16.11.2007 - 14:35 - Wissenschaft, Forschung, Bildung
Filmproduktion aus der Perspektive des Publikums
Pressemitteilung von: Erich Pommer Institut gGmbH
Als Band II der „Schriftenreihe zu Medienwirtschaft und Medienrecht“ des Erich Pommer Instituts ist im Berliner Vistas Verlag die Dissertation von Pascal Zuta über „Publikumspräferenzen für Kinofilme“ erschienen.
„Es gibt kein Rezept, einen erfolgreichen Film zu produzieren“ - aber viele Möglichkeiten, die Chancen für den Erfolg eines Films zu erhöhen. Der Produzent als lenkende Figur des Filmproduktionsprozess’ muss die Variablen von Filmerfolg und -misserfolg so genau wie möglich kennen und sie auf seine Filmprojekte anwenden. In seiner Dissertation sucht Pascal Zuta systematisch nach Potenzialen, um langfristig die Erfolgsaussichten von Filmproduktionen zu verbessern.
Neben persönlichen Erfahrungen als Produzent bringt er Wissenswertes aus Medien- und Wirtschaftswissenschaften in die Arbeit ein. Er kommt zu dem Ergebnis, dass es entscheidend ist, die Bedürfnisse der Zielgruppe bereits ab der Stoffentwicklungsphase des Films zu berücksichtigen. Die Herausforderung besteht auch darin, die gelegentlich in der Filmbranche verbreitete Abneigung gegenüber Möglichkeiten der zielgruppenorientierten Filmentwicklung aufzulösen. Es geht um das Bewusstsein, dass das Risiko eines Misserfolgs von Filmen durch bessere Marktkenntnis und deren Einbindung in den Produktionsprozess verringert werden kann. Dazu werden Spezialisten der verschiedenen Themengebiete wie Marktforschung, Filmpsychologie, Soziologie und Projekt¬management befragt.
Mit Band II der Schriftenreihe des Potsdamer Erich Pommer Instituts ist eine Dissertation erschienen, die Klaus Keil im Rahmen seiner Professur an der Hochschule für Film und Fernsehen „Konrad Wolf“ begleitet hat.
[1711 Zeichen]
Titel: Publikumspräferenzen für Kinofilme − Die publikumsinduzierte Kreation im Filmproduktions¬prozess. Konsequenzen einer ressourcenorientierten Sicht auf die Filmherstellung Autor: Pascal Zuta
Erschienen: im VISTAS Verlag in der Schriftenreihe des Erich Pommer Instituts zu Medienwirtschaft und Medienrecht − EPI-Band 2 Weitere Angaben: 209 Seiten, DIN A5, 2008 ISBN: 978-3-89158-469-9 Preis: EURO 25,- (D) erhältlich: im Buchhandel oder im VISTAS Verlag (www.vistas.de)
Erich Pommer Institut gGmbH
Försterweg 2
D-14482 Potsdam
Tel +49 (0) 331.721 28 80
Fax +49 (0) 331.721 28 81

www.epi-medieninstitut.de
Für Fragen, Presseakkreditierungen und die Vermittlung von Interviews wenden Sie sich bitte an:
Jenny Möller,
, Tel. 0331.721 28 87
Praxisorientierte Forschung, universitäre Lehre, branchenspezifische Weiterbildung und medienspezifische Beratung sind die Aufgabenfelder des Erich Pommer Instituts. Das Themenspektrum reicht von medienrechtlichen Problemstellungen, z. B. des Urheber- oder Lizenzrechts, über medienwirtschaftliche Fragen, etwa zur Filmfinanzierung oder des TV-Formathandels, bis hin zu praktischen und politischen Aspekten der Medienkonvergenz.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Die akademische Grundlage gewährleisten zwei Stiftungsprofessuren in Kooperation mit der Universität Potsdam und der Hochschule für Film- und Fernsehen „Konrad Wolf“ in Babelsberg.
Gegründet wurde das Erich Pommer Institut 1998 als unabhängige gemeinnützige GmbH in Potsdam-Babelsberg. Alleinige Gesellschafterin ist die AGICOA Urheberrechtsschutz GmbH, eine internationale Verwertungsgesellschaft für Film- und Fernsehproduzenten.
Der Namensgeber des Instituts, Erich Pommer (1889-1966), war eine der bedeutendsten Produzentenpersönlichkeiten des frühen 20. Jahrhunderts. Seine Produktionen, wie „Das Kabinett des Dr. Caligari“ (1920), „Metropolis“ (1927) oder „Der Blaue Engel“ (1930), sind weltberühmt und gelten bis heute als große Filmklassiker.
