26.10.2007 - 11:21 - Freizeit, Buntes, Vermischtes
100.000 Euro Finderlohn bei Fundbuero24 - Beim Online-Fundservice ist der Ehrliche der Gewinner
Pressemitteilung von: Fundbuero24 / PR Agentur: NAMU-PR – Tom Semmler
München, 25.10.2007 – Mehr als 100.000 Euro Finderlohn warten seit kurzem bei Fundbuero24 auf ehrliche Finder. Der Betrag ergibt sich aus der Summe aller beim Internet-Fundservice eingetragenen Finderlöhne. Er wird mit jedem neuen Eintrag aktualisiert. In den vergangenen Monaten ist er kontinuierlich gewachsen.
„Dass wir die 100.000 Euro Marke überschritten haben, ist die Konsequenz aus dem konstanten Zuwachs unserer Nutzerzahlen“, sagt Franz-Rudolf Borsch, Inhaber von Fundbuero24. Im vergangenen Jahr haben sich diese stetig nach oben entwickelt. Parallel hat sich die Summe des Finderlohns erhöht. Den aktuell höchsten Finderlohn gibt es mit 1500 Euro für eine Brosche. Über den aktuellen Finderlohn informiert der Internet-Fundbürodienst www.fundbuero24.de auf seiner Website. Derzeit sind über 32.000 Objekte als verloren gemeldet. An oberster Stelle rangieren mit fast 20 Prozent Geldbörsen, gefolgt von Schlüsseln mit 16,5 Prozent und Mobiltelefonen mit knapp 13 Prozent. Der deutschlandweite Fundservice Fundbuero24 hilft im Internet unter www.fundbuero24.de rund um die Uhr, 365 Tage im Jahr.
Fundbureo24®
Postfach 14 01 69
D-80451 München
Telefon: 01801 9955002738 (Ortstarif; mobil ggf. höhere Tarife)
Fax: (089) 20253844
E-Mail:
Fundbuero24 ist eingetragenes Warenzeichen
Weitere Informationen und Bildmaterial finden Sie unter:
www.fundbuero24.de/presse/
Fundbuero24 ist ein Fundbüro-Service für Deutschland und angrenzende Länder, auf den 2006 mehr als 1,2 Millionen Mal zugegriffen wurde. Fundbuero24 nimmt Meldungen zu verlorenen Gegenständen, entlaufenen Tieren, sowie Funden von Bürgern und öffentlichen Fundbüros auf. Die Meldungen werden in einer zentralen Datenbank gespeichert und automatisch miteinander abgeglichen.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Über 6.000 Behörden und Fundbüros von Kommunen und Verkehrsbetrieben sowie 600 Tierheime sind in der Adresssuche integriert und erzielen eine bundesweite Reichweite von fast 100 Prozent. Daneben bietet Fundbuero24 viele weitere Services wie Versteigerungstermine, einen Schlüsselfinder, Buchtipps und Informationen zur Vorbeugung. Fundbuero24 arbeitet dazu mit Verbraucherschutz-Einrichtungen, der Polizei und Kommunen zusammen.
Unter www.fundbuero-geschichten.de betreibt Fundbuero24 zudem einen öffentlichen Blog, in dem jeder seine Fund- und Verlustgeschichten eintragen kann. Öffentlichen Fundbüros stellt Fundbuero24 einen kostenfreien Zugang zu der zentralen Fund- und Verlustdatenbank zur Verfügung. Weitere
Informationen hierzu finden Interessierte unter www.borsch.net.
„Dass wir die 100.000 Euro Marke überschritten haben, ist die Konsequenz aus dem konstanten Zuwachs unserer Nutzerzahlen“, sagt Franz-Rudolf Borsch, Inhaber von Fundbuero24. Im vergangenen Jahr haben sich diese stetig nach oben entwickelt. Parallel hat sich die Summe des Finderlohns erhöht. Den aktuell höchsten Finderlohn gibt es mit 1500 Euro für eine Brosche. Über den aktuellen Finderlohn informiert der Internet-Fundbürodienst www.fundbuero24.de auf seiner Website. Derzeit sind über 32.000 Objekte als verloren gemeldet. An oberster Stelle rangieren mit fast 20 Prozent Geldbörsen, gefolgt von Schlüsseln mit 16,5 Prozent und Mobiltelefonen mit knapp 13 Prozent. Der deutschlandweite Fundservice Fundbuero24 hilft im Internet unter www.fundbuero24.de rund um die Uhr, 365 Tage im Jahr.
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Über 6.000 Behörden und Fundbüros von Kommunen und Verkehrsbetrieben sowie 600 Tierheime sind in der Adresssuche integriert und erzielen eine bundesweite Reichweite von fast 100 Prozent. Daneben bietet Fundbuero24 viele weitere Services wie Versteigerungstermine, einen Schlüsselfinder, Buchtipps und Informationen zur Vorbeugung. Fundbuero24 arbeitet dazu mit Verbraucherschutz-Einrichtungen, der Polizei und Kommunen zusammen.
Unter www.fundbuero-geschichten.de betreibt Fundbuero24 zudem einen öffentlichen Blog, in dem jeder seine Fund- und Verlustgeschichten eintragen kann. Öffentlichen Fundbüros stellt Fundbuero24 einen kostenfreien Zugang zu der zentralen Fund- und Verlustdatenbank zur Verfügung. Weitere
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