21.11.2007 - 13:16 - Industrie, Bau & Immobilien

Versteigerung von 212 Objekten aus der ganzen Bundesrepublik zum Auktionslimit von insgesamt rund 16 Mio. Euro

Pressemitteilung von: Deutsche Grundstücksauktionen AG / PR Agentur: Zastrow + Zastrow GmbH
Mehrere millionenschwere Immobilienperlen

Auf den bevorstehenden Winterauktionen der Deutsche Grundstücksauktionen AG (DGA) werden insgesamt 212 Immobilien sowie fünf Segmente der Berliner Mauer versteigert. Am 13., 14. und 15. Dezember heißt es im Rathaus Berlin-Schöneberg zum letzten Mal in diesem Jahr: „Zum Ersten, zum Zweiten und zum Dritten!“ Die zur Versteigerung stehenden Immobilien kommen aus Sachsen (71), Brandenburg (50), Sachsen-Anhalt (36), Berlin (18), Thüringen (10), Mecklenburg-Vorpommern (8) sowie den alten Bundesländern (16). Die Mindestgebote bewegen sich zwischen 1,5 Millionen und 1.000 Euro. Das Auktionslimit (Summe der Mindestgebote) liegt bei insgesamt etwa 16 Millionen Euro.

Berliner Millionenobjekte
Unter den Immobilien mit den höchsten Einstiegspreisen befinden sich gleich mehrere Berliner Objekte. Zwei überwiegend vermietete Mietshäuser mit 29 bzw. 32 Wohnungen im Szene-Viertel Prenzlauer Berg werden ab 1,5 Millionen bzw. 1,4 Millionen Euro aufgerufen. Zwei kleinere Häuser mit jeweils neun Wohnungen und Geschäften im Erdgeschoss in Berlin-Friedrichshain werden zu Startpreisen von 540.000 und 500.000 Euro angeboten. Wahren Luxus auf 123 Quadratmetern bietet eine Eigentumswohnung in Berlin-Spandau. Von allen Zimmern sowie von der großen Süd-Terrasse hat man einen weiten Blick über die nahe gelegenen Havelseen. Das Bieterduell um diese Traumwohnung beginnt bei 298.000 Euro.

Mannheimer Gewerbeimmobilie für Logistiker
Mindestens 1,5 Millionen Euro muss der neue Besitzer einer Gewerbeimmobilie in Mannheim ausgeben. Auf einem 28.102 Quadratmeter großen Areal im Industriehafen stehen mehrere Lagerhallen mit Laderampen und zwei Bürogebäuden. Aufgrund der optimalen Verkehrsanbindung eignet sich dieses Objekt ausgezeichnet für Speditionen und andere Logistikunternehmen.

Immobilien am Wasser
Im aktuellen, kostenlosen Auktionskatalog der DGA finden sich auch mehrere direkt am Wasser liegende Wohnobjekte. Wer etwa in einer exklusive Villa mit Seeblick wohnen möchte, sollte sich am Bieterwettstreit um das Haus in Schwerin-Zippendorf beteiligen. Das malerische Anwesen in einer ebensolchen Lage wurde 1998 komplett restauriert. Hans Peter Plettner, Auktionator und Vorstandsvorsitzender der Deutsche Grundstücksauktionen AG: „Die Lage und der sehr gute Zustand der Villa deuten darauf hin, dass das Mindestgebot von 498.000 Euro klar übertroffen wird.“ Ein weiteres Schmuckstück steht aus Potsdam zur Versteigerung. Das 6.780 Quadratmeter große Wassergrundstück am Weißen See befindet sich im Ortsteil Nedlitz und bietet jede Menge Annehmlichkeiten. Diese reichen von der attraktiven Villa über die große Terrasse und das Garagengebäude mit fünf Stellplätzen bis hin zum Doppelbootshaus mit darüber liegender Luxuswohnung. Das Mindestgebot lautet auf 850.000 Euro. Weitere brandenburgische Wassergrundstücke werden an der Havel in Rathenow (ab 60.000 Euro), am Stolzenhagener See in Stolzenhagen (ab 3.000 Euro) sowie am Oder-Havel-Kanal in Lehnitz( ab 36.000 Euro) versteigert.

Große Auswahl an sächsischen Objekten
Erstmalig überwiegt bei den Auktionen der Deutsche Grundstücksauktionen AG deutlich die Anzahl der sächsischen Immobilien. Insgesamt 71 Objekte aus dem Freistaat werden am 14. Dezember 2007 veräußert. Wie schon bei der letzten Auktion im September dieses Jahres kommen erneut allein 40 Immobilien aus Leipzig unter den Hammer, darunter zahlreiche Mehrfamilienhäuser, Wohn- und Gewerbeobjekte, Grundstücke sowie eine Eigentumswohnung. Ein historisches Umgebindehaus in Seifhennersdorf (Kreis Löbau-Zittau/Oberlausitz) steht mit 5.000 Euro auf der Auktionsliste. Rund 19.000 Häuser dieser Bauweise - eine Kombination aus Block- und Fachwerkhaus - gibt es noch in der Oberlausitz. Die Gebäude, so auch das in Seifhennersdorf, sind zwischen 150 und 300 Jahre alt. In Plauen wartet ein Wohn- und Geschäftshaus auf seine Fertigstellung. Mit dem Umbau wurde bereits begonnen. Mindestens 7.000 Euro müssen potenzielle Käufer für das Gebäude mit den geplanten 10 Wohnungen und 2 Gewerberäumen im Erdgeschoss bieten.

