13.11.2007 - 16:46 - Mode, Trends, Lifestyle

Moema gewinnt im Mittelstandswettbewerb „Mutmacher der Nation“ den Landessieg in Berlin

Pressemitteilung von: Moema Espresso Republic GmbH
Bild im Großformat
Übergabe der Urkunde und des Preisgeld (v.l. Henseler, Taner, Rüth, Wolf)
Das aufstrebende Berliner Unternehmen Moema Espresso Republic GmbH ist der diesjährige Landessieger der Mittelstandsinitiative „Mutmacher der Nation“ in Berlin. Die feierliche Übergabe der Urkunde fand heute, am 13.11.2007, im Showroom der Moema Espresso Republic im Berliner Prenzlauer Berg statt. Frau Waltraud Wolf, Vorsitzende des Verbandes Deutscher Bürgschaftsbanken, und Thomas Henseler vom TVG Verlag übergaben das Preisgeld in Form eines Schecks über 1000 Euro an die Moema Geschäftsführer Ozan Taner und Wolfgang Rüth.

Der bundesweite Förderwettbewerb „Mutmacher der Nation“ ist eine Initiative des Kommunikations-Dienstleisters „Das Örtliche“, der Bürgschaftsbanken und des Wirtschaftsmagazins „Impulse“. Prämiert werden herausragende unternehmerische Leistungen und Unternehmer, deren Engagement und gute Ideen anderen zum Vorbild dienen sollen. Die ganz persönlichen Erfolgsgeschichten von kleinen und mittleren Unternehmen werden ins Rampenlicht gestellt, da sie sich durch Optimismus, Tatkraft und Verantwortungsbewusstsein auszeichnen.

Die namhaft besetzte Jury um die Schirmherren Christian Wulff und Prof. Dr. h.c. Lothar Späth begründete ihre Entscheidung mit dem besonders fairen Handelsmodell, dem innovativen Finanzierungskonzept der Moema Espresso Republic und der konsequenten Umsetzung und Weiterentwicklung des Fair-Trade-Gedankens.

Moema produziert qualitativ hochwertige Gourmet-Espressobohnen und vertreibt diese hauptsächlich in Europa. Das neuartige Handelskonzept der Moema geht weit über die handelsübliche Fair-Trade-Idee hinaus. Besonders innovativ an dem Konzept ist, dass nicht nur der Rohkaffee fair gehandelt wird, sondern auch erstmals die gesamte Wertschöpfung inklusive Röstung und Verpackung von den Kleinbauern in Brasilien geleistet wird. So verdienen die Bauern bis zu dem 100 fachen im Vergleich zu dem handelsüblichen Fair Trade Kaffee. Das „more than Fair Trade“-Konzept der Moema Espresso Republic (Taner: „Unser ethischer und nachhaltiger Ansatz ist einmalig in dieser Branche“) schlägt hohe Wellen, ihre Kaffeekreationen begeistern.

Zur Gründung ihres Unternehmens im Jahre 2005 verzichteten die drei ehemaligen Unternehmensberater Ozan Taner, Wolfgang Rüth und Niels Frandsen auf die Aufnahme von Investoren oder Fremdkapital und entwickelten ihr eigenes Finanzierungsmodell. Dabei leitet Ozan Taner das operative Geschäft des Unternehmens, erhält dafür aber kein Gehalt. Die beiden anderen Gründer gehen weiterhin ihrer bisherigen Tätigkeit nach. Die drei Gründer teilen sich ihre Lebenshaltungskosten und finanzieren mit dem restlichen Einkommen Arbeitsplätze in dem Betrieb. Dieses Modell wird solange fortgeführt, bis das Unternehmen eine Beschäftigung aller Gründer und Mitarbeiter decken kann.

Taner und Rüth bedankten sich bei den Sponsoren und der Jury. Sie erwähnten, dass der Tipp zur Teilnahme an dem Wettbewerb durch einen Leserbrief kam. Sie seien stolz auf den Sieg und dass Sie das Bundesland Berlin bei dem Bundeswettbewerb repräsentieren können. Das Preisgeld werde in Aktionen investiert, um die Zusammenarbeit mit den Kleinbauern zu fördern und das „more than fair trade“ Konzept weiter auszubauen.

Die Prämierung der Sieger des Bundeswettbewerbs findet am 28.11.2007 in Berlin statt. Dem Sieger winkt ein Preisgeld von 20000 Euro.

Moema Espresso Republic GmbH
Prenzlauer Allee 36
(Gewerbeaufgang 1)
10405 Berlin

Tel: 030 2300 5277
Fax: 030 2300 5278
Email:
web: www.moema-espresso.com

Pressekontakt: Ozan Taner

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

Die Moema Espresso Republic GmbH ist ein Unternehmen mit brasilianischem Herzen, das Gourmet-Espresso aus Brasilien importiert und Europa brasilianische Genusskultur und Lebensfreude vermittelt.

Durch das innovative Handelskonzept der Firma wird die Entwicklung der Anbauregion und der Kleinbauern in Brasilien nachhaltig gefördert. Die Medien feiern das Unternehmenskonzept als die „Zukunft des Fair Trade“, da die Bauern durch die im Anbauland belassene Röstung und Veredlung der Kaffeebohnen bis zu 100 Mal mehr verdienen als beim herkömmlichen fair gehandelten Kaffee

News-ID: 170830 • Views: 1466

Mitteilung teilen und kommentieren


Permanenter Link zu dieser Pressemeldung:


Wir freuen uns, wenn Sie z.B. auf Ihrer Presse- oder Referenzen-Seite auf openPR.de linken.
Für die Inhalte dieser Meldung ist nicht openPR.de sondern nur der jeweilige Autor verantwortlich.

Haftungsausschluss - openPR distanziert sich von dem Inhalt der Pressemitteilungen. Lesen sie hier mehr