„Es gibt kein Rezept, einen erfolgreichen Film zu produzieren“ - aber viele Möglichkeiten, die Chancen für den Erfolg eines Films zu erhöhen. Der Produzent als lenkende Figur des Filmproduktionsprozess’ muss die Variablen von Filmerfolg und -misserfolg so genau wie möglich kennen und sie auf seine Filmprojekte anwenden. In seiner Dissertation sucht Pascal Zuta systematisch nach Potenzialen, um langfristig die Erfolgsaussichten von Filmproduktionen zu verbessern.
Neben persönlichen Erfahrungen als Produzent bringt er Wissenswertes aus Medien- und Wirtschaftswissenschaften in die Arbeit ein. Er kommt zu dem Ergebnis, dass es entscheidend ist, die Bedürfnisse der Zielgruppe bereits ab der Stoffentwicklungsphase des Films zu berücksichtigen. Die Herausforderung besteht auch darin, die gelegentlich in der Filmbranche verbreitete Abneigung gegenüber Möglichkeiten der zielgruppenorientierten Filmentwicklung aufzulösen. Es geht um das Bewusstsein, dass das Risiko eines Misserfolgs von Filmen durch bessere Marktkenntnis und deren Einbindung in den Produktionsprozess verringert werden kann. Dazu werden Spezialisten der verschiedenen Themengebiete wie Marktforschung, Filmpsychologie, Soziologie und Projekt¬management befragt.
[1711 Zeichen]
Titel: Publikumspräferenzen für Kinofilme − Die publikumsinduzierte Kreation im Filmproduktions¬prozess. Konsequenzen einer ressourcenorientierten Sicht auf die Filmherstellung Autor: Pascal Zuta
Erschienen: im VISTAS Verlag in der Schriftenreihe des Erich Pommer Instituts zu Medienwirtschaft und Medienrecht − EPI-Band 2 Weitere Angaben: 209 Seiten, DIN A5, 2008 ISBN: 978-3-89158-469-9 Preis: EURO 25,- (D) erhältlich: im Buchhandel oder im VISTAS Verlag (www.vistas.de)
Erich Pommer Institut gGmbH
Försterweg 2
D-14482 Potsdam
Tel +49 (0) 331.721 28 80
Fax +49 (0) 331.721 28 81
www.epi-medieninstitut.de
Für Fragen, Presseakkreditierungen und die Vermittlung von Interviews wenden Sie sich bitte an:
Jenny Möller,
Praxisorientierte Forschung, universitäre Lehre, branchenspezifische Weiterbildung und medienspezifische Beratung sind die Aufgabenfelder des Erich Pommer Instituts. Das Themenspektrum reicht von medienrechtlichen Problemstellungen, z. B. des Urheber- oder Lizenzrechts, über medienwirtschaftliche Fragen, etwa zur Filmfinanzierung oder des TV-Formathandels, bis hin zu praktischen und politischen Aspekten der Medienkonvergenz.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Die akademische Grundlage gewährleisten zwei Stiftungsprofessuren in Kooperation mit der Universität Potsdam und der Hochschule für Film- und Fernsehen „Konrad Wolf“ in Babelsberg.
Gegründet wurde das Erich Pommer Institut 1998 als unabhängige gemeinnützige GmbH in Potsdam-Babelsberg. Alleinige Gesellschafterin ist die AGICOA Urheberrechtsschutz GmbH, eine internationale Verwertungsgesellschaft für Film- und Fernsehproduzenten.
Der Namensgeber des Instituts, Erich Pommer (1889-1966), war eine der bedeutendsten Produzentenpersönlichkeiten des frühen 20. Jahrhunderts. Seine Produktionen, wie „Das Kabinett des Dr. Caligari“ (1920), „Metropolis“ (1927) oder „Der Blaue Engel“ (1930), sind weltberühmt und gelten bis heute als große Filmklassiker.
News-ID: 171659 • Views: 1199
Schlagwörter
Permanenter Link zu dieser Pressemeldung:
Wir freuen uns, wenn Sie z.B. auf Ihrer Presse- oder Referenzen-Seite auf openPR.de linken.
Für die Inhalte dieser Meldung ist nicht openPR.de sondern nur der jeweilige Autor verantwortlich.
Haftungsausschluss - openPR distanziert sich von dem Inhalt der Pressemitteilungen. Lesen sie hier mehr
© 2004-2012 openPR | Impressum