Immobilien aus Sachsen-Anhalt am ersten Auktionstag
Gleich am ersten Auktionstag (13. Dezember) kommen im Rathaus Schöneberg Immobilien aus Sachsen-Anhalt zum Aufruf. So soll in Quedlinburg das älteste burgartige Steinhaus ab 250.000 Euro versteigert werden. Das so genannte „Haus zum steinernen Gast“ ist Bestandteil des UNESCO Weltkulturerbe. Es wurde 1991 und 1993 aufwendig im Wert von rund einer Millionen Euro restauriert und befindet sich seitdem in einem sehr guten Zustand. Sieben Wohn- und Geschäftshäuser stehen aus der Landeshauptstadt Magdeburg auf der Auktionsliste. Die Startpreise liegen zwischen 2.000 und 15.000 Euro. 675.000 Euro werden mindestens für ein Gewerbecenter in Staßfurt fällig. Die komplette Gewerbefläche ist an etliche Dienstleister wie Physiotherapie, Banken sowie Drogerie- und Lebensmittelhändler vermietet. Zwei Mehrfamilienhäuser mit einer leerstehenden Gaststätte im Erdgeschoss in Aschersleben (zwischen der Magdeburger Börde und dem Harz gelegen) kommen als „Paket“ ab 75.000 Euro zum Aufruf. Am südöstlichen Fuße des Brocken liegt der Kurort Schierke. Seit fünf Jahren steht hier das einstige Hotel „Waldfrieden“ leer. Die Anlage mit 20 Appartements, einem Café und weiteren Wohn- und Büroräumen sucht für mindestens 50.000 Euro einen neuen Eigentümer.

Attraktive Gewerbeobjekte aus Thüringen
Das Auktionsangebot aus Thüringen hält unter anderem ein circa 357.229 Quadratmeter großes Wald- und Berggrundstück in Unterloquitz nahe der bayrischen Grenze bereit. Circa 80 Prozent der Waldfläche ist mit Fichten und Kiefern bewachsen, den Rest bedecken Roteiche, Berghorn und Buche. Das Mindestgebot liegt bei 50.000 Euro. Gleich zwei Bürokomplexe stehen in Gotha zur Versteigerung. Zum einen ein 1936 errichteter und zwischen 1993 und 2002 modernisierter Klinkerbau. Die modernen Büroräume sind teilweise vermietet. Die Auktion startet ab 150.000 Euro. Ein kleineres, jedoch nicht weniger attraktives Bürogebäude in der Schlichtestraße kommt ab 110.000 Euro zum Aufruf.

Mauerteile zum Mitnehmen
Ein Stück deutscher Geschichte und ein Kunstwerk zugleich kann ersteigern, wer auf eines von fünf Mauerteilen bietet. Die Objekte bestehen jeweils aus ein bis sieben bemalten Segmenten, die Mindestgebote reichen von 1.000 bis 5.000 Euro.

Die Winterauktionen der Deutsche Grundstücksauktionen AG
am 13., 14. und 15. Dezember 2007 jeweils ab 11.00 Uhr im Berliner Rathaus Schöneberg (John-F.-Kennedy-Platz)

Der kostenlose Auktionskatalog mit allen Angeboten kann telefonisch unter 030 - 884 68 80 bestellt oder auf der Website www.immobilien-auktionen.de heruntergeladen werden.

F.d.R.d.A

Stefan Bast (Tel. 0351-899110)
Pressearbeit im Auftrag der Deutsche Grundstücksauktionen AG

ZASTROW + ZASTROW
Marketing, Organisation und
Public Relations GmbH Dresden
Bautzner Str. 80, 01099 Dresden
Fon 0351-899 11-0
Fax 0351-899 11-22
Mail
www.zzdd.de

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

Geschäftsführer: Holger Zastrow
Sitz der Gesellschaft: Dresden
Amtsgericht Dresden
HRB-NR: 18640

Deutsche Grundstücksauktionen AG (WKN 553 340/ISIN: DE0005533400):
Die börsennotierte Deutsche Grundstücksauktionen AG versteigert seit 1984 Immobilien im Auftrag privater, kommerzieller und öffentlicher Eigentümer. Zu den öffentlichen Einlieferern gehören unter anderem die Bundesrepublik Deutschland, die TLG Immobilien GmbH, die Bodenverwertungs- und -verwaltungs GmbH (BVVG) sowie Länder, Städte und Gemeinden. Das größte Immobilien-Auktionshaus Deutschlands verfügt mit der Norddeutschen und der Sächsischen Grundstücksauktionen AG, der Brecht-Immobilien GmbH sowie der Deutschen Internet Immobilien Auktionen GmbH über vier Tochterunternehmen. Die Auktionshausgruppe versteigerte im Geschäftsjahr 2006 2.539 Immobilien im Gegenwert von 123,3 Mio. Euro.
Internet: www.immobilien-auktionen.de

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