06.11.2007 - 15:46 - Wissenschaft, Forschung, Bildung
Informationsveranstaltung zum Studium für Berufstätige
Pressemitteilung von: HFH - Studienzentrum Essen
Am Freitag dem 16. November 2007 um 18.00 Uhr informiert das Studienzentrum Essen der gemeinnützigen Hamburger Fern-Hochschule über die Möglichkeiten eines Hochschulstudiums für Berufstätige. Angeboten werden die Studiengänge Betriebswirtschaft (Bachelor of Arts), Wirtschaftsingenieurwesen (Bachelor of Engineering) sowie ein Aufbaustudium Technik für BWL-er, das mit dem Titel Bachelor of Engineering abschließt. Die Veranstaltung findet am Hochschul-Studienzentrum Essen, Auf der Union 10, Eingang B statt.
Die Studierenden erhalten fachlich und pädagogisch aufbereitete Studienbriefe, um so den Stoff flexibel und unabhängig zu Hause oder unterwegs lernen zu können. Ca. alle drei Wochen bietet das Studienzentrum Essen am Freitagnachmittag und Samstagvormittag Präsenzlehrveranstaltungen an, die Seminargröße liegt bei max. 20 Studierenden. Sämtliche Prüfungen können direkt in Essen abgelegt werden. Bei beruflich bedingter Abwesenheit können die Veranstaltungen auch an anderen Studienzentren in ganz Deutschland oder Österreich besucht werden.
Der Zugang zum Bachelor Studium steht auch für Bewerber ohne Fachhochschulreife oder Abitur offen. Voraussetzung ist ein erfolgreicher Fortbildungsabschluss (Meister, Techniker, Fachwirt etc.) oder eine Hochschul-Eingangsprüfung. Einem größeren Teil der derzeit über 6300 immatrikulierten Studierenden wurde es erst hierdurch möglich, ein Hochschulstudium aufzunehmen.
Für die kostenlose Zusendung der Studienführer der Hamburger Fern-Hochschule oder einen individuellen Beratungstermin steht das Studienzentrum Essen zur Verfügung unter Telefon 0201 – 83 16 577 oder im Internet unter www.fern-fh.de
Die gemeinnützige Hamburger Fern-Hochschule ist mit über 6300 Studierenden immatrikulierten Hochschulstudenten die größte private Hochschule im deutschsprachigen Raum. Träger sind u.a. die Stiftung Bildung und Beruf, die gemeinnützige Gesellschaft für soziale Dienste e.V. und das DAA-Technikum. In Deutschland und Österreich gibt es mehr als 30 Studienzentren, in denen die Studierenden an den Präsenzveranstaltungen teilnehmen bzw. Klausuren ablegen können.
HFH-Essen
- Pressestelle -
Klaus Teltrop
Auf der Union 10
45141 Essen
Tel.: 0201-831 63 42
Fax: 0201-831 63 11
E-Mail:
www.hamburger-fh.de
Rechtsträger der HFH · Hamburger Fern-Hochschule ist eine gemeinnützige GmbH. Die Gesellschafter der Trägergesellschaft der Hamburger Fern-Hochschule gehören zu den erfahrensten und größten Weiterbildungsunternehmen in der Bundesrepublik:
die Deutsche Angestellten-Akademie (DAA)
die DAA-Stiftung Bildung und Beruf
das DAA-Technikum
die Gemeinnützige Gesellschaft für soziale Dienste – DAA
Die Gesellschafter sind – wie die Hamburger Fern-Hochschule selbst – gemeinnützige Einrichtungen.Die Hamburger Fern-Hochschule ist eine von der Freien und Hansestadt Hamburg 1997 staatlich anerkannte Hochschule in privater Trägerschaft. Ihre allgemeine Zielsetzung wird – wie die jeder anderen Hochschule – durch das Hochschulrahmengesetz der Bundesrepublik Deutschland und durch das Hochschulgesetz des Bundeslandes bestimmt, in dem die Hochschule ihren Sitz hat.
Damit wurden der Hamburger Fern-Hochschule vor allem die Rechte
- zur eigenverantwortlichen Durchführung der Lehre im Fernstudium,
- zur eigenen Abnahme von Prüfungen entsprechend den staatlich genehmigten Prüfungsordnungen und
- zur Verleihung von Bachelor-, Diplom- und Mastergraden in eigener Zuständigkeit eingeräumt.
