(openPR) Klinikkosten steigen weiter
Jetzt Arbeitsprozessabläufe in Kliniken optimieren
mpr-frankfurt, 21.11.07. Die Kosten der stationären Krankenhausbehandlung steigen weiter - 2006 waren es 2,3 Prozent. Das ist gegenüber 2005 eine erneute Steigerung, denn im Jahr 2005 sind sie gerade mal um1,1 Prozent gestiegen. Grund für die Mehrausgaben war nach Auskunft des Statistischen Bundesamtes der Anstieg an Sachkosten um 5,9 Prozent. Insgesamt 62,3 Prozent der Bruttokosten der Kliniken werden für Personal ausgegeben, 36,2 Prozent für Sachkosten und der verbleibende Anteil für Steuern, Zinsen und Ausbildungsaufwendungen.
Erfahrungen aus Dienstleistungsbetrieben in anderen Teilen der Wirtschaft zeigen, dass bei einer Strukturierung der Arbeitsprozessabläufe viel gespart werden könnte. Dennoch geht die Angst vor dem "gläsernen" Krankenhaus um, obwohl es bei genauem Hinschauen für alle Beteiligten nur besser würde, wenn ein explizites Prozessmanagement mehr Klarheit und Sicherheit in den Abläufen schüfe. Das kann die Kompetenz des gesamten Gesundheitsbetriebs nur verbessern.
Die neue kostenlose Broschüre "Prozessmanagement für Kliniken und Krankenhäuser" von ipro-consult Karlsruhe verschafft den Verantwortlichen einen Überblick der Möglichkeiten. Auf ein modernes Prozessmanagementsystem würde das gesamte Klinikpersonal, Ärzte, Pflegepersonal und Verwaltung, zum Beispiel über ein Intranetportal zugreifen und organisatorisches Wissen als definierte und beschriebene Prozesse mit allen relevanten Informationen jederzeit abholen können.
In prozessorientierter Darstellung wären alle Aufgaben und Arbeitsschritte dokumentiert und beschrieben, und der Zugriff und die Verantwortung über die Zuordnung zu Funktionsbereichen und Rollen klar geregelt. Formulare und Arbeitsanweisungen sowie das Leitbild der Klinik ergänzen diese Dokumentation, die bei Bedarf als QM-Handbuch bereitgestellt werden kann und die dokumentierte Aufbau- und Ablauforganisation der Klinik enthält. Das spart Zeit und Kraft und sorgt für mehr Klarheit und Sicherheit.
Das Aussehen und die Inhaltedieser "internen Portale" bestimmen die Geschäftsführer, Ärztlichen Direktoren und Pflegeleiter. Auch auf die individuelle Ausarbeitung, die viel Erfahrung aus anderen Dienstleistungsunternehmen erfordert, wird in der Broschüre kurz eingegangen. Denn nur bei einer sorgfältigen Erfassung hilft das Prozessmanagement, Arbeitsprozesse zu optimieren und den Informationsfluss der Geschäftsprozesse reibungslos zu gestalten. Die Implementierung und die Erfassung eines wirtschaftlichen Geschäftsprozessmanagements mit einer innovativen Software, die auch bei einfachen Klinik-Geschäftsprozessen eingesetzt werden kann, ist das Gebot der Stunde.
Die Broschüre "Prozessmanagement für Kliniken und Krankenhäuser" kann kostenlos angefordert werden bei
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