26.10.2007 - 13:15 - Kunst & Kultur
„Bedrohte Kulturen in Nordostindien“ Königsteiner Salon zeigt Bilder von Peter van Ham zu den Nagas
Pressemitteilung von: Childaid Network e.V. / PR Agentur: Accente Communication GmbH
Vom 1. bis 17. November 2007 findet die Ausstellung „Bedrohte Kulturen in Nordostindien“ in Königstein in Kooperation mit dem Frankfurter Museum der Weltkulturen statt. Darin werden der Öffentlichkeit die Schönheiten, die tiefen Wurzeln, aber auch die Herausforderungen der wenig bekannten Region nahe gebracht und um Unterstützung geworben. Mit einem großen Kulturabend wird die Ausstellung am 1. November 2007 um 19 Uhr in den Räumlichkeiten der Frankfurter Volksbank Königstein eröffnet. Die Fotos und Werke sind dort während der Schalter-öffnungszeiten bis zum 17. November zugänglich. Zu den Hauptzeiten stehen Mitglieder des Vereins den Besuchern mit einer Tasse Assam-Tee und Informationen zur Verfügung.
Die Bergregionen Nordostindiens, eingebettet zwischen Burma, China, Tibet und Bhutan, gehören zu den am wenigsten erschlossenen und erforschten Gebieten der Welt. Hier leben einige Millionen Menschen in kleinen Königtümern und pflegen ihre alten und farbenfrohen Bräuche. Peter van Ham hat auf seinen Reisen diese Kulturen in einzigartiger Weise kennengelernt und dokumentiert. Peter van Ham, erfolgreicher Autor und Völkerkundler aus Frankfurt, und Dr. Martin Kasper, Gründer der Stiftung Childaid Network in Königstein, verbindet die Liebe zu einer der wildesten Gegenden dieser Welt.
Peter van Ham hat die sieben Schwesterstaaten in den Fußhügeln des Himalaya auf vielen Reisen bereits in den 90er Jahren erforscht, als die Behörden kaum Besucher zuließen. Auf seinen Expeditionen sammelte er unglaubliche Eindrücke und Informationen über die Traditionen der Kopfjäger, die bunten Feste, alten Bräuche und karge Lebensweise vieler Stämme, die in kleinen Tälern Nordostindiens über Jahrtausende abgeschieden ihre jeweiligen Eigenarten bewahren konnten.
Dr. Martin Kasper, Mitbegründer des Königsteiner Salons und der Stiftung Childaid Network, ist in den letzten 12 Monaten drei Mal nach Nordostindien gereist. Ihn bewegt das Schicksal der Kinder dort, die bedroht sind durch die Umbrüche in ihrer Umgebung. 40 Prozent der Kinder sterben noch bevor sie ihr 5. Lebensjahr erreichen. Die Gründe sind beispielsweise Unterernährung und mangelnde medizinische Versorgung. Zudem geraten viele von Ihnen in den städtischen Slumregionen. Die Stiftung hat deshalb Projekte angestoßen, die die Not der Straßenkinder lindern und durch ein wegweisendes Dorflehrer-programm Bildung in die Dörfer bringen sollen.
Der Königsteiner Salon wurde im Dezember 2006 gegründet, um Menschen zusammen zu bringen, die sich für die Verbesserung der Chancen von benachteiligten Kindern weltweit engagieren. Ein in-terdisziplinäres Netzwerk aus Vertretern der Forschung, der Wirtschaft, den Kirchen und den Verbänden entwickelt Konzepte und bündelt Ressourcen, um den Ärmsten der Armen zu helfen. Derzeit liegt der be-sondere Schwerpunkt der Aktivitäten auf der Ausbildungsförderung der Stammeskinder in Nordostindien.
Ausstellung „Bedrohte Kulturen in Nordostindien“
Frankfurter Volksbank Königstein, Frankfurter Straße 4-6
1.-17.11.2007
Öffnungszeiten:
Montag 08:30-13:00 14:00-16:00
Dienstag 08:30-13:00 14:00-18:00
Mittwoch 08:30-13:00 14:00-15:30
Donnerstag 08:30-13:00 14:00-18:00
Freitag 08:30-13:00 14:00-15:30
Eintritt frei!
Mehr Informationen unter: www.childaid.net und www.koenigsteiner-salon.de
Dr. Martin Kasper
Vorsitzender des Vorstands
Stiftung Childaid Network e.V.
Höhenblick 3
61462 Königstein
Telefon: 06174 – 2597939
Fax: 06174 – 2597940

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Pressekontakt:
Sonia Mehrotra
Accente Communication GmbH
Aarstrasse 67
65195 Wiesbaden
Telefon: 0611 – 40 80 616
Fax: 0611 – 40 80 699

Der Königsteiner Salon und Childaid Network engagieren sich für benachteiligte Kinder
Der Königsteiner Salon ist Teil und Ideengeber der Stiftung Childaid Network, die vom Ehepaar Cladders-Kasper aus Königstein ins Leben gerufen wurde. „Wir engagieren uns für benachteiligte Kinder und Jugendliche. Wir tun dies in enger Partnerschaft mit den Menschen vor Ort und verbündet mit zuver-lässigen Hilfsorganisationen in den Zielländern. Unsere Hilfe soll strukturell und professionell sein und zu messbaren, nachhaltigen Verbesserungen führen“, beschreibt das Ehepaar seine Vision.