Folgende Studiengänge werden an der Hamburger Fern-Hochschule angeboten:
- Betriebswirtschaft (Bachelor)
- Wirtschaftsingenieurwesen (Bachelor)
- Wirtschaftsrecht (Bachelor)
- Pflegemanagement (Diplom)
- Gesundheits- und Sozialmanagement (Bachelor)
sowie weiterführende Masterstudiengänge.
Mit 6.036 Studierenden (WS 06/07) ist die HFH mittlerweile die größte Hochschule Deutschlands in privater Trägerschaft.
Die grundlegenden Merkmale des Studienkonzepts der Hamburger Fern-Hochschule:
Im Unterschied zum Präsenzstudium, in dem die Lehr- und Lerninhalte durch die Hochschullehrer vor allem in Vorlesungen und Seminaren vermittelt werden, erarbeiten sich die Studierenden im Fernstudium diese Inhalte im Wesentlichen durch Selbststudium. Damit können sie sich den Lehrstoff zeitlich flexibel und von der Hochschule räumlich unabhängig erschließen.
Das wichtigste Medium des Selbststudiums sind die Fernlehrmaterialien, die in Form von Studienbriefen von der Hamburger Fern-Hochschule zugesandt werden.
Zur Unterstützung des Selbststudiums werden Präsenzlehrveranstaltungen angeboten, die komplett in den regionalen Studienzentren der Hamburger Fern-Hochschule stattfinden.
Das Studienkonzept, das Präsenz- und Selbststudienphasen integriert, sieht die Bildung fester Studiengruppen vor und fördert damit Lernfortschritt und Kommunikation, weist ein dichtes Netz an Studienzentren auf, ist gekennzeichnet durch Methodenwechsel und Methodenvielfalt (Studienbriefe, CD-ROMs, Planspiele, Klausurentrainer etc.), berücksichtigt die berufliche Kompetenz und Erfahrung der Studierenden (Wahl von Studienschwerpunkten und ist studienorganisatorisch so gestaltet, dass in überschaubaren Zeiträumen ein Studium neben der beruflichen Tätigkeit absolviert werden kann.
Das Studium an der HFH ist in Semester aufgeteilt. Der Umfang eines Semesters beträgt 23 Kalenderwochen, wobei von einer durchschnittlichen Selbststudienzeit von 15 Stunden pro Woche ausgegangen wird. Die Präsenzphasen finden üblicherweise an Wochenenden einmal monatlich statt.
Autoren der Studienbriefe sind erfahrene Hochschullehrer und Vertreter der Praxis. Die wissenschaftlichen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der HFH gestalten die Studienbriefe nach didaktischen und lernpsychologischen Erkenntnissen.
Beispiele sowie Übungsaufgaben mit Lösungsansätzen und Lösungen im Anhang der Studienbriefe unterstützen die Studierenden bei der Erarbeitung der Lehrinhalte bzw. gestatten die Selbstkontrolle. Einsendeaufgaben zu ausgewählten Modulen und Übungsklausuren bereiten auf Prüfungen vor.
Die Präsenzphasen ermöglichen eine (Selbst-)Überprüfung des individuellen Kenntnis- und Leistungsstandes. Vor allem dienen die Präsenzphasen aber einer systematischen Anleitung zum Selbststudium,
der Vertiefung und Strukturierung des Wissens sowie
der Erarbeitung fachübergreifender Themenstellungen und Problemlösungen.
Hinzu kommt, dass bestimmte Lerninhalte weniger geeignet sind für eine mediale Vermittlung, wie z. B. Rollenspiele, Planspiele oder komplexe Übungen. Aber auch kommunikative Aspekte sprechen für das Angebot regelmäßiger Präsenzphasen.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Das Studienkonzept der Hamburger Fern-Hochschule sieht an den Studienzentren die Bildung von überschaubaren Studiengruppen (durchschnittlich 15 – maximal aber 25 Teilnehmer) vor, die sich aus Studierenden des jeweils gleichen Fachsemesters zusammensetzen.
Die Teilnahme an den Präsenzphasen ist – bis auf Ausnahmen – fakultativ.
Die Lehrbeauftragten sind erfahrene Hochschullehrer sowie akademisch ausgebildete Fachleute aus der Praxis.
