14.11.2007 - 09:14 - Tourismus, Auto & Verkehr

SMO eröffnet weitere Tagesklinik für Rehabilitation in Bregenz

Pressemitteilung von: smo Neurologische Rehabilitation / PR Agentur: pzwei. Pressearbeit
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Die Patienten und Patientinnen nehmen die Möglichkeit der ambulanten Rehabehandlung gerne an. (SMO-Gesundheitsmanagement/David Kipping; Abdruck honorarfrei bei Berichterstattung über SMO)
Ambulante, wohnortnahe Versorgung für Menschen nach Schlaganfall oder Schädel-Hirn-Trauma

Eine Alternative zur stationären Rehabilitation bietet die SMO Neurologische Rehabilitation ab November Patientinnen und Patienten nach einem Schlaganfall oder Schädel-Hirn-Verletzungen. In Bregenz eröffnet die SMO eine Tagesklinik, die Betroffene vorerst an drei Tagen pro Woche ambulant betreut. Zu diesem Zweck wurde der SMO-Standort Bregenz umgebaut und erweitert.

700 Menschen in Vorarlberg erleiden pro Jahr einen Schlaganfall. Viele dieser Patientinnen und Patienten könnten nach der Akutbehandlung in einem Krankenhaus ambulant weiter betreut werden.
Die ambulante Rehaeinrichtung SMO bietet diese Möglichkeit in Vorarlberg an. An ihrem Standort in Bregenz eröffnet sie am 15. November eine Tagesklinik zur Rehabilitation von Menschen nach einem Schlaganfall oder einer Schädel-Hirn-Verletzung.

Anfangs drei Mal pro Woche haben Betroffene in der SMO-Bregenz die Möglichkeit, sämtliche Rehamaßnahmen, die auch eine stationäre Einrichtung bietet, in Anspruch zu nehmen. Zu diesem Zweck wurde der Standort Bregenz umgebaut und erweitert. „Natürlich kommt es auch auf den Schweregrad der Erkrankung an“, erklärt SMO-Geschäftsführer Peter Girardi. Nicht jeder Erkrankte sei für eine tagesklinische Rehabilitation geeignet.

Ganzheitliche Gesundung. Das SMO-Prinzip „Soviel ambulante Betreuung wie möglich“ bringe aber deutliche Vorteile. „Die betroffenen Menschen bleiben in ihrem gewohnten Umfeld. So können sie sofort nach dem Krankenhausaufenthalt wieder an ihrem sozialen Leben teilnehmen“, bringt es Girardi auf den Punkt. Auch eine schrittweise Wiedereingliederung ins Berufsleben sei leichter zu bewerkstelligen. „Bezüge wie Familie, Freunde und Beruf geben Halt, Geborgenheit und Sicherheit. Und das wiederum trägt deutlich zu einer ganzheitlichen Gesundung bei“, weiß der SMO-Geschäftsführer aus Erfahrung.

Das in der Tagesklinik Erlernte können Patientinnen und Patienten unmittelbar zu Hause umsetzen. „Damit gewinnen sie eine Sicherheit, die eine stationäre Einrichtung gar nicht bieten kann“, ist Girardi überzeugt.

20 Jahre Rehaversorgung in Vorarlberg. Seit mehr als 20 Jahren bietet die SMO in Vorarlberg Menschen mit neurologischen Erkrankungen eine integrierte ambulante Rehaversorgung. In Vorarlberg gilt sie als Pionier der ambulanten und tagesklinischen Rehabilitation. In den vier SMO-Ambulatorien in Bregenz, Dornbirn, Feldkirch und Bludenz/Bürs finden jährlich 1.100 Menschen Aufnahme.

Finanziert wird die SMO vorwiegend aus Mitteln des Vorarlberger Sozialfonds und den Eigenerlägen der Patientinnen und Patienten. „Das ist nicht selbstverständlich“, weiß Peter Girardi das großzügige Engagement des Landes Vorarlberg zu schätzen. „Andere Bundesländer können davon nur träumen.“

Optimierung mit bestehenden Mitteln. Mit der Schaffung der neuen Tagesklinik in Bregenz hat die SMO ihr Angebot mit den bestehenden finanziellen Mitteln inhaltlich optimiert. „Aus diesem Grund können wir diese Dienstleistung vorerst nur drei Tage pro Woche anbieten“, erklärt Girardi. Für die Zukunft sei es wichtig, weitere Finanzierungspartner zu finden. Die SMO ist deshalb bestrebt, als tagesklinische ambulante Einrichtung einen Einzelvertrag mit den Pensions- und Sozialversicherungsträgern abzuschließen.

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

Kontakthinweis für die Redaktionen:
Dr. Peter Girardi, SMO Neurologische Rehabilitation, Tel. +43 5574 52933-0, Mail
Alexandra Stockmeyer, Pzwei.Pressearbeit, Tel. +43 5574 44715-22, Mail

Die SMO-Zentren sind eng mit den regionalen Vorarlberger Krankenhäusern und dem Schwerpunktkrankenhaus für Neurologie in Rankweil vernetzt. Das garantiert einen nahtlosen Übergang von der Akutbehandlung in die ambulante Rehamaßnahme. Seit Mitte des Jahres kooperiert die SMO mit der stationären Rehaeinrichtung Fachklinik Wangen. Vorarlbergerinnen und Vorarlberger, die eine stationäre Rehamaßnahme brauchen, können seither auch für die stationäre Rehabehandlung in der Nähe ihres Wohnortes bleiben. Bisher war diese nur in Ostösterreich möglich.

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