29.10.2007 - 16:44 - Medien & Telekommunikation
Facebook-Werbepotenzial heute schon bei über 500 Mio. US-Dollar jährlich
Pressemitteilung von: Epoq / PR Agentur: PR-Agentur Andreas Dripke
Das Werbepotenzial der auf 15 Mrd. US-Dollar Marktwert bewerteten Online-Community Facebook liegt derzeit schon bei über 500 Mio. US-Dollar jährlich, hat das Karlsruher Software- und Beratungshaus Epoq GmbH errechnet. Dies erkläre auch, warum sich Microsoft, Google & Co. eine heiße Bieterschlacht geliefert haben und der Gateskonzern für einen Minianteil von 1,6 Prozent satte 240 Mio. US-Dollar zahlt. Epoq hat eigenen Angaben zufolge eine neuartige Dynamic Recommendation Engine entwickelt, die es erstmals ermöglichen soll, den "Social Graph" der Facebook-Nutzer im großen Stil zu monetarisieren. Als "Social Graph" werden die Online-Verbindungslinien bezeichnet, die Menschen in sozialen Netzwerken wie Facebook, MySpace, eins.de oder Yabadu.de weltweit zusammenführen.
Facebook ist mit drei Prozent Zuwachsrate pro Woche zu dem am schnellsten wachsenden Online-Gemeinschaft aufgestiegen, weil es das globale soziale Netz zum Kern seiner Community erhoben hat: Wenn ein Facebook-Nutzer irgendetwas tut, wird dies sofort an alle seine Kontakte weitergeleitet. Wer also beispielsweise ein Werbe-gesponsertes Spiel in seine virtuelle Identität einbaut, wird damit automatisch zum "Werbeträger" mit Empfehlungsvorteil: Die Kontakte erhalten das neue Spiel nicht von einer Firma, sondern aus ihrem eigenen sozial Netz heraus von einem Freund empfohlen. "Die große Herausforderung der Werbewirtschaft besteht darin, diese weltweiten Empfehlungsnetzwerke zu monetarisieren", sagt Thorsten Mühling, Geschäftsführer der Epoq GmbH, die genau hierfür eine sog. Dynamic Recommendation Engine entwickelt hat. Die Epoq-Engine analysiert jede einzelne Bewegung im "Social Graph" und kann dadurch verknüpft mit Methoden des sog. Semantic Web immer gezielt zum Nutzer passende Werbung schalten. Das System arbeitet selbstlernend, wird also mit jedem neuen Nutzer und jeder Aktion im Netz immer besser.
"Wenn es gelingt, das eine Prozent der Nutzer gezielt anzusprechen, das zu einem bestimmten Produkt besonders affin ist, sorgen die digitalen Nervensysteme der Communities binnen kürzester Zeit für die Verbreitung der Werbebotschaft. Genau diese Aufgabe erledigt die Epoq-Engine: im Echtzeitbetrieb anhand des gesamten Datenbestandes und des Nutzerverhaltens Werbung so zielgenau zu platzieren, dass sie vom Empfänger als Bereicherung seines virtuellen Lebens und nicht etwa als Belästigung empfunden wird", so Mühling: "Schließlich weiß jeder, dass eine Empfehlung durch einen Freund tausendmal wirksamer ist als ein Fernsehspot oder eine Anzeige." Der milliardenschwere Kampf zwischen Microsoft und Google um Facebook verdeutlicht das Geschäftspotenzial, das dem "Social Graph" zugeschrieben wird.
Weitere Informationen: Epoq GmbH, Erzbergerstraße 123, 76133 Karlsruhe, Tel.: 0721/89334-115, Fax: 0721/89334-199, E-Mail:
, Web: www.epoq.de
Pressereferentin: Silke Schorpp, Tel.: 0721/89334-115,
E-Mail:
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Presseagentur: euro.marcom dripke.pr, Tel.: 0611/973150,
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Epoq (www.epoq.de) hat eine weltweit einzigartige Software für dynamisches Empfehlungs-Management (Realtime Dynamic Recommendation Engine) entwickelt. Dadurch werden dem Verbraucher im Rahmen des Multichannel Managements in der Web 2.0-Community, im Online-Shop, per E-Mail, am Telefon oder im Ladengeschäft genau die Produkte angeboten, für die er sich mit höchster Wahrscheinlichkeit interessiert. Die sekundenaktuell generierten Produktempfehlungen führen zu Umsatzsteigerungen um bis zu 100 Prozent.
Facebook ist mit drei Prozent Zuwachsrate pro Woche zu dem am schnellsten wachsenden Online-Gemeinschaft aufgestiegen, weil es das globale soziale Netz zum Kern seiner Community erhoben hat: Wenn ein Facebook-Nutzer irgendetwas tut, wird dies sofort an alle seine Kontakte weitergeleitet. Wer also beispielsweise ein Werbe-gesponsertes Spiel in seine virtuelle Identität einbaut, wird damit automatisch zum "Werbeträger" mit Empfehlungsvorteil: Die Kontakte erhalten das neue Spiel nicht von einer Firma, sondern aus ihrem eigenen sozial Netz heraus von einem Freund empfohlen. "Die große Herausforderung der Werbewirtschaft besteht darin, diese weltweiten Empfehlungsnetzwerke zu monetarisieren", sagt Thorsten Mühling, Geschäftsführer der Epoq GmbH, die genau hierfür eine sog. Dynamic Recommendation Engine entwickelt hat. Die Epoq-Engine analysiert jede einzelne Bewegung im "Social Graph" und kann dadurch verknüpft mit Methoden des sog. Semantic Web immer gezielt zum Nutzer passende Werbung schalten. Das System arbeitet selbstlernend, wird also mit jedem neuen Nutzer und jeder Aktion im Netz immer besser.
"Wenn es gelingt, das eine Prozent der Nutzer gezielt anzusprechen, das zu einem bestimmten Produkt besonders affin ist, sorgen die digitalen Nervensysteme der Communities binnen kürzester Zeit für die Verbreitung der Werbebotschaft. Genau diese Aufgabe erledigt die Epoq-Engine: im Echtzeitbetrieb anhand des gesamten Datenbestandes und des Nutzerverhaltens Werbung so zielgenau zu platzieren, dass sie vom Empfänger als Bereicherung seines virtuellen Lebens und nicht etwa als Belästigung empfunden wird", so Mühling: "Schließlich weiß jeder, dass eine Empfehlung durch einen Freund tausendmal wirksamer ist als ein Fernsehspot oder eine Anzeige." Der milliardenschwere Kampf zwischen Microsoft und Google um Facebook verdeutlicht das Geschäftspotenzial, das dem "Social Graph" zugeschrieben wird.
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