Eine qualifizierte Studienberatung und -betreuung hat im Studienkonzept der Hamburger Fern-Hochschule ebenfalls einen hohen Stellenwert.
Die Studierenden erhalten fachlich und pädagogisch aufbereitete Studienbriefe, um so den Stoff flexibel und unabhängig zu Hause oder unterwegs lernen zu können. Ca. alle drei Wochen bietet das Studienzentrum Essen am Freitagnachmittag und Samstagvormittag Präsenzlehrveranstaltungen an, die Seminargröße liegt bei max. 20 Studierenden. Sämtliche Prüfungen können direkt in Essen abgelegt werden. Bei beruflich bedingter Abwesenheit können die Veranstaltungen auch an anderen Studienzentren in ganz Deutschland oder Österreich besucht werden.
Der Zugang zum Bachelor Studium steht auch für Bewerber ohne Fachhochschulreife oder Abitur offen. Voraussetzung ist ein erfolgreicher Fortbildungsabschluss (Meister, Techniker, Fachwirt etc.) oder eine Hochschul-Eingangsprüfung. Einem größeren Teil der derzeit über 6300 immatrikulierten Studierenden wurde es erst hierdurch möglich, ein Hochschulstudium aufzunehmen.
Für die kostenlose Zusendung der Studienführer der Hamburger Fern-Hochschule oder einen individuellen Beratungstermin steht das Studienzentrum Essen zur Verfügung unter Telefon 0201 – 83 16 577 oder im Internet unter www.fern-fh.de
Die gemeinnützige Hamburger Fern-Hochschule ist mit über 6300 Studierenden immatrikulierten Hochschulstudenten die größte private Hochschule im deutschsprachigen Raum. Träger sind u.a. die Stiftung Bildung und Beruf, die gemeinnützige Gesellschaft für soziale Dienste e.V. und das DAA-Technikum. In Deutschland und Österreich gibt es mehr als 30 Studienzentren, in denen die Studierenden an den Präsenzveranstaltungen teilnehmen bzw. Klausuren ablegen können.
HFH-Essen
- Pressestelle -
Klaus Teltrop
Auf der Union 10
45141 Essen
Tel.: 0201-831 63 42
Fax: 0201-831 63 11
E-Mail:
www.hamburger-fh.de
Rechtsträger der HFH · Hamburger Fern-Hochschule ist eine gemeinnützige GmbH. Die Gesellschafter der Trägergesellschaft der Hamburger Fern-Hochschule gehören zu den erfahrensten und größten Weiterbildungsunternehmen in der Bundesrepublik:
die Deutsche Angestellten-Akademie (DAA)
die DAA-Stiftung Bildung und Beruf
das DAA-Technikum
die Gemeinnützige Gesellschaft für soziale Dienste – DAA
Die Gesellschafter sind – wie die Hamburger Fern-Hochschule selbst – gemeinnützige Einrichtungen.Die Hamburger Fern-Hochschule ist eine von der Freien und Hansestadt Hamburg 1997 staatlich anerkannte Hochschule in privater Trägerschaft. Ihre allgemeine Zielsetzung wird – wie die jeder anderen Hochschule – durch das Hochschulrahmengesetz der Bundesrepublik Deutschland und durch das Hochschulgesetz des Bundeslandes bestimmt, in dem die Hochschule ihren Sitz hat.
Damit wurden der Hamburger Fern-Hochschule vor allem die Rechte
- zur eigenverantwortlichen Durchführung der Lehre im Fernstudium,
- zur eigenen Abnahme von Prüfungen entsprechend den staatlich genehmigten Prüfungsordnungen und
- zur Verleihung von Bachelor-, Diplom- und Mastergraden in eigener Zuständigkeit eingeräumt.
Folgende Studiengänge werden an der Hamburger Fern-Hochschule angeboten:
- Betriebswirtschaft (Bachelor)
- Wirtschaftsingenieurwesen (Bachelor)
- Wirtschaftsrecht (Bachelor)
- Pflegemanagement (Diplom)
- Gesundheits- und Sozialmanagement (Bachelor)
sowie weiterführende Masterstudiengänge.
Mit 6.036 Studierenden (WS 06/07) ist die HFH mittlerweile die größte Hochschule Deutschlands in privater Trägerschaft.