Der Schwerpunkt der Entwicklungshilfe liegt auf dem Thema „Bildung und Ausbildung“ insbesondere im Kontext moderner (Informations-)Technologien. Erste Projekte zur Linderung von Armut bei Kin-dern und zur Verbesserung ihrer Ausbildungs- und Berufschancen umfassen neben einem Straßen-kinderprojekt ein Patenprogramm für Dorflehrer in den entlegenen Fußhügeln des Himalaya, Ausbil-dungsförderung für Flüchtlingskinder in Assam und Projekte zur Förderung der Berufsbildung von Jugendlichen benachteiligter Eingeborenenstämme.
Die Bergregionen Nordostindiens, eingebettet zwischen Burma, China, Tibet und Bhutan, gehören zu den am wenigsten erschlossenen und erforschten Gebieten der Welt. Hier leben einige Millionen Menschen in kleinen Königtümern und pflegen ihre alten und farbenfrohen Bräuche. Peter van Ham hat auf seinen Reisen diese Kulturen in einzigartiger Weise kennengelernt und dokumentiert. Peter van Ham, erfolgreicher Autor und Völkerkundler aus Frankfurt, und Dr. Martin Kasper, Gründer der Stiftung Childaid Network in Königstein, verbindet die Liebe zu einer der wildesten Gegenden dieser Welt.
Dr. Martin Kasper, Mitbegründer des Königsteiner Salons und der Stiftung Childaid Network, ist in den letzten 12 Monaten drei Mal nach Nordostindien gereist. Ihn bewegt das Schicksal der Kinder dort, die bedroht sind durch die Umbrüche in ihrer Umgebung. 40 Prozent der Kinder sterben noch bevor sie ihr 5. Lebensjahr erreichen. Die Gründe sind beispielsweise Unterernährung und mangelnde medizinische Versorgung. Zudem geraten viele von Ihnen in den städtischen Slumregionen. Die Stiftung hat deshalb Projekte angestoßen, die die Not der Straßenkinder lindern und durch ein wegweisendes Dorflehrer-programm Bildung in die Dörfer bringen sollen.
Der Königsteiner Salon wurde im Dezember 2006 gegründet, um Menschen zusammen zu bringen, die sich für die Verbesserung der Chancen von benachteiligten Kindern weltweit engagieren. Ein in-terdisziplinäres Netzwerk aus Vertretern der Forschung, der Wirtschaft, den Kirchen und den Verbänden entwickelt Konzepte und bündelt Ressourcen, um den Ärmsten der Armen zu helfen. Derzeit liegt der be-sondere Schwerpunkt der Aktivitäten auf der Ausbildungsförderung der Stammeskinder in Nordostindien.
Ausstellung „Bedrohte Kulturen in Nordostindien“
Frankfurter Volksbank Königstein, Frankfurter Straße 4-6
1.-17.11.2007
Öffnungszeiten:
Montag 08:30-13:00 14:00-16:00
Dienstag 08:30-13:00 14:00-18:00
Mittwoch 08:30-13:00 14:00-15:30
Donnerstag 08:30-13:00 14:00-18:00
Freitag 08:30-13:00 14:00-15:30
Eintritt frei!
Mehr Informationen unter: www.childaid.net und www.koenigsteiner-salon.de
Dr. Martin Kasper
Vorsitzender des Vorstands
Stiftung Childaid Network e.V.
Höhenblick 3
61462 Königstein
Telefon: 06174 – 2597939
Fax: 06174 – 2597940
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Der Königsteiner Salon und Childaid Network engagieren sich für benachteiligte Kinder
Der Königsteiner Salon ist Teil und Ideengeber der Stiftung Childaid Network, die vom Ehepaar Cladders-Kasper aus Königstein ins Leben gerufen wurde. „Wir engagieren uns für benachteiligte Kinder und Jugendliche. Wir tun dies in enger Partnerschaft mit den Menschen vor Ort und verbündet mit zuver-lässigen Hilfsorganisationen in den Zielländern. Unsere Hilfe soll strukturell und professionell sein und zu messbaren, nachhaltigen Verbesserungen führen“, beschreibt das Ehepaar seine Vision.
Der Schwerpunkt der Entwicklungshilfe liegt auf dem Thema „Bildung und Ausbildung“ insbesondere im Kontext moderner (Informations-)Technologien. Erste Projekte zur Linderung von Armut bei Kin-dern und zur Verbesserung ihrer Ausbildungs- und Berufschancen umfassen neben einem Straßen-kinderprojekt ein Patenprogramm für Dorflehrer in den entlegenen Fußhügeln des Himalaya, Ausbil-dungsförderung für Flüchtlingskinder in Assam und Projekte zur Förderung der Berufsbildung von Jugendlichen benachteiligter Eingeborenenstämme.
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