13.11.2007 - 11:53 - IT, New Media & Software
Disk-to-disk als neues Wundermittel? GID stellt aktuelle Backup-Studie vor
Pressemitteilung von: GID GmbH / PR Agentur: good news! GmbH
Köln – Beim Thema Backup erfreut sich das Disk-to-disk (D2D) Verfahren in jüngster Vergangenheit großer Beliebtheit. Kein Wunder, soll es doch alle Probleme lösen, die mit Magnetband-Backup-Technologien verbunden sind: zu langsam, zu unzuverlässig, zu kostspielig. Was von den Versprechungen zu halten ist, erklärt jetzt der britische Tapehersteller Qualstar in seinem neuen Whitepaper „D2D-Backup ist nicht genug – das Argument für D2D2T“. Eine deutsche Version davon stellt Qualstar-Partner Global Information Distribution GmbH auf seiner Website (www.gid-it.de) kostenlos zur Verfügung. Anwender erfahren dort alles über Vor- und Nachteile von D2D sowie alternative Methoden.
Eine Umfrage der Enterprise Storage Group unter Endbenutzern hat vor kurzem ergeben: 58 Prozent der Befragten haben bereits eine D2D-Backuplösung installiert, weitere 25 Prozent planen die Anschaffung innerhalb der nächsten 24 Monate. Doch werde damit ein falsches Bild gezeichnet, so die Qualstar-Experten. Die Realität sei vielmehr: D2D wird dort nicht als Bandersatz genutzt, sondern ist Teil einer mehrstufigen Backup-Architektur, die aus den besten Features von beiden – Band und Platte – ihren Vorteil zieht.
Die Kernaussage des Whitepaper lautet daher: Nur wenn es mit einem Autoloader oder einer Tape Library in einer mehrstufigen Disk-to-Disk-to-Tape (D2D2T) Backup-Architektur kombiniert wird, kann D2D einen adäquaten Grad an Schutz gegen den Verlust von Unternehmensdaten bieten. Aufgeräumt wird mit den gängigen D2D-Mythen: dem Mythos von der Leistung, nach dem D2D die Backup-Zeitfenster drastisch reduziere und zu einem beschleunigten Wiederherstellen führe, dem Mythos vom Kostenvorteil, bei dem ein großer Teil der Kosten beim Management von Disk-Arrays nicht berücksichtigt wird und dem Mythos von der Zuverlässigkeit, wonach Platten niemals ausfallen und Bänder nie arbeiten.
Mit D2D2T wird schließlich eine „bessere“ Backup-Lösung entworfen, bei der Platten mit Band-Backupkomponenten kombiniert werden, um eine erhöhte Wiederherstellungsleistung zu garantieren, gekoppelt mit erweiterter Datensicherheit. Behandelt werden dabei auch Themen wie Skalierbarkeit, Datenmanagement und Compliance.
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Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Über Global Information Distribution GmbH (GID):
GID – gegründet 1994 - ist Consultant und Systemintegrator im Bereich Datenmanagement und Archivierung. GID entwickelt, implementiert und wartet Lösungen für die Verfügbarkeit und Erhaltung von unternehmens-relevanten Daten. Diese Lösungen inkl. der dazugehörenden Services werden international vertrieben. GID ist tätig in Europa und USA.
Eine Umfrage der Enterprise Storage Group unter Endbenutzern hat vor kurzem ergeben: 58 Prozent der Befragten haben bereits eine D2D-Backuplösung installiert, weitere 25 Prozent planen die Anschaffung innerhalb der nächsten 24 Monate. Doch werde damit ein falsches Bild gezeichnet, so die Qualstar-Experten. Die Realität sei vielmehr: D2D wird dort nicht als Bandersatz genutzt, sondern ist Teil einer mehrstufigen Backup-Architektur, die aus den besten Features von beiden – Band und Platte – ihren Vorteil zieht.
Die Kernaussage des Whitepaper lautet daher: Nur wenn es mit einem Autoloader oder einer Tape Library in einer mehrstufigen Disk-to-Disk-to-Tape (D2D2T) Backup-Architektur kombiniert wird, kann D2D einen adäquaten Grad an Schutz gegen den Verlust von Unternehmensdaten bieten. Aufgeräumt wird mit den gängigen D2D-Mythen: dem Mythos von der Leistung, nach dem D2D die Backup-Zeitfenster drastisch reduziere und zu einem beschleunigten Wiederherstellen führe, dem Mythos vom Kostenvorteil, bei dem ein großer Teil der Kosten beim Management von Disk-Arrays nicht berücksichtigt wird und dem Mythos von der Zuverlässigkeit, wonach Platten niemals ausfallen und Bänder nie arbeiten.
Mit D2D2T wird schließlich eine „bessere“ Backup-Lösung entworfen, bei der Platten mit Band-Backupkomponenten kombiniert werden, um eine erhöhte Wiederherstellungsleistung zu garantieren, gekoppelt mit erweiterter Datensicherheit. Behandelt werden dabei auch Themen wie Skalierbarkeit, Datenmanagement und Compliance.
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