(openPR) Sauberes (Trink-)wasser ist in den Industrienationen weitgehend zu einer Selbstverständlichkeit geworden. Doch bis das Wasser ohne Risiko getrunken oder anderweitig genutzt werden kann, durchläuft es, je nach Ausgangsqualität unter Umständen komplexe Aufbereitungsverfahren. Die Hohenburger ASANA®-RO Wasseraufbereitung GmbH hat sich auf die Entwicklung und den Bau von Trink- und Brauchwasseraufbereitungsanlagen spezialisiert und ist mittlerweile im gesamten Bundesgebiet tätig. In diesem Herbst feiert das Unternehmen sein 15-jähriges Bestehen.
„Bereits auf der Universität haben mich verschiedenen Möglichkeiten der Trink-, Brauch- und Abwasserraufbereitung interessiert“, berichtet Diplom-Ingenieur und Firmengründer Michael Zehetner. Im Jahr 1983 erfolgte dann der Schritt in die Selbständigkeit. Das Unternehmen entwickelte sich erfolgreich. Seit 1992 fungiert ASANA-RO als GmbH. In diesem Zuge erwarb Michael Zehetner die neuen Räumlichkeiten am derzeitigen Standort in Hohenburg, die zum Firmensitz umgebaut wurden. Seither sind dort die Verwaltung und Montage sowie das Ersatzteillager untergebracht. Auch die Anzahl der Mitarbeiter ist in den letzten fünfzehn Jahren stetig gewachsen. Inzwischen beschäftigt die ASANA-RO GmbH zehn Mitarbeiter, vorwiegend Techniker und Ingenieure. Die bisherigen Räumlichkeiten sind allerdings an ihre Kapazitätsgrenzen gestoßen, so dass zu Beginn des nächsten Jahres eine Auslagerung der Verwaltung erfolgen wird.
Besonders im kommunalen Bereich sowie in der Hotellerie/Gastronomie hat sich die ASANA® GmbH einen guten Namen gemacht, der längst über die Grenzen Bayerns hinausreicht. Michael Zehetner: „Von Beginn an haben wir die Strategie verfolgt, in ausgewählten Bereichen ein möglichst umfassendes Angebot an Anlagen anzubieten, gleichzeitig aber auch Speziallösungen entwickeln zu können.“ So fertigt das Unternehmen heute Wasseraufbereitungsanlagen, die etwa die Größe einer Kaffeemaschine aufweisen, bis zu Großanlagen mit einer Kapazität von über 1000 Kubikmetern Reinwasser pro Stunde. Letztere werden in Kommunen und der Industrie eingesetzt.
Die Perspektiven beurteilt ASANA Geschäftsführer Michael Zehetner positiv. Durch die unterschiedlichen Verordnungen und Gesetze bestehe in vielen Bereichen großer Nachholbedarf, die Trinkwasseraufbereitungsanlagen zu modernisieren. Ein ähnliches Bild ergibt sich in der Industrie, nachdem der in den Vorjahren entstandene Investitionsstau nunmehr abgebaut werden muss.
Die Zeichen stehen bei der ASANA® GmbH eindeutig auf Wachstum. Im nächsten Jahr soll neben der Technik zusätzlich der Vertrieb personell aufgestockt werden.
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