Die grundlegenden Merkmale des Studienkonzepts der Hamburger Fern-Hochschule:
Im Unterschied zum Präsenzstudium, in dem die Lehr- und Lerninhalte durch die Hochschullehrer vor allem in Vorlesungen und Seminaren vermittelt werden, erarbeiten sich die Studierenden im Fernstudium diese Inhalte im Wesentlichen durch Selbststudium. Damit können sie sich den Lehrstoff zeitlich flexibel und von der Hochschule räumlich unabhängig erschließen.
Das wichtigste Medium des Selbststudiums sind die Fernlehrmaterialien, die in Form von Studienbriefen von der Hamburger Fern-Hochschule zugesandt werden.
Zur Unterstützung des Selbststudiums werden Präsenzlehrveranstaltungen angeboten, die komplett in den regionalen Studienzentren der Hamburger Fern-Hochschule stattfinden.
Das Studienkonzept, das Präsenz- und Selbststudienphasen integriert, sieht die Bildung fester Studiengruppen vor und fördert damit Lernfortschritt und Kommunikation, weist ein dichtes Netz an Studienzentren auf, ist gekennzeichnet durch Methodenwechsel und Methodenvielfalt (Studienbriefe, CD-ROMs, Planspiele, Klausurentrainer etc.), berücksichtigt die berufliche Kompetenz und Erfahrung der Studierenden (Wahl von Studienschwerpunkten und ist studienorganisatorisch so gestaltet, dass in überschaubaren Zeiträumen ein Studium neben der beruflichen Tätigkeit absolviert werden kann.
Das Studium an der HFH ist in Semester aufgeteilt. Der Umfang eines Semesters beträgt 23 Kalenderwochen, wobei von einer durchschnittlichen Selbststudienzeit von 15 Stunden pro Woche ausgegangen wird. Die Präsenzphasen finden üblicherweise an Wochenenden einmal monatlich statt.
Autoren der Studienbriefe sind erfahrene Hochschullehrer und Vertreter der Praxis. Die wissenschaftlichen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der HFH gestalten die Studienbriefe nach didaktischen und lernpsychologischen Erkenntnissen.
Beispiele sowie Übungsaufgaben mit Lösungsansätzen und Lösungen im Anhang der Studienbriefe unterstützen die Studierenden bei der Erarbeitung der Lehrinhalte bzw. gestatten die Selbstkontrolle. Einsendeaufgaben zu ausgewählten Modulen und Übungsklausuren bereiten auf Prüfungen vor.
Die Präsenzphasen ermöglichen eine (Selbst-)Überprüfung des individuellen Kenntnis- und Leistungsstandes. Vor allem dienen die Präsenzphasen aber einer systematischen Anleitung zum Selbststudium,
der Vertiefung und Strukturierung des Wissens sowie
der Erarbeitung fachübergreifender Themenstellungen und Problemlösungen.
Hinzu kommt, dass bestimmte Lerninhalte weniger geeignet sind für eine mediale Vermittlung, wie z. B. Rollenspiele, Planspiele oder komplexe Übungen. Aber auch kommunikative Aspekte sprechen für das Angebot regelmäßiger Präsenzphasen.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Das Studienkonzept der Hamburger Fern-Hochschule sieht an den Studienzentren die Bildung von überschaubaren Studiengruppen (durchschnittlich 15 – maximal aber 25 Teilnehmer) vor, die sich aus Studierenden des jeweils gleichen Fachsemesters zusammensetzen.
Die Teilnahme an den Präsenzphasen ist – bis auf Ausnahmen – fakultativ.
Die Lehrbeauftragten sind erfahrene Hochschullehrer sowie akademisch ausgebildete Fachleute aus der Praxis.
Eine qualifizierte Studienberatung und -betreuung hat im Studienkonzept der Hamburger Fern-Hochschule ebenfalls einen hohen Stellenwert.
News-ID: 169229 • Views: 1586
Schlagwörter
Permanenter Link zu dieser Pressemeldung:
Wir freuen uns, wenn Sie z.B. auf Ihrer Presse- oder Referenzen-Seite auf openPR.de linken.
Für die Inhalte dieser Meldung ist nicht openPR.de sondern nur der jeweilige Autor verantwortlich.
Haftungsausschluss - openPR distanziert sich von dem Inhalt der Pressemitteilungen. Lesen sie hier mehr
© 2004-2012 openPR | Impressum

