Plattform für die Verwirklichung unternehmerischer Ideen gegründet. Sie ist ein eigenständiges, von der Universität unabhängiges Unternehmen.

Die Teekampagne ist ein Beispiel, wie universitäres Wissen in unternehmerische Praxis umgesetzt werden kann. Mit der Teekampagne konnte das Unternehmen bisher mehr als 160.000 Kunden überzeugen. Im vergangenen Jahr wurden ca. 420.000 Kilogramm Darjeeling verkauft. Die Teekampagne beschäftigt derzeit 15 Mitarbeiter und hat sich zum größten Teeversandhaus in der Bundesrepublik entwickelt. Nach Angaben des Tea Board of India ist sie mittlerweile der größte Importeur von Darjeeling Tee weltweit.

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