(openPR) Im DVGW-Arbeitsblatt W 552 wird auf verschiedene Behandlungsmethoden eingegangen und festgestellt, dass diese entweder keinen ausreichenden Schutz bieten, zu teuer oder in der Praxis nicht durchführbar sind. So heißt es im Einzelnen über thermische Desinfektion: „Einzig die in Inkrustationen oder Ablagerungen vorhandenen Legionellen können durch diese Abtötungsmethode nicht vollständig erfasst werden. Nach der thermischen Sanierung von verkeimten Wassersystemen werden nach unterschiedlich langen Perio-den immer wieder Rekontaminationen durch überlebende Legionellenkeime festgestellt.“
über UV-Entkeimung: „Untersuchungen haben gezeigt, dass nur unzureichende Abtötungsraten trotz höherer UV-Bestrahlung zu erreichen sind, wenn eine Aggregatbildung vorliegt oder wenn hohe Zelldichten von Plankton im Wasser vorliegen.“
über kombinierte Bekämpfungsmethoden: „In Gebäuden, die nicht die DVGW-Forderung nach einem linearen Leitungssystem sowie einer mit 60°C gefüllten Zirkulationsleitung erfüllen, bewirkt der Einsatz von thermischen und chemischen Desinfektionsmethoden eine kurzfristige Sanierung des Systems. Praxisversuche haben gezeigt, dass es selbst bei einer optimalen Leitungsführung sowie der Installation von UV-Entkeimungsgeräten immer wieder zu erhöhten Legionellenzahlen kommt, welche eine erneute chemische oder thermische Desinfizierung nötig machen."
Und weiter heißt es: "Ziel einer optimalen Bekämpfungsmethode zur kurzfristigen und langfristigen Sanierung von Legionellen kontaminierten Wassersystemen muss es sein, alle die im System vorhandenen Legionellen abzutöten, d.h. auch die, die sich in Zellaggregaten, Inkrustationen oder Amöben befinden und durch diese geschützt werden.“
BALS Liquid Nanotherm Legio erfüllt diese Anforderungen seit nunmehr 4 Jahren im täglichen Praxiseinsatz. Darüber tritt der Hersteller auch jederzeit den Beweis mit periodischen und örtlich genau definierten Legionellenmessungen über einen Zeitraum von 26 Wochen an. Als "thermisches Verfahren" sind aufgrund der Funktionsweise die bekannten Nachteile einer thermischen Desinfektion wie "keine Wuchsbelagsentfernung, rasche Wiederverkeimung, Verbrühungsgefahr und Riesenaufwand mit verbundenen Kosten" ausgeschlossen. Die Aufbereitung des Kalt- und Warmwassers erfolgt s t ä n d i g , automatisch und ohne besondere Maßnahmen oder Betriebsunterbrechungen, sodass eine größtmögliche hygienische Betriebssicherheit gewährleistet ist.





















