(openPR) Dortmund - Kinder haben Rechte – und Erwachsene die Aufgabe, sie zu schützen. Daran erinnert der Weltkinder-tag am 20. September. Passend dazu gibt die Vereinigte IKK eine Broschüre heraus: Im Mittelpunkt steht der An-spruch auf kostenlose Vorsorge. Denn laut Bundeszentra-le für gesundheitliche Aufklärung erscheinen nur zwei von drei Kindern zu allen empfohlenen Terminen beim Kinderarzt.
Bekanntlich ist Vorsorge besser als Nachsorge. Je eher Medizi-ner erkennen, dass ein Kind sich körperlich, seelisch oder geis-tig nicht altersgemäß entwickelt, desto früher können sie aktiv werden. „Doch zu viele Eltern lassen wertvolle Chancen zur Früherkennung ungenutzt“, weiß Sylvia Strothotte, Unterneh-menssprecherin der Vereinigten IKK.
Mögliche Gründe: Viele glauben irrtümlicherweise, dass Vorsor-ge Geld kostet, oder sie vergessen wichtige Termine, weil die Abstände zwischen den Untersuchungen unterschiedlich sind. Politiker diskutieren deshalb schon länger, ob Früherkennung Pflicht werden soll. Doch Gesundheitsexperten halten davon wenig, stattdessen raten sie, Vorsorge noch attraktiver zu ma-chen.
Die Vereinigte IKK setzt diese Empfehlung bereits seit längerem um: So erinnert sie Familien per Post an den nächsten Vorsor-getermin der Kinder – und betont, dass er kostenlos ist. Zusätz-liche Anreize schafft das Bonusprogramm, das gesundheitsbe-wusstes Verhalten belohnt. Die Broschüre „Vorsorge für Kinder und Jugendliche“ ergänzt diese Aktivitäten und gibt Tipps, wa-rum und wie oft Gesundheitschecks beim Arzt bzw. Zahnarzt oder Schutzimpfungen wichtig sind. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.vereinigte-ikk.de/vorsorge
Vereinigte IKK
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